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    <updated>2026-04-04T11:35:52+02:00</updated>
    
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            <title type="text">E-Mobility Communites - Hier findest du Gleichgesinnte und Wissenswertes</title>
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                                            Wenn du Lust hast dich über aktuelle Trends und deine Erlebnisse mit elektrischen Boards auszutauschen und nach Tipps &amp; Tricks suchst, bieten sich viele Foren und Facebookgruppen an. Auch zum Thema Legalisierung finden sich immer mehr Initiativen und Aktivisten, die euch über ...
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                  Du möchtest dich über die neusten Themen und Trends im Bereich Elektromobilität informieren oder hast Lust dich gemeinsam mit anderen Boardern auszutauschen und deine Erfahrungen und Tipps zu teilen? Vielleicht magst du dich auch einen der vielen Gruppen und Initiativen anschließen, um gemeinsam für eine einfachere und schnellere Legalisierung von Elektofahrzeugen zu kämpfen?&amp;nbsp;  
 Wir haben für dich eine Liste der nennenswertesten und aktivsten Facebookgruppen und Foren zusammengestellt, in denen du mit Gleichgesinnten in Kontakt treten kannst.&amp;nbsp; 
 Klicke auf den jweiligen Namen und du gelangst zum Forum oder zu Facebook.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Electric Empire   
 Die Jungs und Mädels des Electric Empire´s setzen sich für die Legalisierung aller Elektrokleinstfahrzeuge an. Der Verein ist eine Interessenvertretung für Nutzer von kleinen Elektrofahrzeugen wie z.B. E-Scootern. Longboards mit Motor oder auch diversen andere elektrisch angetriebenen Konstruktionen und von Firmen aus diesem Bereich. Electric Empire vertritt als Gemeinschaft die rechtlichen, wissenschaftlichen, gewerblichen und wirtschaftlichen Interessen der Nutzer, Anbieter und Hersteller gegenüber der Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Ziel ist eine innovative Mobilitäts- und Verkehrspolitik mit verantwortungsvoller Nutzung von Energie, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Electric Empire betreibt politische Lobbyarbeit für alle Elektrokleinstfahrzeuge bei Bund und Ländern, kümmert sich mittels Presse- und Öffentlichkeitsarbeit um Elektrokleinstfahrzeuge bekannter zu machen, organisiert Demonstrationen, Demos und Group Rides und Meetups in ganz Deutschland. Auch deutschlandweite Sicherheitstrainings für Fahrer aller Elektrokleinstfahrzeuge sind in Planung. 
 Zur Facebookgruppe:  hier  
 &amp;nbsp; 
 Facebookgruppen 
  Elektrik Skateboard Club Schweiz  
 Auch die Schweizer setzen sich für die Legalisierung von E-Skateboards &amp;amp; E-Longboards in der Schweiz ein. Der ESC ist eine Community für alle Elektro-Longboard- und Skateboardbegeisterten zum Austausch von Produkte und Problem sowie News und Aktuelles zur Gesetzeslage Schweiz.&amp;nbsp; 
  Onewheel Riders  
 Für alle Onewheelbesitzer, oder die, die es noch werden wollen bietet die größte Gruppe mit knapp 35000 Mitgliedern den besten Ort um sich auszutauschen, Erfahrungen zu sammeln oder sich mit anderen Ridern zu einer Session zu verabreden.&amp;nbsp; 
  Onewheel&amp;nbsp;Germany  
 Noch ist es eine kleine Gruppe, aber hier gibt es häufig Insiderinformationen aus erster Hand. Die Gruppe wird geleitet von brettsport.de, einem der größten Importeure von Onewheels in Europa. 
