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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-10-26T21:49:28+01:00</updated>
    
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            <title type="text">FLYSURFER SOUL 4 oder SONIC 5 – welcher Foilkite passt zu Dir?</title>
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                                            SOUL 4 oder SONIC 5? Beide sind leistungsfähige Closed-Cell Foilkites von FLYSURFER, verfolgen aber unterschiedliche Ziele. Wir zeigen, welcher Kite besser zu Deinem Fahrstil, Deinem Können und Deinem bevorzugten Einsatzbereich passt.
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                  FLYSURFER SOUL 4 oder SONIC 5?  Wer einen modernen Closed-Cell Foilkite von FLYSURFER sucht, landet schnell bei genau diesen beiden Modellen. Auf den ersten Blick überschneiden sich ihre Einsatzbereiche: Beide bieten hohe Effizienz, starke Sprungleistung, lange Hangtime und können sowohl mit dem Twintip als auch mit dem Hydrofoil gefahren werden. 
 Trotzdem verfolgen SOUL 4 und SONIC 5 unterschiedliche Konzepte. Der  SOUL 4  ist der vielseitigere und fehlerverzeihendere Allrounder. Der  SONIC 5  richtet sich stärker an erfahrene Rider, die Big Air, Hangtime und maximale aerodynamische Performance in den Mittelpunkt stellen. 
 In dieser Kaufberatung zeigen wir Dir die wichtigsten Unterschiede und helfen bei der Entscheidung, welcher der beiden FLYSURFER Kites besser zu Deinem Fahrstil passt. 
  Kurzfassung:  Du möchtest einen unkomplizierten, vielseitigen Foilkite für Freeride, Hydrofoil, Reisen und trotzdem ordentlich Big Air? Dann ist der   FLYSURFER SOUL 4   meist die bessere Wahl. Du beherrschst Foilkites bereits sicher und möchtest möglichst viel Höhe, Hangtime und Performance aus Deinen Sessions holen? Dann solltest Du Dir den   FLYSURFER SONIC 5   genauer ansehen. 
 SOUL 4 und SONIC 5 – die Unterschiede auf einen Blick 
 
 
 
  Eigenschaft  FLYSURFER SOUL 4  FLYSURFER SONIC 5  
 
 
  Konzept 
 Vielseitiger Closed-Cell Allrounder 
 Leistungsorientierter Big-Air-Foilkite 
 
  Fahrkönnen 
 Foilkite-Umsteiger bis Experte 
 Intermediate bis Professional 
 
  Freeride 
 Sehr hoher Stellenwert 
 Möglich, aber stärker performanceorientiert 
 
  Big Air 
 Leistungsfähig und zugänglich 
 Zentraler Einsatzbereich 
 
  Hangtime 
 Lang und gut kontrollierbar 
 Auf maximale Airtime ausgelegt 
 
  Handling 
 Fehlerverzeihender und intuitiver 
 Sportlicher und präziser 
 
  Hydrofoil 
 Sehr vielseitig 
 Besonders interessant für Performance und Big Air 
 
  Snow / Land 
 Sehr gut geeignet 
 Nicht der primäre Schwerpunkt 
 
  Reisen 
 Sehr vielseitiger Reise-Kite 
 Für performanceorientierte Setups 
 
  Größen 
 7 / 10 / 12 / 15 / 18 m² 
 7 / 10 / 12 / 15 m² 
 
 
 
 
 FLYSURFER SOUL 4 – der vielseitige Allrounder 
 Der SOUL ist seit mehreren Generationen eines der wichtigsten Modelle im FLYSURFER-Programm. Mit dem  SOUL 4  wurde das Grundkonzept weiterentwickelt: ein Closed-Cell Foilkite, der möglichst viele Disziplinen abdeckt und dabei komfortabel und berechenbar bleibt. 
 Freeride mit dem Twintip, Hydrofoilen, erste und fortgeschrittene Sprünge, Freestyle sowie der Einsatz auf Schnee oder Land gehören zu seinem Einsatzbereich. Gerade für Fahrer, die nicht für jede Disziplin einen eigenen Kite besitzen möchten, ist diese Vielseitigkeit ein wesentlicher Vorteil. 
 Der SOUL 4 baut seine Kraft gleichmäßig auf, lässt sich gut depowern und vermittelt ein klares Feedback an der Bar. Gegenüber einem kompromisslosen Hochleister verzeiht er eher Fehler bei der Kiteposition und verlangt weniger permanente Aufmerksamkeit. 
 Für wen ist der SOUL 4 besonders interessant? 
 
 Freerider mit Twintip 
 Foilkite-Einsteiger und Umsteiger vom Tubekite 
 Hydrofoiler, die einen vielseitigen Kite suchen 
 Rider, die mit demselben Kite auch springen möchten 
 Snow- und Landkiter 
 Reisende mit möglichst kompaktem Kite-Quiver 
 Fahrer, die Komfort und Performance miteinander verbinden möchten 
 
 &amp;nbsp; 
 Das bedeutet jedoch nicht, dass der SOUL 4 ein reiner Komfortkite ist. Lift und Hangtime gehören ausdrücklich zu seinen Stärken. Er stellt diese Leistung lediglich auf eine zugänglichere und breiter nutzbare Art zur Verfügung. 
   » Zum FLYSURFER SOUL 4 im Shop   
 FLYSURFER SONIC 5 – Big Air wird zum Schwerpunkt 
 Beim  SONIC 5  verschiebt sich die Priorität deutlich in Richtung Big Air. FLYSURFER entwickelt den SONIC für Fahrer, die bereits über sichere Kitekontrolle verfügen und ihre Sprungleistung gezielt verbessern möchten. 
 Das höhere Streckungsverhältnis und die stärker auf aerodynamische Effizienz ausgerichtete Konstruktion helfen dem Kite, weit an den Windfensterrand zu fliegen und effizient Höhe zu laufen. Das ist beim Big-Air-Training besonders interessant: Wer nach der Landung schneller wieder Höhe gewinnt, kann innerhalb einer Session mehr Absprünge absolvieren. 
 Der SONIC 5 wurde außerdem auf lange Hangtime und kontrollierbare Landungen abgestimmt. Das aktuelle Wingtip-Konzept unterstützt Heliloops und Downloops und hilft dabei, den Rider nach einer langen Flugphase wieder kontrolliert abzufangen. 
 Für wen ist der SONIC 5 besonders interessant? 
 
 Erfahrene Foilkite-Rider 
 Ambitionierte Big-Air-Fahrer 
 Rider mit Fokus auf maximale Hangtime 
 Fahrer, die möglichst effizient Höhe laufen möchten 
 Hydrofoil-Big-Air-Rider 
 Kiter, die ihre Sprünge und Heliloops gezielt trainieren 
 