  Elektroauto Elektromobilität  
 Dies ist eine deutsche Gruppe über die Deutsche Elektromobilität und alle Arten von Fahrzeugen. Hauptsächlich geht es hier um Autos, aber es finden sich immer mehr Elektromobilitätsbegeisterte aus anderen Bereichen wie Surf, Longboard oder auch Scootern in der Gruppe. Was auch echt cool ist: viele Veranstaltungen werden hier bekanntgegeben, Gleichgesinnte für Unternehmungen gesucht oder auch einfach Wissen ausgetauscht.&amp;nbsp; 
  Elektromobilität heute  
 Informationen zu alternativen Antrieben, Kaufberatung und Diskussion und Beratung und Erfahrungswerte sind tägliches Brot in dieser Gruppe. Erfahrene Elektromobilisten bieten Hilfestellungen und beantworten Fragen für Interessierte. Grundsätzlich lässt sich in dieser Community über alles was elektrisch unterwegs ist diskutieren.&amp;nbsp; 
  eSurfboard group - Electric Surfboard &amp;amp; Jetboard Users  
 Das E-Surfer Team hat auch eine Facebookgruppe mit über 5000 Mitgliedern, in der ebenso alles rund um elektrische Fortbewegungsmittel diskutiert wird. 
 &amp;nbsp; 
 Foren 
  E-Surfer  
 Dieses internationale Forum entstand aus einem Blog und vielen Fragen und Diskussionen in Facebookgruppen. Hier kann jeder von überall aus der Welt mitmachen und sich mit Elektroverrückten aus der ganzen Welt austauschen. Beispielsweise über Erfahrungen mit Akkuleistung, Geschwindigkeitsrekorde und Erlebnisse / Trips. Die große Community unterstützt gegenseitig bei allen Fragen rund um E-Boards und auch sogar große Hersteller sind aktiv dabei. 
   Going Electric   
 Forum, dass sich hauptsächlich mit Elektroautos und allem drumherum beschäftigt, aber auch einen kleinen Bereich für andere Fahrzeuge sowie einen separaten für allgemeine Themen. Hier könnt ihr euch Touren und Vereinen anschließen und gemeinsam mit anderen über E-Mobilität diskutieren. 
   Elektromobilität Forum   
 Große deutschsprachige Community zum zukunftsträchtigen Thema Elektromobilität (Elektroautos, , E-Scooter, Pedelecs, Tesla, u.v.m.) Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, als Plattform für Austausch das Thema Elektromobilität ganzheitlich weiter voran zu bringen und alle Interessenten miteinander vernetzen. 
 Hier kannst du dich auf ein modernes, sicheres und immer aktuelle Forum Made in Germany einstellen, dass viele Community-Funktionen bietet und optimiert für alle gängigen Geräte ist.   Ebenso wächst die Mitgliederanzahl täglich! 
   Elektro-Skateboard.de&amp;nbsp;   
 Wenn du dich für das Thema Elektroskateboards und Onewheel interessierst und dich mit Gleichgesinnten austauschen möchtest bist du in diesem Forum gut aufgehoben. Hier werden Tipps &amp;amp; Tricks diskutiert, News geteilt, aber auch ein kleiner Handelsplatz für Gebrauchtes existiert. 
 Ebenso findet sich auch ein großer „Werkstatt“-Bereich in dem alles von Eigenbau über Reparaturtipps bis hin zu Modifikationen und Tuning besprochen wird. Das Forum bietet auch einige Ratgeber, eine Wissensdatenbank und aktuelle Veröffentlichungen zum Thema Rechtliches, Versicherung und Straßenverkehr. 
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            <title type="text">Ratgeber: Wo darf ich mit meinem Elektro-Board fahren?</title>
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                                            Hey ich ich besitze schon ein elektrisches Board oder möchte eines kaufen. Wo darf ich denn damit überall fahren?
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                  Die Rechtslage zu elektrischen Skateboards und E-Mobility wirft bei unseren Kunden immer wieder Fragen auf. Nicht nur bei uns in Deutschland mangelt es an Klarheit und wenige Hersteller bieten euch Informationen über die Nutzungsmöglichkeiten der Boards. Auch wollen wir euch für eure Reise informieren und haben daher eine Übersicht mit vielen Ländern zusammengestellt, in denen es wichtige Regeln zu Elektroskateboards zu beachten gibt.  
 Mit unserer Liste zeigen wir dir, ob elektrische Boards legal sind, wo du sie fahren und nicht fahren darfst. Auch wichtig hierbei ist natürich die Nutzung auf öffentlichen Straßen. Wir wollen stets daran arbeiten diese zu erweitern und versuchen sie bestmöglich aktuell zu halten. Bitte beachte, dass du dich vor einer Reise nochmal bei dem Land genauer informieren solltest. Dies hier ist keine Rechtsberatung. 