 &amp;nbsp; 
 Der SONIC 5 ist damit nicht automatisch in jeder Situation der „bessere“ Kite. Seine zusätzlichen Leistungsreserven lohnen sich vor allem dann, wenn der Fahrer sie tatsächlich abrufen kann und genau diese sportliche Ausrichtung sucht. 
   » Zum FLYSURFER SONIC 5 im Shop   
 Handling: Warum der SOUL 4 einfacher zu fahren ist 
 Einer der wichtigsten Unterschiede liegt nicht in der theoretisch erreichbaren Leistung, sondern darin, wie leicht diese Leistung abrufbar ist. 
 Der SOUL 4 wurde auf ein gutmütiges und berechenbares Flugverhalten abgestimmt. Er baut seine Kraft kontrolliert auf, lässt sich gut im Windfenster positionieren und eignet sich dadurch auch für Fahrer, die erste Erfahrungen mit einem Closed-Cell Foilkite sammeln. 
 Beim SONIC 5 werden schnelle Reaktion, aerodynamische Effizienz und Performance stärker priorisiert. Für erfahrene Fahrer bedeutet das mehr Möglichkeiten. Gleichzeitig verlangt ein leistungsorientierteres Profil eine sauberere Kitekontrolle. 
 Wer von einem Tubekite kommt und zunächst die Besonderheiten eines Foilkites kennenlernen möchte, findet deshalb im SOUL 4 normalerweise den einfacheren Einstieg. 
 Big Air: Wie groß ist der Unterschied? 
 Beide Kites können hoch springen. Die entscheidende Frage ist, wie konsequent Big Air im Mittelpunkt stehen soll. 
 Der SOUL 4 bietet einen gut zu timenden Absprung, schnellen Lift und lange Hangtime. Für viele Freerider stellt er bereits deutlich mehr Sprungleistung bereit, als im normalen Einsatz benötigt wird. 
 Beim SONIC 5 ist genau diese Disziplin jedoch der Kern des Produktkonzepts. Das leistungsorientierte Profil ist auf lange Flugphasen, hohe aerodynamische Effizienz und viele wiederholbare Sprünge pro Session abgestimmt. 
 Wer also gelegentlich hoch springen möchte und ansonsten ein möglichst breites Einsatzspektrum sucht, fährt mit dem SOUL 4 sehr gut. Wer dagegen jede Session als Big-Air-Training betrachtet, findet im SONIC 5 das spezialisiertere Werkzeug. 
 Was bedeutet das beim Höhelaufen? 
 Gute Upwind-Leistung ist bei beiden Kites vorhanden. Für den SONIC 5 ist sie aber besonders wichtig: Nach einem langen Sprung verliert der Rider Raum nach Lee. Je schneller der Kite anschließend wieder Höhe gewinnt, desto schneller steht der nächste Take-off an. 
 Der SONIC 5 sitzt effizient weit vorne im Windfenster und reduziert den seitlichen Zug. Das macht ihn für performanceorientierte Fahrer interessant. 
 Der SOUL 4 läuft ebenfalls sehr gut Höhe, bleibt dabei aber stärker auf den vielseitigen Freeride-Einsatz abgestimmt. 
 Hydrofoil: SOUL 4 oder SONIC 5? 
 Mit beiden Kites lässt sich hervorragend foilen – allerdings mit unterschiedlichem Schwerpunkt. 
 Beim SOUL 4 stehen kontrollierbare Leistung, vielseitiger Einsatz und einfaches Handling im Vordergrund. Er eignet sich damit sowohl für entspanntes Freeride-Foilen als auch für Fahrer, die ihre Hydrofoil-Manöver noch weiterentwickeln. 
 Der SONIC 5 ist besonders interessant, wenn hohe Effizienz, Geschwindigkeit oder Hydrofoil Big Air gefragt sind. FLYSURFER nennt Hydrofoil Big Air ausdrücklich als einen der Einsatzbereiche des SONIC 5. 
 Für entspanntes Cruisen und einen möglichst vielseitigen Foilkite würden wir daher eher zum SOUL 4 tendieren. Für sportliches Foilen mit Performance- und Sprungfokus spricht mehr für den SONIC 5. 
 Welche Größen gibt es? 
 Die Größenabstufung zeigt ebenfalls die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Modelle. 
 
 
 
  Modell  Verfügbare Größen  Einordnung  
 
 
  SOUL 4 
 7 / 10 / 12 / 15 / 18 m² 
 Breites Allround- und Leichtwindspektrum 
 
  SONIC 5 
 7 / 10 / 12 / 15 m² 
 Kompaktere, klar auf Performance ausgerichtete Range 
 
 
 
 
 Eine pauschale Empfehlung nur nach Körpergewicht ist trotzdem nicht sinnvoll. Twintip oder Hydrofoil, bevorzugter Windbereich, Fahrkönnen und vorhandene Kitegrößen verändern die optimale Größenwahl deutlich. 
 Welche Control Bar passt? 
 Für beide Modelle eignet sich die aktuelle   FLYSURFER FUSION² Control Bar  . Durch unterschiedliche Barbreiten und die möglichen Leinenlängen lässt sich das Setup an Kitegröße und Einsatzbereich anpassen. 
 Besonders beim SOUL 4 unterscheidet sich die empfohlene Konfiguration abhängig davon, ob der Kite beispielsweise zum Twintip-Freeriden, Hydrofoilen oder für Freestyle eingesetzt wird. 
 Beim SONIC 5 empfiehlt FLYSURFER für die Größen 7 und 10 die FUSION-Bar in M mit 52 cm und für 12 und 15 die Größe L mit 60 cm. Die reguläre Big-Air-Konfiguration verwendet 23 m Leinen. 
 SOUL 4 oder SONIC 5 für einen Tubekite-Umsteiger? 
 Wer bisher ausschließlich LEI- beziehungsweise Tubekites gefahren ist, sollte in den meisten Fällen zuerst zum SOUL 4 greifen. 
 Ein Closed-Cell Foilkite reagiert in einigen Situationen anders als ein Tubekite. Vorfüllen, Start, Rückwärtsstart, Relaunch, Leinenmanagement und Selbstrettung sollten deshalb zunächst in geeigneten Bedingungen kennengelernt werden. 
 Der SOUL 4 kombiniert diese Foilkite-Eigenschaften mit einem vergleichsweise zugänglichen Flugverhalten und eignet sich deshalb besonders gut für den Umstieg. 
 Der SONIC 5 ist inzwischen deutlich zugänglicher als ein klassischer Race-Foilkite, setzt aber weiterhin eine sichere Kitekontrolle voraus. FLYSURFER stuft ihn entsprechend von Intermediate bis Professional ein. 
 Wann lohnt sich der Schritt vom SOUL zum SONIC? 
 Der Wechsel wird interessant, wenn Du das Potenzial des SOUL bereits sicher nutzt und Dir vor allem in diesen Bereichen mehr wünschst: 
 
 mehr Fokus auf Big Air 
 maximale aerodynamische Effizienz 
 noch stärkere Upwind-Performance 
 lange Hangtime als zentraler Bestandteil Deiner Sessions 
 mehr Sprünge und Wiederholungen beim Big-Air-Training 
 sportlicheres und präziseres Foilkite-Handling 
 
 Fehlt Dir beim SOUL dagegen nichts und nutzt Du regelmäßig Freeride, Hydrofoil, Reisen, Schnee oder Land, besteht kein zwingender Grund, allein wegen der höheren Performanceklasse zum SONIC zu wechseln. 
 Unser Fazit: SOUL 4 oder SONIC 5? 
  Der SOUL 4 ist für die meisten Fahrer der vielseitigere Kite.  Er verbindet ein zugängliches Handling mit hoher Leistung und lässt sich in sehr unterschiedlichen Disziplinen und Bedingungen einsetzen. Gerade für Foilkite-Umsteiger, Freerider, Reisende und Fahrer mit einem gemischten Einsatzprofil ist er die naheliegende Wahl. 
  Der SONIC 5 ist die konsequentere Wahl für performanceorientiertes Big Air.  Seine Stärken liegen bei aerodynamischer Effizienz, Upwind-Leistung, Hangtime und wiederholbaren Sprüngen. Wer diese Eigenschaften bewusst sucht und bereits über die nötige Erfahrung verfügt, bekommt das leistungsorientiertere Werkzeug. 
 
 
 
  Du suchst maximale Vielseitigkeit? 
  SOUL 4  
 
  Du wechselst erstmals vom Tubekite zum Foilkite? 
  SOUL 4  
 
  Du möchtest Freeride und Hydrofoil kombinieren? 
  SOUL 4  
 
  Big Air ist Dein klarer Schwerpunkt? 
  SONIC 5  
 
  Du möchtest maximale Hangtime und Effizienz? 
  SONIC 5  
 
  Du möchtest auf Wasser, Schnee und Land fahren? 
  SOUL 4  
 
 
 
 
  &amp;nbsp;  
 Du bist noch unsicher? 
 Die richtige Entscheidung hängt nicht allein vom Modell ab. Ein SOUL 4 oder SONIC 5 in der falschen Größe kann schlechter zu Deinem Setup passen als das vermeintlich weniger spezialisierte Modell in der richtigen Abstimmung. 
 Teile uns deshalb Dein  Fahrergewicht, Dein Board, Deine vorhandenen Kitegrößen, Deinen typischen Windbereich und Deinen bevorzugten Fahrstil  mit. Wir helfen Dir bei der Auswahl von Kitegröße, Barbreite und Leinenlänge. 
   » FLYSURFER SOUL 4 ansehen      » FLYSURFER SONIC 5 ansehen      » Alle FLYSURFER Kites vergleichen   
   
 Häufige Fragen zu SOUL 4 und SONIC 5 
 Welcher Kite ist einfacher zu fahren – SOUL 4 oder SONIC 5? 
 Der SOUL 4 ist der fehlerverzeihendere und vielseitigere der beiden Kites. Der SONIC 5 richtet sich stärker an erfahrene Fahrer mit sportlichem Performance- und Big-Air-Fokus. 
 Welcher Kite springt höher? 
 Beide Modelle bieten viel Lift und Hangtime. Der SONIC 5 wurde jedoch speziell für Big Air entwickelt und besitzt deshalb das größere Performance-Potenzial für erfahrene Fahrer. Der SOUL 4 macht hohe Sprünge leichter zugänglich und verbindet sie mit einem breiteren Einsatzspektrum. 
 Welcher Kite eignet sich besser zum Hydrofoilen? 
 Für vielseitiges Freeride-Hydrofoilen ist der SOUL 4 meist die naheliegendere Wahl. Wer mit dem Hydrofoil gezielt auf hohe Geschwindigkeit, Effizienz und Big Air aus ist, kann vom SONIC 5 profitieren. 
 Kann ich direkt vom Tubekite auf den SONIC 5 wechseln? 
 Möglich ist das für erfahrene Kiter, die Start, Landung, Relaunch, Selbstrettung und sichere Kitekontrolle bereits beherrschen. Als erster Closed-Cell Foilkite bietet der SOUL 4 jedoch normalerweise den einfacheren und vielseitigeren Einstieg. 
 Welcher Kite eignet sich besser für Reisen? 
 Beide Foilkites besitzen ein kompaktes Packmaß und benötigen keine Pumpe. Der SOUL 4 ist aufgrund seines breiteren Einsatzspektrums die vielseitigere Reiseoption, wenn mit möglichst wenigen Kites unterschiedliche Disziplinen und Bedingungen abgedeckt werden sollen. 
 Welche Control Bar kann ich verwenden? 
 Für beide Modelle bietet sich die FLYSURFER FUSION² Control Bar an. Barbreite und Leinenlänge sollten passend zu Kitegröße und Einsatzbereich gewählt werden. 
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                            <updated>2026-08-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Kite eignet sich für Einsteiger?</title>
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                                            Du fängst gerade an mit Kitesurfen und fragst Dich nun, welchen Kite Du Dir als Erstes zulegen sollst? Die Markenvielfalt und die Unterschiede zwischen den einzelnen Kites erschlagen Dich und die Beschreibungen hören sich zu abstrakt an? Wir bringen Licht ins Dunkel.
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                  Du fängst gerade an mit Kitesurfen und fragst Dich nun, welchen Kite Du Dir als Erstes zulegen sollst. Die Markenvielfalt und die Unterschiede zwischen den einzelnen Kites erschlagen Dich und die Beschreibungen hören sich zu abstrakt an? Wir versuchen, in diesem Artikel Licht ins Dunkel zu bringen.  
 Wenn Du in einer Kiteschule warst, dann hast Du bereits mindestens einen Kite kennegelernt. Bei Einsteigern ist die Versuchung groß, genau diesen Kite zu kaufen, um keine Stunde des heiß ersehnten Fortschritts zu verlieren, weil man sich noch an einen neuen Kite gewöhnen muss. Tatsächlich steckt ein geübter Fahrer die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kites in der Regel problemlos weg, während ein verändertes Flugverhalten bei der Halse den Anfänger um Stunden zurückwerfen kann. 
 Trotzdem kann es sich lohnen, nochmal genau zu überlegen, mit welcher Marke man künftig fliegen möchte. Jede Marke setzt andere Schwerpunkte und verkörpert zum Teil auch ein anderes Image. Wir stellen Euch einsteigerfreundliche Kites von Core, Duotone, Flysurfer und Ozone vor. Zunächst einmal lassen wir im folgenden Video die Hersteller selbst zu Wort kommen. brettsport.de Mitarbeiter Fabian ist als Kite-Einsteiger zu uns gestoßen und hat die Gelegenheit genutzt, einmal konkret bei vier der bei brettsport.de vertretenen Kitemarken nach anfängertauglichen Kites und den Vorzügen der jeweiligen Marke zu fragen: 
    
 Was zeichnet einen Einsteiger-Kite aus? 
 Einfacher Relaunch 
 Wenn Du genug Erfahrung gesammelt hast und bei guten Bedingungen auf das Wasser gehst, dann spielt das Thema Relaunch eigentlich keine Rolle mehr für Dich, weil Dein Kite nicht abstürzen wird. Für den Einsteiger ist ein gutes Relaunch-Verhalten aber essentiell. Fahr- oder Lenkfehler führen leicht dazu, dass Du die Kontrolle über den Kite verlierst und der Kite abstürzt. Wenn er im Wasser liegt, ist es für Dich extrem wichtig, dass Du den Kite sehr leicht zurück an den Windfensterand bekommst, dass er sich von alleine startbereit aufstellt und Du keine komplizierten Aktionen an den Leinen vollziehen musst, um den Kite wieder aus dem Wasser zu bekommen. Ein guter Einsteigerkite wandert beim Zug an einer Steuerleine brav an den Windfensterrand und stellt sich dort startbereit auf. Jetzt musst Du lediglich mit Gefühl den Druckpunkt an der Bar suchen und den Kite am Windfensterand nach oben lenken. 
 Gleichmäßiger Druckaufbau 
 Was der Freestyler unbedingt braucht ist für den Einsteiger eine unnötige zusätzliche Hürde. Beim Freestyle-Kite wird ein starker und sehr plötzlicher Durckaufbau für das Ausführen der Sprünge und Tricks erwartet. Wenn Du einen freestyle-orientieren Kite schnell durch das Windfenster ziehst, nimmt der Druck sehr schnell und sehr stark zu. Bei Lenkfehlern würde das für den Eiinsteiger unweigerlich einen Abgang über das Board bedeuten. Das sieht nicht nur nicht gut aus, sondern kann auch sehr gefährlich sein. Besser ist ein Kite, der einen gleichmäßigen Druck langsam aufbaut und der Böen sehr gut wegfedert. 
 Bardruck 
 Am Anfang haben die meisten Kiter Probleme, das Prinzip von Power und Depower richtig umzusetzen. Du musst lernen den Druckpunkt zu finden und dann den Kite richtig im Windfenster zu positionieren. Wenn die Barkräfte des Kites zu gering sind, dann ist das zwar angenehmen, weil Deine Arme nicht so schnell ermüden. aber es ist dann auch schwieriger, den Druckpunkt zu spüren. Ideal ist ein Kite mit deutlichen, aber nicht zu starkem Bardruck. Bei den meisten Modellen kann man den Bardruck auch über verschiedene Anknüpfpunkte am Kite anpassen. 
 Depower 
 Depower bringt Dir Sicherheit. Wenn Du über einfaches Hochschieben der Bar den Druck schnell abbauen kannst und der Kite im Depower Modus den Grundzug rapide reduziert fühlst Du Dich nicht nur sicherer, ein solcher Kite ist auch sicherer. Als Einsteiger kommst Du leicht in unangenehme Situationen und wenn Dein Kite dann auch bei voller Depower noch kräftig Druck hat, wird die Situation schnell sehr unangenehm. Die Depower-Fähigkeit eines Kites ist daher ein wesentliches Kriterium, ob ein Schirm als Einsteigerkite geeignet ist. 
 Grundzug 
 Ein gleichmäßiger Grundzug erleichtert es Dir, schnell erste Erfolge zu erzielen. Wenn eine komplexe Steuerung des Schirms erforderlich ist, um den nötigen Druch aufzubauen, bist Du als Anfänger schnell überfordert. Ein Kite, der auch &quot;Gestellt&quot; den nötigen Zug liefert, damit Du Deine ersten Bahnen ziehen kannst, zaubert Dir viel schneller das berühmte Grinsen ins Gesicht. Insbesondere die Kites die eigentlich für Geschwindigkeit und hohe Sprünge optimiert sind, haben in der Regel diesen angenehmen Grundzug, etwa der Ozone Edge oder der Xore XR7. Eigentlich konzipiert für die Cracks, die ein Rennengewinnen wollen oder den King Of The Air, sind genau diese Kites auch sehr gut für Einsteiger geeignet, da man um Druck aufzubauen den Kite nicht groß bewegen oder ganz genau positionieren muss. 
 Fortschritt 
 Wenn Du darüber nachdenkst, einen Einsteiger-Kite zu kaufen, dann hast Du wahrscheinlich bereits mindestens Level 3 der VDWS-Skala erreicht. Von hier sind es nur noch wenige Stunden intensives Üben, bis Du die klassischen Freerider-Techniken, wie eine Halse und einfache Sprünge beherrscht. Für diese wenigen Stunden lohnt es sich nicht, einen reinen Trainer- oder Schulungskite zu kaufen. Dein erster Kite kann Dich viele Jahre begleiten, wenn Du das richtige Modell wählst. Insbesondere die kleinen Größen ziehen auch die erfahrenen Kiter gerne aus dem Quiver, wenn richtig schlechte Bedingungen mit Böen den Spaß mit anspruchsvolleren Kites vollends zunichte machen würden. Ein Kite der Böen nicht direkt weitergibt und sich gutmütig steuern lässt ist an solchen Tagen immer eine entspannte Alternative. 
 Einsteiger-Kites in der Übersicht: 
 &amp;nbsp; 
 