 Jedes Land hat seine eigenen Regeln. In Deutschland und Österreich kanns auch von Bundesland zu Bundesland Unterschiede geben. Manchmal ist das Fahren von E-Boards auch schon von Stadt zu Stadt unterschiedlich geregelt. 
 Wichtig ist uns besonders deine und die Sicherheit deiner Mitmenschen. Wir empfehlen immer das Tragen von  Schutzausrüstung  und das Anbringen Verkehrstauglicher Gadget wie z.b. die  Boardlights . 
 Ein  Helm &amp;nbsp;solltest du immer tragen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 
 Bei uns findest du Boards der Marken  Onewheel &amp;nbsp;&amp;nbsp;und  JayKay &amp;nbsp;und diverses Zubehör und Protection.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;    
 Europa 
 Deutschland 
 In Deutschland sind mittlerweile Elektroroller erlaubt und finden sich Dank der zahlreichen Anbieter an fast jeder Straßenecke. Segways werden für öffentliche Touren genutzt, doch bleiben  Elektro-Skateboards &amp;nbsp;und  Onewheels &amp;nbsp;weiterhin nicht erlaubt, da man in Deutschland für die Zulassung eines Elektrokleinstfahrzeugs einen Lenker und zwei unabhängige Bremssysteme braucht. Ohne Zulassung beokmmt man auch keine Versicherung und kein Nummernschild. Ein Helm und ein Motorradführerschein können helfen die Liste der mögflichen Vorwürfe kleiner zu halten, dennoch geht man ein Risiko ein. 
 Um den unhaltbaren Zustand des Vebotes dieser Fahrzeugklasse zu beenden veranstaltet der  Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge e.V. &amp;nbsp;jedes Jahr eine Demonstration für die Legalisierung, 2021 waren wir in Berlin dabei. Für den 03. September 2022 ist die Fortsetzung angesetzt:&amp;nbsp; 
    
 &amp;nbsp; 
 Vereinigtes Königreich 
 Im Vereinigten Königreich herrscht aktuell noch keine Klarheit über die Nutzung von Elektrobaords. Es gibt keine spezifischen Rechtsvorschriften für Boards, aber Hoverboards, Onewheels und Elektroroller sind auf öffentlichen Plätzen verboten. Du solltest hierbei besonders gut aufpassen, denn die britische Polizei verhängt gerne hohe Geldstrafen. Informiere dich daher am besten vor Ort noch einmal, über die Nutzung. 
 Irland 
 Irland verbietet das Fahren mit allen elektrischen Boards, solange es sich nicht um ein Elektrofahrrad mit menschlicher Unterstützung handelt. Ausgangslage ist hierbei: alle E-Boards sind motorisierte Fahrzeuge, für die in Irland bei Benutzung im Straßenverkehr Steuern, Versicherung und Genehmigung vorliegen müssen. 
 Belgien 
 Ein Paradies für alle mit Elektro-Skateboards, ist das wunderschöne Belgien. Hier ist es so geregelt, dass die Boards in dieselbe Kategorie wie Segways fallen und somit ebenfalls im Straßenverkehr genutzt werden dürfen. Wichtig ist allerdings die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h. 
 Niederlande 
 Kurz gesagt: hier darf nichts anderes auf die Straße außer Fahrräder. 
 Frankreich 
 Es ist möglich, in Frankreich mit elektrischen Skateboards zu fahren. Hier beschränkt sich die Fahrerlaubnis allerdings auf Straßen, auf denen die Geschwindigkeitsbegrenzung weniger oder gleich 50 km/h beträgt. Besonders cool: auch auf Radwegen und sogar auf dem Bordstein mit einer reduzierten Geschwindigkeit (6 km/h) dürft ihr fahren. (Hier gibt’s allerdings von Stadt zu Stadt unterschiedliche Regelungen.) Ein bisschen problematisch ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit des elektrischen Skateboards. Fast alle E-Boards kommen mit ihrem Motor über 25 km/h was diese dann dummweise illegal macht. Also passt auf und drosselt eure Boards, wenn möglich. Außerdem sollten eure Fahrzeuge mit Lichtern und Reflektoren ausgestattet sein, um jederzeit gesehen zu werden, und man sollte eine Klingel haben, um andere zu warnen. 