 
  Core  F-One  Flysurfer  North  Ozone  Reedin  
 
  XR  
  Bandit  
  Soul  
  Reach  
  Catalyst  
  SuperModel  
 
 
  Nexus  
  &amp;nbsp;  
  Viron  
  &amp;nbsp;  
  Enduro  
  &amp;nbsp;  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
   
 Core XR 
 Der XR ist der allroundigste Kite unter den Core Allroundern. Der Einsatzbereich des XR reicht vom gemütlichen Freeriden, bis hin zu hohen Sprüngen. Core hat keinen ausgesprochenen Einsteigerkite im Programm. Der XR wird auch von freerideorientierten fortgeschrittenen Kitern gefahren. Trotzdem erfüllt der Kite die oben genannten Anforderungen. Der Bardruck ist gut abgestimmt, der Kite hat ein sehr gutes Relaunchverhalten und, anders als beim Core GTS, baut sich der Druck vie gleichmäßiger auf. 
  Ideal für:  Kiter/innen, die schnell lernen und die wissen, dass sie vor allem als Freerider unterwegs sein werden, die aber trotzdem die herausragenden Spungeigenschaften des Core XR genießen wollen.&amp;nbsp; 
   
 Core Nexus 
 Auch der Core Nexus ist kein ausgesprochener Einsteigerkite und bietet dennoch alle wichtigen Eigenschaften für Kiteanfänger. Der Kite lässt sich sehr leicht wieder starten und hat gut definierte Barkräfte. Der Nexus lässt sich über verschiedene Anknüpfpunkte sehr gut an individuelle Vorlieben oder Bedingungen anpassen. Ein Wavekite muss viele Eigenschaften haben, die auch für den Einsteiger wichtig sind, z.B. schneller und einfacher Relaunch. 
  Ideal für:  Kiter/innen, denen das reine hin- und herfahren zu langweilig ist. Der Nexus ist gleichermaßen für die Bereiche Wave und Freestyle optimiert und kann dafür unterschiedlich getrimmt werden.&amp;nbsp; 
   
 Flysurfer Soul 
 Ein sehr leicht zu bedienender Softkite. Der Start verläuft reibungslos und man braucht keine Tricks, um das Profil zu füllen und die Ohren ausklappen zu lassen, wie beim Flysurfer Sonic. Alle Softkites drehen insgesamt etwas langsamer, als die Tubes. Der Soul baut sehr gleichmäßig Druck auf, hat angenehme Barkräfte und auch Springen ist mit dem Kite sehr einfach. Die Landungen sind butterweich. 
  Ideal für: &amp;nbsp;Kiter/innen, die sich auch an Land und im Schnee austoben wolllen oder für Kiter/innen, die häufig alleine am Spot sind. Nicht geeignet zum Wavekiten. 
   
 Flysurfer Viron 
 Der Viron ist eigentlich ein reiner Schulungkite. Relaunchfähigkeiten und Gutmütigkeit sind hier absolut maximiert. Selbst Kinder sind mit diesem Kite nie überfordert. Der Kite ist ideal geeignet zum autodidaktischen Training vor der Kiteschule und für Kinder. Bei sehr ruppigen Bedingungen genießen auch ausgewachsene Kiter einen Viron im Schnee. 
  Ideal für: &amp;nbsp;Sehr ängstliche Kiter, die sich von den Kräften, die ein Tubekite entwickeln kann noch überfordert fühlen.&amp;nbsp; 
   
 Ozone Catalyst 
 Einen Catalyst behält man auch als fortgeschrittener Kiter gerne für die ganz üblen Tage mit Starkwind und heftigen Böen. Wenn alle anderen komplett kaputt vom Wasser gehen, kann man mit dem Catalyst noch länger Spaß haben und dann die erschöpften Kumpels ganz locker fragen: &quot;Welche Böen?&quot; 
  Ideal für: &amp;nbsp;Kiter/innen, die aus Zeitgründen nur selten ihre Skills erweitern können und schnell Erfolgserlebnisse auch bei widrigen Bedingungen haben wollen.&amp;nbsp; 
   
 Ozone Enduro 
 Der Enduro ist aus der Entwicklung des Ozone Catalyst Kites hervorgegangen. Mit den Jahren war der Catalyst immer leistungsstärker geworden, so dass er Einsteiger zum, Teil überfordert hat. Ozone hat dann aus dem leistungsstarken Catalyst den Enduro entwickelt und beim Catalyst wieder etwas Leistung heruasgenommen. 
  Ideal für: &amp;nbsp;Kiter/innen, die merken, dass sie schnelle Fortschritte machen und nach der Einstiegsphase einen hochwertigen Allroundkite zur Verfügung haben möchten.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   
 North Reach 
 Ein 100%iger Allround-Kite für wirklich allle Einsatzzwecke. Durch die drei Struts ist er fehlerverzeigend und einfach zu handlen. Dieser Kite kann Dich über viele Jahre begeliten, da er in so gut wie allen Bedingungen gut einsetzbar ist und Dich nie überfordert 
  Ideal für: &amp;nbsp;Kiter/innen, die immer den richtigen Kite für alle Eventualitäten dabei haben wollen und die nicht vorhaben irgendeine Kitespielart extrem auszuleben..&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 Reedin Supermodel 
 Kevin Langeree und sein Entwickler Damien Giardin setzen ebenfalls auf einen Kite, der alles kann, Das Supermodel von Reedin ist wie der XR oder der Edge durchaus für Einsteiger geeignet. Der Kite steht wie eine Eins im Windfenster und lässt sich problemlos mit einer Hand steuern.&amp;nbsp; 
  Ideal für: &amp;nbsp;Kiter/innen, die merken, dass sie schnelle Fortschritte machen und nach der Einstiegsphase einen hochwertigen Allroundkite zur Verfügung haben möchten.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Welche Marke ist die Richtige für Dich? 
 Core 
  Core ist ein deutsches Unternehmen. Die Kites werden in Fernost gefertigt, aber die Entwicklungsabteilung sitzt in Deutschland auf Fehmarn und hat dort die allerbesten Bedingungen, um Kites genau in der Umgebung, in der Du sie am häufigsten einsetzen wirst zu testen.Core zeichnet sich insbesondere durch einen vorbildlichen Service aus. Bei Core bekommst Du zum Beispiel ohne Probleme einen Testkite als Ersatz zugeschickt, wenn Dein Kite einmal länge in die Reparatur muss oder Ersatzteile fehlen. 
 Jede Kitegröße wird bei Core einzeln designt und individuell abgestimmt, so dass wirklich jede Größe perfekt funktioniert. Es gibt bei Core eine gute Auswahl von drei Allroundkites, deren Schwerpunkte sich leicht zu den Bereichen Freeride oder Wave unterscheiden und zwei sehr spezielle Modelle für pure Waveenthusiasten oder Wakestyler. 
 Die Qualität der Kites ist immer erstklassig, so dass Du auf viele Jahre hinaus Freude haben wirst. 
 ✚ Deutsches Unternehmen 
 ✚ Guter Service und gute Ersatzteilversorgung 
 ⚊&amp;nbsp; Puristisches Design 
  Kultfaktor:  An der Ostsee rund um Fehmarn dominieren die Core Kites den Himmel. Wenn Du hier dazu gehören möchtest, solltest Du nicht mit einer anderen Marke auflaufen. Auch weltweit hat sich die Qualität von Core herumgesprochen. Die Liste der Core Teamfahrer ist lang und enthält viele sehr bekannte Namen: Sabrina Lutz, Linus Erdmann, Willow-River Tonkin oder Steven Akkersdijk sind nur einige der Pro-Kiter, die sich für Core entschieden haben. 
 Duotone 
   
 Duotone ist eine der ältesten Kitemarken überhaupt. Die Marke wurde nach der Abspaltung von Boards &amp;amp; More vom amerikanischen North-Konzern 2018 von &quot;North&quot; zu &quot;Duotone&quot; umbenannt. Die berühmtesten North-Kites (Rebel, Vegas, Dice, etc,) sind aber alle von den Österreichern bei Boards &amp;amp; More entwickelt worden und laufen nun ohne nennenswerte Veränderungen unter der neuen Marke Duotone weiter. Auch das typische Design der North-Kites wurde von Duotone übernommen. 
 Duotone Kites sind farbenfroher, als die Core Kites und es gibt mit insgesamt sieben Modellen die größte Bandbreite an unterschiedlichen Einsatzschwerpunkten. 
 ✚ Entwicklung in Europa 
 ✚ In vielen Kiteschulen vertreten 
 ✚ Gesicherte Ersatzteilversorgung 
 ⚊ Fokus liegt nicht klar auf dem Segment Kitesurfen. Boards &amp;amp; More bedient auch Surfer, SUPer und Biker und deckt mit ION auch den Bereich Neopren und Appearal ab. 
 ⚊ Bei Modellwechseln verändern sich die Flugeigenschaften zum Teil drastisch. Ein Rebel kann im nächsten Jahr stark veränderte Eigenschaften aufweisen. 
 ⚊ Zwanghafter jährlicher Modellwechsel teilweise ohne echte Verbessrung. 
 ⚊ Geringerer Wiederverkaufswert durch die häufigen Modellwechsel.. 
  Kultfaktor:  Duotone ist der ungeschlagene Weltmarktführer und hat mit Aaron Hadlow den wohl berühmtesten Ausnahmekiter der Welt im Team. Bei Duotone sind die Namen der Kites zu eigenen Marken geworden. Die langjährig immer weiter entwickelten Modelle Rebel, Vegas und Co. sind jedem Kiter ein Begriff. 
 Flysurfer 
   
 Auch wenn Flysurfer mit dem Boost und dem Stoke zwei Tubekites im Programm hat, ist die Marke vor allem für die Softkites (auch Foilkites oder &quot;Matten&quot; genannt) bekannt. Die entscheindende Frage ist hier, ob Foilkites überhaupt für Einsteiger geeignet sind. 
 Grundsätzlich muss sich der Einsteiger ohnehin an die Eigenheiten eines Kites gewöhnen. Einmal in der Luft, spielt es dann keine große Rolle, ob man sich zuerst an einen Tubekite oder einen Foilkite gewöhnt. Der Unterschied liegt vor allem beim Handling beim Start und bei der Landung. Hier ist in jedem Fall eine gründliche Einweisung in die Eigenarten der Matten erforderlich, auch die Landehelfer müssen anders eingewiesen werden. 
 Wenn Du den Kite ordentlich zusammenpackst, bist Du mit einer Matte immer vor allen anderen auf dem Wasser, weil Du Dir das Pumpen sparst. Du kannst den Kite auch ohne weiteres alleine starten und mit etwas Erfahrung auch alleine landen. Softkites sind vor allem auch dann ideal, wenn Du nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land und im Schnee kiten willst. 
 Die Softkites haben sehr aufwändige und lange Waagen mit vielen Leinen. Beim Zusammenpacken muss man mit Geduld und Sorgfalt zu Werke gehen, wenn man sich die folgende Session nicht versauen möchte. 
 Die Entwicklung der Kites erfolgt auch bei Flysurfer in Deutschland und die Produktion in Asien. Die Ersatzteilversorgung ist gesichert. 
 ✚ Universell an Land, im Schnee und im Wasser einsetzbar 
 ✚ Springen ist einfach, mit langer Hangtime und sanften Landungen 
 ✚ Schneller Aufbau und auch alleine zu handlen 
 ⚊ Leinensalat kann einem den Spaß verderben 
 ⚊ Nicht wellentauglich! 
  Kultfaktor:  Flysurfer ist der Marktführer bei den wassertaugllichen Softkites. Snow- und Landkiter, die sich an das Feeling der Matten gewöhnt haben, schwören auch auf dem Wasser auf die Softkites. Beim neuen Trend Hydrofoilen bringen Dich Foilkites schon bei 5 Knoten aufs Wasser. 
 Ozone 
  Wie Flysurfer kommt die australische Marke Ozone eigentlich aus dem Gleitschirmbereich, also einer Sportart, bei der die Qualität des Materials über Leben und Tod entscheidet. Ozone hat sich auf die Fahne geschrieben, denselben Qualitätsanspruch, den sie bei Ihren Gleitschirmen anlegen auch bei den Ktes zu erfüllen. Ozone fertigt als einziger Hersteller in einer eigenen Fabrik in Vietnam und hat dort Einfluss auf die Arbeitsbedingnungen, die Entlohnung und&amp;nbsp; 
 ✚ Herausragende Qualität und Haltbarkeit 
 ✚ Eigene Fabrik 
 ✚ Hoher Wiederverkaufswert 
  Kultfaktor:  Ozonefahrer sind ihrer Marke unerbittlich treu, Sie haben sich durch die Qualität der Kites und die Philosophie überzeugen lassen. Ein Ozone-Fahrer wird niemals andere Marken testen. 
 Reicht ein Kite? 
   