 Spanien 
 Hier ist die Fahrerlaubnis rein von der Stadt abhängig und somit von Ort zu Ort unterschiedlich. Barcelona hat Elektro-Skateboards und Elektroroller voll akzeptiert. 
 Portugal 
 Freie Fahrt! Das Fahren mit einem Elektro-Skateboard ist in Portugal völlig legal und unkompliziert. Achtet bitte auf eure Sicherheit und die der anderen. 
 Italien 
 Italien hat Elektro-Skateboards legalisiert. Jede Stadt kann ihre eigenen Regeln aufstellen. Erlaubt ist der Verkehr in städtischen Gebieten, nach vorheriger Absprache mit der Stadtverwaltung, in Fußgängerzonen, auf Fuß- und Radwegen, auf Radwegen und reservierten Fahrspuren, in Zonen und auf Straßen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/. 
     
 Griechenland 
 Wir sind gespannt. In Griechenland wird gerade an der Legalisierung von Elektro-Skateboards und Elektrorollern gearbeitet. Falls ihr einen Trip buchen wollt, googelt am besten mal den aktuellsten Stand. 
 Polen 
 Hier sind wir uns nicht sicher und wollen euch auch keine falschen Informationen bereitstellen. Es scheint so, als würden nach neusten Beschlüssen Elektrofahrräder- und andere Fahrzeuge wie Fahrräder behandelt und dürfen nur dann Gehwege benutzen, wenn es keinen Radweg gibt und der Gehweg ausreichend breit ist. Konkrete Regelungen über Boards oder Onewheels gibt es soweit nicht. 
 Kroatien 
 Ja. Hier dürfen Fahrzeuge ohne Pedale, wie z. B. Elektro-Skateboards genutzt werden, denn diese fallen in die Kategorie Mofa mit bis zu 4 kW und 45 km/h. Grundsätzlich können sie auf Rad- und Gehwegen gefahren werden, aber das Gesetz hat das noch nicht genau definiert. 
 Tschechien 
 Auch hier herrscht Undurchsichtigkeit. In der Hauptstadt Prag wurden vor einiger Zeit Segways verboten, darauf auch noch Fahrräder, und irgendwie gilt das auch für die Scooter. Vielleicht ist es außerhalb der Metropole gestattet. Informiert euch am besten im Detail. 
 Österreich 
 Skateboard mit Motor, Hoverboards und andere elektrische Kleingeräte dürfen auf dem Gehsteig benutzt werden, aber nur, wenn sie Fußgänger nicht gefährden. Aber das ist natürlich klar. E-Roller gelten allerdings als Fahrräder und sind daher dort nicht erlaubt sind. 
 Litauen 
 In Litauen gilt eine Höchstleistungsbeschränkung von 1 kW. Es gelten die gleichen Gesetze wie für E-Bikes und E-Scooter. 
 Island 
 Good News! Auf Island gibt’s es keinerlei Einschränkung.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Dänemark 
 Viele Elektrofahrzeuge sind seit Beginn 2019 zugelassen, natürlich gibt es auch einige Einschränkungen: die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h, das Mindestalter des Fahrers beträgt 15 Jahre, und der Fahrer oder das Board muss immer beleuchtet sein. Eine Versicherung oder Anmeldung ist nicht erforderlich! 
 Schweden 
 Elektro-Skateboards wurden Fahrrädern gleichgestellt und mit Geschwindigkeitsbegrenzungen mit denselben Rechten ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20km/h auf öffentlichem Gelände.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Finnland 
 In Finnland kann das elektrische Skateboard wie ein Fahrrad eingestuft werden. Hierbei gilt allerdings eine 1-kW-Grenze, und die zulässige Geschwindigkeit beträgt maximal 25 km/h. 
 Norwegen 
 Elektrofahrzeuge wurden legalisiert, und sind den Fahrrädern gleichgestellt. In Norwegen wird keine Versicherung noch eine Zulassung oder einen Führerschein benötigt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h. 