 Die Frage nach der richtigen Kitegröße und Kitezusammenstellung kann in keinem Fall universell beantwortet werden. Sicher ist: Ein Kite reicht auf gar keinen Fall, denn er deckt nur einen kleinen Windbereich ab. Jenseits dieses Windbereichs ist Kiten für Dich dann nicht mehr möglich oder viel zu gefährlich. Mit zwei Kites kannst Du in der Regel einen so großen Windbereich abdecken, das Du bei allen für Einsteiger sinnvollen Windstärken aufs Wasser kommst. 
 Ein Leichtwindkite (15 m² oder größer) ist für Einsteiger nicht zu empfehlen. Kiten mit extrem wenig Wind ist schwierig und die riesigen Kites sind schwerer zu steuern und haben ein hohes Gefahrenpotential, wenn der Wind unerwartet auffrischt. 
 Die häufigste Kombination ist 9m² und 12m². Allerdings hängt die perfekte Zusammenstellung vor allem von Körpergewicht und Fahrkönnen ab. Die Kombo 9 und 12 orientiert sich am durchschnittlichen 80 kg Fahrer. Jemand der &amp;gt;100kg auf die Waage bringt wird sicher dasselbe Ergebnis mit 10 und 13,5m² erzielen und eine leichte Frau wird mit 7m und 11m² einen großen Windbereich abdecken können.&amp;nbsp; 
 Da&amp;nbsp; Du als Anfänger bei zu wenig Wind und einem zu kleinen Kite das Defizit nicht mir Technik ausgleichen kannst und bei zuviel Wind auf gar keinen Fall überpowert mit einem zu großen Kite hantieren solltest, wäre es sogar empfehlenswert drei Kites im Quiver zu haben. 
 Gebraucht oder Neu? 
 Kitesurfen ist ein teures Hobby.Zwei oder drei Kites, ein Board, das Trapez und der Neoprenanzug addieren sich schnell auf einige tausend Euro. Die Versuchung ist groß, zunächst einen gebrauchten Kite zu kaufen. Das birgt jedoch Risiken; Du weißt nicht, wie lange der Kte am Strand in der Sonne lag und sandgestrahlt worden ist. Als Einsteiger wirst Du den Kite aber zwangsläufig extrem hart belasten. Der Kite wird Dir das ein oder andere Mal auf die Wasseroberfläche knallen. Ein vorher bereits stark beanspruchter gebrauchter Kite kann dabei leicht kaputt gehen, 
 Besonders dramatisch ist es, wenn das vermeintliche Schnäppchen genau in den wenigen Tagen Urlaub crasht, in denen Du endlich Deine Skills voran bringen wolltest. 
 Wie kann Dir brettsport.de helfen? 
 Wenn Du planst, Dir eine eigene Kiteausrüstung zu kaufen, dann ruf uns an (05331-7108345) oder schreib uns eine E-Mail (info@brettsport.de). Wir werden Dr ein ganz individuelles Angebot erstellen und natürlich gibt es bei einer großen Bestellung auch einen fairen Rabatt. Optimale Anfänger-Kites findest Du in unserem Onlineshop unter folgendem Link:&amp;nbsp; https://www.brettsport.de/kitesurf/einsteigersets/ .&amp;nbsp;Hier findest Du komplette Einsteigersets mit zwei Kites, Bar und Kiteboard. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-06-12T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Snowkiten im Oberharz</title>
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                                            Snowkiten funktioniert mit modernen Snowkites schon ab 5 Knoten und einem 9m² Kite. Damit bietet sich Snowkiten im Winter als perfekte Alternative für alle Binnenlandkiter an, die die besten Spots plötzlich direkt vor der Tür haben und nicht mehr 350 km fahren müssen, um ein p...
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                 Snowkiten funktioniert mit modernen Snowkites schon ab 5 Knoten und einem 9m² Kite. Damit bietet sich Snowkiten im Winter als perfekte Alternative für alle Binnenlandkiter an, die die besten Spots plötzlich direkt vor der Tür haben und nicht mehr 350 km fahren müssen, um ein paar Stunden auf dem Wasser zu verbringen. Snowkiten ist im Winter auch auch angenehmer als das Kiten auf dem Wasser, da man sich einfach warm anziehen kann und nicht in der Kälte in den Neoprenazung oder Trockenanzug umsteigen muss. 
 Entsprechend froh sind daher die Anrainer des Mittelgebirges Harz über eine ganze Reihe perfekter Snowkitespots, die nicht nur den nötigen Platz, sondern auch oft sehr gute Windbedingungen bieten. 
 Während die anderen Wintersportler am Lift in der Schlange stehen und für Parkplatz und Liftticket bezahlen müssen, geniessen die Snowkiter im Harz die Snowkite-Spots ganz für sich alleine und kostenlos. Snowkiten ist die wunderbare dritte Wintersport-Alternative zu Alpinski und Langlauf im Harz für Jung und Alt. 
 Es gibt jedoch beim Kiten im Oberharz einige Regeln zu beachten: Zunächst muss das Wetter sehr genau beoabachtet werden. Starke Windböen auf 800 Meter Höhe haben eine völlig andere Dimension, als die Böen an der Küste. Wenn im Oberharz Sturmböen angesagt sind, dann müssen die Kites rechtzeitig vom Himmel runter sein! 
 Nicht jeder Spot, an dem schon einmal Kiter zu sehen waren, ist auch automatisch ein öffentlicher Spot für jedermann. Die lokale Kiteschule hat zum Teil Absprachen mit Grundstücksbesitzern getroffen und schult auf privaten Grundstücken, die nicht jeder einfach nutzen darf. An vielen Spots gibt es zudem keine oder nur sehr begrenzte Parkmöglichkeiten. Insbesondere, wenn viel Schnee gefallen ist, kann das Parken am Spot schwierig werden. Auf keinen Fall darf direkt auf einer Bundes- oder Landesstraße geparkt werden. Hilfreich ist es, eine Schneeschaufel dabei zu haben, um notfalls eine Einfahrt zum Parken selber frei zu schaufeln. 
 Tipps zu den &quot;Secret Spots&quot; im Oberharz und die nötige Ausrüstung bekommst Du direkt bei brettsport.de in Wolfenbüttel. Eine Schulung für den sicheren Umgang mit dem Kite bekommst Du von Michael Scholz​ von der KiteSchule Harz​. Wer bereits Erfahrung auf dem Wasser gesammelt hat und Skfahren oder Snowboarden kann, der kann auch ohne eine spezielle Schulung im Schnee kiten. Für alle anderen empfehlen wir unbedingt, einen Snowkitekurs zu absolvieren. Die Lernkurve ist steiler und ein überpowerter Kite der falsch bedient wird, kann auch im Schnee zu ernsthaften Verletzungen führen und vor allem auch Unbeteiligte gefährden. 
 Man kann problemlos auch seinen Tubekite vom Wassersport im Schnee verwenden, besser geeignet sind aber richtige Snowkites. Die &quot;Matten&quot; kann man problemlos alleine starten und landen und sie sind leichter zu transportieren und schneller aufgebaut, als ein Tubekite. Für eine Pause sind die Kites mit einer Bremse versehen, mit der man sie leicht im Standby am Boden halten und dann jederzeit sofort wieder alleine starten kann. 
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                            <updated>2018-02-03T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Welchen Kite soll ich kaufen</title>
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                                            Die Produktpalette bei den meisten Kiteherstellern wird immer breiter. Dennoch gibt es den Trend bei unseren Kernmarken, dieselben Einsatzbereiche abzudecken. Wir haben für Dich eine Übersicht zusammengestellt.
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                  Die Produktpalette bei den meisten Kiteherstellern wird immer breiter. Dennoch gibt es den Trend bei unseren Kernmarken, dieselben Einsatzbereiche abzudecken. Wir haben für Dich eine Übersicht zusammengestellt:  
 Natürlich gibt es die leidenschaftlichen Kiter, die Kiten zum einzigen Lebensinhalt erklärt haben und an jedem Wochenende auf dem Wasser sind. Wer so mit dem Element und dem Kite verwachsen ist, der sucht den höheren Kick im Freestyle-, Wave- oder Racebereich und möchte für beste Ergebnisse auch einen ganz speziellen Kite einsetzen. So ein Kite ist dann aber auch nur in der Disziplin exrem gut, für die er entwickelt worden ist und taugt in anderen Bereichen dann weniger. 
 Die allermeisten Kiter suchen jedoch einen Kite, der möglichst universell einsetzbar ist und sowohl im Flachwasser, wie auch in der Welle gleichermaßen gut funktioniert und der das individuelle Fahrkönnen nicht überfordert. 
 Wer das große alljährliche Testevent in St.-Peter-Ording verpasst hat, der kann sich hier entspannt das passende Modell und seine Lieblingsmarke auswählen. Zusätzlich besteht immer auch die Möglichkeit, dass wir Dich telefonisch oder per E-Mail beraten. Wir halten darüber hinaus auch immer ein Lager an aktuellen Testkites bereit, die Du mit uns an den Wochenenden testen kannst oder Dir für einen Test ausleihen kannst. 
 Der sportliche Allrounder für Freizeit Kiter und entspannte Freerider 
  Die ganz große Mehrheit der Kiter sucht genau das: Einen Kite, der in allen Bedingungen, die sich am Wochenende oder im Urlaub ergeben, gut funktioniert. Egal, ob in der Welle in St. Peter Ording oder auf einer Flachwasserpiste in Saal oder im Kabbelwasser vor Fehmarn. Ein Kite, der genug Leistung bringt, aber den Fahrer auch nicht überfordert, so dass immer der Spaß im Mittelpunikt steht. Wer sich hier wiederfindet, der kann sich einen Kite aus der folgenden Tabelle aussuchen. Die Kites in dieser Kategorie haben meist ein Drei-Strut-Design und verformen sich beim Steuern leichter. Das führt zu einem einfachen und fehlerverzeihendem Handling. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 Core Free 
 - 
 North Evo (Einsteiger) North Dice (Fortgeschrittene) 
 Ozone Catalyst (Einsteiger) Ozone Enduro (Fortgeschrittene) Ozone Hyperlink (Foilkite) 
 
 
 
 Der ehrgeizige Allrounder ohne Festlegung auf ein Spezialgebiet 
 Wenn Kiten bei Dir mehr als nur ein gelgentlicher Freizeitsport ist und Du merkst, dass Dich der Kitevirus infiziert hat, dann möchtest Du auch als Allrounder und Freerider Deine Grenzen ausloten. Alle Hersteller bieten auch in diesem Bereich eine Auswahl an Kites an, die dann in der Regel auf einem 5-Strut-Design basieren. Hier ist mehr Präzision bei der Steuerung erforderlich, die dann aber mit mehr Leistung und mehr Hangtime belohnt wird. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 Core XR (Freeride) Core GTS (Freestyle) 
 Flysurfer Boost 
 North Rebel 
 Ozone Edge 
 
 
 
 Spezialisten I: Wave 
 Ein Wavekite muss schnell sein, punktgenau Druck aufbauen, eine anständige Hangtime haben und beim Abreiten der Welle sauber dem Kiter folgen. Wave Kites sind interessant für Kiter, die nur in der Welle ihre Erfüllung finden und die mit dem Directional Board die höchsten Wellen rippen wollen. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 Core Section 
 - 
 North Neo 
 Ozone Reo 
 
 
 
 Spezialisten II: Wakestyle 
 Wem ein Core GTS zu langweilig ist, der greift zu einem reinrassigen C-Kite. C-Kites stehen drucklos am Himmel und entwickeln einen explosionsartigen Pop, wenn Sie bewegt werden. Hiermit lassen sich brutale Wakestyle-Tricks zaubern. Häufig wird ein C-Kite mit speziellen stark gerockerten Boards und festen Bindungen kombiniert, die an Wakeboards erinnern. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 Core Impact 
 - 
 North Vegas 
 Ozone C4 
 
 
 
 Spezialisten III: Race 
 Die Riege der Racefahrer ist nicht allzu groß. Dennoch entwickeln die Kitehersteller gerade für diese Zielgruppe mit großer Leidenschaft Kites, weil man hier die Qualität der unterschiedlichen Designs am objektivsten vergleichen kann. In diesem Metier zählt die Leistung des Kites mehr, als die Leistung des Athleten. Race-Kiting ist vor allem die Domäne der Foilkites, aber es gibt auch sehr leistungsstarke Tubes in diesem Bereich. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 Core XR 
 Flysurfer Sonic 
 North Ace 
 Ozone Edge Ozone Chrono Ozone R1 
 
 
 
 Universalkites für Land, Wasser und Schnee 
 Wer nicht mit einem Wohnort an der Küste oder einem bayrischen See gesegnet ist, muss häufig die Kitesucht mit dem Mountainboard oder im Winter mit dem Snowboard befriedigen. Grundsätzlich sind die o.g. Tubekites dafür natürlich auch geeignet. Mehr Performance holt man aus Foilkites, deren Handling an Land und im Schnee zudem einfacher ist. Wer genau so viel an Land, wie auf dem Wasser unterwegs ist, der wählt einen Foilkite. Einziger Nachteil: Dieser Kitetyp ist nicht für die Welle geeignet. Herausragend als Universalkite ist hier der Ozone Hyperlink, der sich fast wie ein Tubekite anfühlt und so zurecht als Universalkite eingestuft werden kann. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 - 
 Flysurfer Speed Flysurfer Sonic 
 North Ace 
 Ozone Hyperlink Ozone Chrono Ozone R1 
 
 
 
 Kites für Einsteiger 
 Wer keinen Intensivkurs über eine Woche buchen kann, ist vielleicht über einen längeren Zeitraum ein Einsteiger und fühlt sich schnell überfordert. Wenn nur selten Zeit ist und zu erwarten steht, dass man einige Zeit braucht, um sein Level zu steigern, dann kann sich auch ein expliziter Einsteigerkite lohnen. Auch wenn man Partner oder Kinder für den Kitepsort begeistern will, sollte man über die Anschaffung eines ausdrücklichen Einsteigerkites nachdenken, der den Fahrer nicht überfordert und Kiten lernen ohne Angst ermöglicht. 
 
 
  Core  Flysurfer  North  Ozone  
 
 - 
 Flysurfer Viron 
 - 
 Ozone Catalyst 
 
 
 
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                            <updated>2017-08-15T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kinder Kite Event</title>
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                                            Kinder Kite Event am Exer in Wolfenbüttel
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                <![CDATA[
                 Am gestrigen Sonntag erlebten wir gemeinsam einen tollen und aufregenden Tag beim Kinder- Kite – Event am Exer in Wolfenbüttel. 
 &amp;nbsp;Die interessierten Jungs und Mädchen hatten einen riesen Spaß die verschiedenen Kite- Modelle auszuprobieren. Leuchtende Kinderaugen und die hoch konzentrierte Mimik der Sprösslinge ließ auch den Eltern der TeinehmerInnen die Herzen höherschlagen. Ein junger Teilnehmer ließ anschließend verkünden das ein Kite Schirm auf seinem Weihnachts- Wunschzettel ganz oben stehen wird. Auch Jugendliche und Erwachsenen ließen es sich nicht nehmen die von uns zur Verfügung gestellten Kits gen Himmel zu steuern, bevor es anschließend am Nachmittag zum Vergleichstest zweier Kite Modelle kam. 
 &amp;nbsp; 
 Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen dieser Art und bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern dieser gelungenen Veranstaltung. 
 &amp;nbsp; 
 Viel Spaß mit den Fotos des gestrigen Events 
 &amp;nbsp; 
 Euer Brettsport.de Team&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-07-17T14:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vergleichstest Ozone Hyperlink </title>
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                                            Als wir im Juni den neuen Ozone Hyperlink auf Facebook angekündigt haben, wurde das von zwei Flysurfer-Enthusiasten sofort mit den Worten kommentiert: &quot;Oh der Speed von Ozone&quot;. Unser Vergleichstest ergibt ein etwas anderes Bild.
                                        ]]>
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 Als wir im Juni den neuen Ozone Hyperlink auf Facebook angekündigt haben, wurde das von zwei Flysurfer-Enthusiasten sofort mit den Worten kommentiert: &quot;Oh der Speed von Ozone&quot; 
 Die Produktbeschreibung von Ozone klang jedoch etwas spezifischer: „ Der Hyperlink ist ein wahres Foilkite-Wunder der Vielseitigkeit. Er verknüpft die Leistung eines Foilkites mit dem Feeling eines Tubekites. Der Hyperlink ist ein Unikat, er ist der erste Foilkite, der so flink und spielerisch dynamisch zu fahren ist wie ein leistungsstarker Tubekite. Ein Kite, der nahezu jeden Aspekt des Kitesports abdeckt! Freeride, Hydrofoil, Bigair mit Hangtime, Airstyle oder Unhooked Riding und nicht zuletzt Backcountry Snowkite Missionen “. 
 Das hört sich eigentlich nicht nach einem Nachbau des Flysurfer Speed an und so haben wir den Kommentar als Aufforderung gesehen, den Newcomer von Ozone gegen den seit Jahren etablierten Speed antreten zu lassen. brettsport.de hat dabei keine Kosten gescheut und beide Kites als 12m² in den eigenen Testkite Pool aufgenommen und zusätzlich auch den neuen North Ace 11,5 m² als zusätzlichen Vergleichskite besorgt. 
 Sehr schnell hat sich bei der Veranstaltung herausgestellt, dass ein Vergleich der drei Kites tatsächlich kaum möglich ist. So wie von Ozone angekündigt, stellt der Hyperlink tatsächlich eine völlig neue Klasse bei den Foilkites dar. Er schließt die Lücke bei Ozone, zwischen den Open-Cell Land- und Snowkites auf der einen und den sehr gestreckten raceorientieren Closed-Cell Kites (Chrono/R1) auf der anderen Seite. Die Form des Ozone Hyperlink ist gedrungener und erinnert mehr an die altbekannten  Frenzy  oder  Summit  Profile, als z.B. an den Chrono. Damit unterscheidet sich das Profil auch deutlich vom Flysurfer Speed oder vom noch stärker gestreckteren  North Ace . 
 Auch das versprochene Tube-Kite-Feeling hat Ozone mit der Entwicklung des Hyperlink sehr weit gebracht. Alle Tester berichten übereinstimmend, dass sich der Hyperlink vom Flugverhalten her eher wie ein Tubekite anfühlt. Allein damit ist ein direkter Vergleich mit dem typisch gestreckten Flysurfer Speed nicht möglich. 
 Bei nicht zu starkem aber sehr böigem Wind mit vielen on/off Situationen, war das Handling der beiden gestreckten Kites von Flysurfer und North deutlich schwieriger, als das Handling des Hyperlink. Während die Speed- und Ace-Fahrer hin und wieder ihre Kites sortieren und relaunchen mussten, blieb der Hyperlink permanent stabil am Himmel. 
 Nicht ermitteln konnten wir im Test die Vorteile der Option des  Ozone Hyperlinks , ihn als Open- oder Closed-Cell Kite zu verwenden. Keiner der Tester konnte einen signifikanten Unterschied zwischen der Verwendung mit offenen oder geschlossenen Zellen erkennen. Dies mag jedoch der relativ moderaten Windstärke geschuldet sein. Eventuell wird der Unterschied bei mehr Wind deutlicher. 
 Überzeugend ist auch im Vergleich mit anderen Kites immer wieder die überragende Qualität der Ozone Produkte, die Ozone als einziger Hersteller in einer eigenen Fabrik in Vietnam fertigen lässt. 
  Für wen ist der Kite geeignet?  
 Wer gerne in allen drei Welten (Land, Schnee und Wasser) kitet und bisher eine separate Wasser- und Land/Snow-Ausrüstung vorhalten musste, findet mit dem Ozone Hyperlink den perfekten Kompromiss. Ein dynamisches Feeling, was dem eines Tubekites sehr nahe kommt, kombiniert mit dem einfachen Handling eines Foils auf der Wiese und im Schnee spart eine doppelte Ausstattung. 
  Für wen ist der Kite nicht geeignet?  
 Wer auf Race-Performance und lange Gleitphasen bei Sprüngen Wert legt, greift weiterhin zu stark gestreckten Foils, wie dem Ozone Chrono/R1, Flysurfer Speed/Sonic oder dem North Ace. Wie alle Foilkites ist der Ozone Hyperlink nicht für die Welle geeignet. Wer plant, auch in der Welle zu fahren, sollte immer einen Tube-Kite wählen. 
    
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            <title type="text">Wieviel Wind braucht man zum Kiten?</title>
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                                            Immer wieder stellt sich die Frage, ab wieviel Windstärken Kitesurfen funktioniert. Die Frage kommt deshalb so oft auf, weil es keine einfache Antwort gibt.
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                  Immer wieder stellt sich die Frage, ab wieviel Windstärken Kitesurfen funktioniert. Die Frage kommt deshalb so oft auf den Tisch, weil eine einfache Antwort nicht existiert.  
 Wie bei vielen Fragen rund um das Kitesurfen muss man vorwegschicken, dass es keine allgemeingültige Tabelle gibt, ab wann Kitesurfen möglich oder sinnvoll ist. Der Grenzbereich liegt klar bei rund 10 Knoten und ein geübter Kiter mit 70 kg oder weniger, wird mit geeignetem Material hier schon anfangen Höhe zu ziehen. 
 Bevor man aber darüber spekuliert, bei wie wenig Wind Kiten noch möglich ist, muss man sich auch darüber Gedanken machen, für welchen Spot die Frage beantwortet werden soll. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob es sich um Leichtwindbedingungen an der See, möglicherweise noch mit der Unterstützung durch thermische Effekte handelt oder ob sich die Frage um einen Binnenkitespot, wie zum Beispiel das Steinhuder Meer in Niedersachsen dreht. 
 Während man im ersten Fall mit einem gleichmäßigen Grundwind rechnen darf, der konstant zur Verfügung steht, wird man im Binnenland immer mit wechselnden Windbedingungen zu tun haben. 
 Bei konstantem Wind, kann man mit entsprechend großen Kites, einem großem Board und dem entsprechenden Fahrkönnen sehr viel Spaß bei einer Leichtwindsession haben. Wenn Du schnell genug wirst, sind sogar Sprünge drin. Leichtwindbedingungen mit gleichmäßigem Wind und angepassten Equipment sind meistens recht chillige Erlebnisse, bei denen man entspannt an seiner Fahrtechnik feilen kann, weil einen keine ruppigen Böen ablenken 
 Im Binnenland führt der wechselnde Wind jedoch dazu, dass der Wind von 10 Knoten auch zwischendurch mal auf 5 Knoten abfällt oder kurz ganz aussetzt. Unter solchen Bedingungen ist es sehr mühsam, den Kite am Himmel zu halten und Höhe zu laufen. Die Gefahr, dass der Kite stalled ist groß und auch der Restart bei leichtem Wind mit Aussetzern ist tricky. Binnenlandsesssions bei Leichtwind sind häufig anstrengend und wenig spaßig. 
 Wie Eingangs schon erwähnt sind auch auch die 10 Knoten kein Wert, der für jeden Kiter gleichermaßen gültig ist. Wenn Du 90 kg wiegst, kannst Du davon ausgehen, dass für Dich der Wind schon mit mindestens 12 Knoten konstant blasen muss, damit Du dieselben Chancen hast, wie ein 70 kg Kiter.&amp;nbsp; 
 Auch Erfahrung spielt eine große Rolle. Wenn es Dir gelingt, den Kite nicht auszubremsen und durch Sinuskurven und nötigenfalls Loops, den Kite immer perfekt in Schwung zu halten, dann kannst Du auch schneller aufs Wasser, als jemand, der den Kite noch nicht so gut beherrscht. Für Einsteiger ist es definitiv immer einfacher, wenn genug Wind da ist. Bei viel Wind kann man fast ohne jede Technik starten und Höhe laufen. 
 Wenn Du als Einsteiger oder Aufsteiger dennoch einen Leichtwindkite einsetzen möchtest, dann sind zum Bespiel unser  Ozone Zephyr mit 17 m²  oder die  Leichtwindversionen des Core XR7&amp;nbsp; die richtige Wahl. Profis können noch früher starten, wenn sie zum den Foilkites  Ozone Chrono  oder&amp;nbsp; Flysurfer Soul &amp;nbsp;greifen, den es bis zu einer Größe von 21 m² gibt. Das Handling eines solchen sehr gestreckten Foilkites setzt jedoch etwas Erfahrung voraus und dieser Kitetyp ist nicht für die Welle geeignet. 
 Mit den neuen Hydrofoil Boards, die nur mit dem Hydrofoil im Wasser fahren, ist Kiten auch bereits bei unter 10 Knoten möglich. Insbeondere dann, wenn ein Hydrofoil Board mit einem Hochleistungsleichtwindkite, wie dem  Flysurfer Sonic 3 &amp;nbsp;oder dem Ozone R1 kombiniert wird. Das Handling eines  Hydrofoil Boards  verlangt aber zusätzliche Erfahrung. 
 Wenn Du eine geeignete Leichtwindausrüstung suchst, dann lass Dich am Besten individuell von uns beraten und  schicke uns eine Anfrage . Wir stellen Dir ein geeignetes Setup zusammen und schicken Dir das beste Angebot. 
    
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                            <updated>2015-12-20T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kitespot am Exer Wolfenbüttel</title>
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                                            Warum gibt es ausgerechnet in Wolfenbüttel einen Shop für Kitesurfzubehör? Wolfenbüttel ist kilometerweit von der Nord- und Ostsee entfernt und selbst das nur eingeschränkt vergnüglich kitebare Steinhuder Meer liegt über 100 Kilometer entfernt.
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                  Warum gibt es ausgerechnet in Wolfenbüttel einen Shop für Kitesurfzubehör? Wolfenbüttel ist kilometerweit von der Nord- und Ostsee entfernt und selbst das nur eingeschränkt vergnüglich kitebare Steinhuder Meer liegt über 100 Kilometer entfernt.  
 Die Lösung ist einfach: Wolfenbüttel hat einen Landkitespot, der von den Bedingungen her sicher zu einem der besten Landkite Spots in Deutschland gehört. Neben der alten englischen Kaserne in der Salzdahlumer Straße, in deren Gebäuden heute die Ostfalia Hochschule untergebracht ist, befindet sich ein riesiges ehemaliges Polofeld genau auf einer Hügelkuppe. Von Süden und Osten her wird die Wiese am Exer komplett störungsfrei angeströmt, was bei entsprechender Wetterlage geradezu zu Laborbedingungen führt. Der Süd- oder Ostwind kommt oben am Exer in der Regel komplett gleichmäßig, sehr kräftig und böenfrei an. Die Windrichtung ist zudem häufig mit schönem Sonnenwetter verbunden. 
 Ein weiterer Grund, warum sich der Spot am Exer so perfekt zum Landkiten eignet ist, dass genau am aerodymanisch interssantesten Punkt ganz oben auf der Wiese einige Fußballmannschaften trainieren und so der Rasen dort immer schön kurz gemäht ist. 
 Die Fläche ist groß genug, dass sich bis zu 10 Kiter dort ohne Probleme gleichzeitig amüsieren können. Allerdings hat sich die Unsitte eingebürgert, die Autos bis direkt auf die Wiese zu fahren, was nicht nur zusätzliche Gefahrenstellen mit sich bringt, sondern auch den Platz einschränkt. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Ostfalia-Gelände direkt vor der Wiese ausreichend. 
 Leider funktioniert der Platz gar nicht bei dem in unserer Region vorherrschenden Nord-West-Wind. In diesem Fall liegt die Wiese in der Abdeckung der Gebäude der Ostfalia Hochschule und Nord-West ist hier auch immer extrem böig. 
 Der Platz wird von verschiedenen Sportlern genutzt: Landkitern, Trickkitern, Bogenschützen und Fußballern. Damit wir alle diesen schönen Spot noch möglichst lange genießen können, ist gegenseitige Rücksichtnahme unbedingt erforderlich. 
  Braunschweiger und Wolfenbüttlern und allen anderen, die in der Umgebung wohnen, bietet sich so die Möglichkeit, auch bei begrenztem Zeitbudget am Wochenende eine kurze Kitesession einlegen zu können. Besonders spannend ist die Wiese auch für alle Einsteiger in den Kitesport. Ein paar Stunden auf der Wiese am Exer mit einem  Ozone Trainingskite  spart Dir einige Stunden Kiteunterricht auf dem Wasser. Du stehst schneller auf dem Brett, hast mehr Spaß und weniger Kosten. Die Ozone Trainerkites haben wir im brettsport.de Shop in der Jägerstraße 25 in Wolfenbüttel zu günstigen Konditionen im Verleih. 
 Der Spot am Exer eignet sich natürlich auch zum Snowkiten. Leider hat es in den vergangenen Jahren häufig nicht für Schnee im Flachland gereicht, aber wenn die Wetterlage es zulässt, ist die Kitewiese am Exer auch zum Snowkiten bestens geeignet. In diesem Fall kann nicht nur die gemähte Fläche genutzt werden, sondern die gesamte Wiese steht dem Snowkiter dann zur Verfügung. 
 Spotübersicht Kitewiese am Exer 
  Windrichtungen:  Süd, Ost, Südost 
  Anfahrt:  Über Salzdahlumer Straße auf das Gelände der Hochschule (Am Exer). Dort rechts halten und vor der Wiese auf dem Gelände am Exer parken. 
    
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