 Wichtig: jedes motorisierte Fahrzeug braucht Scheinwerfer und Rücklichter, Reflektoren, eine gewisse Bremskraft und ein Signalhorn oder eine Signalglocke.Ausnahmen können genehmigt werden, wenn eine Anbringung nicht möglich ist. Legt bitte Wert auf die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.&amp;nbsp; 
 Vereinigte Staaten 
 Kalifornien 
 Fahrer in Kalifornien dürfen elektrische Skateboards auf Fahrradwegen und Straßen benutzen, solange ein Helm getragen wird und der Fahrer über 16 Jahre alt ist. Ebenso ist es Pflicht, die das Board mit Licht und Reflektoren auszustatten.&amp;nbsp; In der Praxis bedeutet dies in der Regel, dass ein Satz Shredlights oder ähnliches ausreicht. Technisch dürfen eure E-Mobility Boards nicht mehr als 1000W und einer Höchstgeschwindigkeit von 20mph. (ca. 33km/h) ausgestattet sein. 
 Michigan 
 In Michigan hat man vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, nach dem Elektro-Skateboards auf denselben Straßen fahren dürfen wie Fahrräder und Autos. 
 Florida 
 Hier dürfen E-Boards auf öffentlichen Straßen genutzt werden, allerdings mit einer Beschränkung der Geschwindigkeit auf 25 km/h (zulässige Geschwindigkeit der auf der Straße) und nur dort, wo Fahrräder erlaubt sind. 
 Australien 
 Im Sinne der australischen Straßenverkehrsordnung ist eine Person in oder auf einem Freizeitgerät auf Rädern oder einem Spielzeug auf Rädern ein Fußgänger, kein Fahrer (wie ein Radfahrer) und somit kein Fahrzeug. Das Land erlaubt die Benutzung von sogenannten &quot;Personal Mobility Vehicles&quot; im öffentlichen Raum und auf der Straße. Generell gilt hierbei ein Mindestalter von 16 Jahren, das verpflichtende Tragen eines Helms und der Beachtung der allgemein gültigen Verkehrsregeln. Hierunter auch obligatorische Dinge wie: nicht betrunken sein oder ein Mobiltelefon wärhend der Fahrt benutzen und bei Dunkelheit ist mit Licht pflicht. . 
 &amp;nbsp; 
 Asien 
 Singapur 
 Die neuen Gesetze erlauben euch, eure E-Skates auf Fußwegen mit bis zu 15 km/h und auf Radwegen mit bis zu 25 km/h zu benutzen. Das nutzen auf der Straße ist immer noch illegal. 
 Stand: August 2021 
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            <title type="text">Boardsport in der Corona-Krise</title>
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                                            Was kann man draußen machen, ohne gegen das Kontaktverbot zu verstoßen? Biker, Leichtathleten und Jogger haben es leicht während des Lockdowns, sie können ihren Sport unter den bestehenden Beschränkungen leicht ausüben. Aber was machen Boardsportler, die weder in die Berge ode...
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                <![CDATA[
                  Was kann man draußen machen, ohne gegen das Kontaktverbot zu verstoßen? Biker, Leichtathleten und Jogger haben es leicht während des Lockdowns, sie können ihren Sport unter den bestehenden Beschränkungen leicht ausüben. Aber was machen Boardsportler, die weder in die Berge oder ans Meer kommen und selbst der nächste Binnensee ist unerreichbar im nächsten Bundesland?&amp;nbsp;  
 Wir haben Euch 5 Tipps zusammengestellt, wie Ihr trotz Lockdown und Reisebeschränkungen gefahrlos Eurer Leidenschaft als Boardsportler nachgehen könnt, ohne gegen die geltenden Bestimmungen im Rahmen der Corona Pandemie zu verstoßen. 
 Alle Tipps berücksichtigen die eingeschränkten Reisemöglichkeiten und die Kontaktsperre. Man kann vieles alleine machen, aber zu Zweit macht es natürlich viel mehr Spaß und einer muss ja auch die GoPro halten ;-). 
 Wir holen Dich weg vom Fernseher oder Computer, und raus auf´s Board mit den 5 Fuck-Corona Tipps von brettsport.de. Und denke immer an den Helm und ggf, weitere nötige Protection. 
 Tipp 1: Longboarden mit dem Foil Wing 
  Longboarden mit dem Foil Wing funktioniert auf jeder freien Fläche schon bei wenig Wind. Du kannst das irgendwo ganz bei Dir in der Nähe machen und der Mindestabstand ist auch gesichert.  
 Zum Longboarden mit dem Foilwing eignenen sich leere Parkplätze oder leere Straßen. Man kann alleine oder zu zweit mit dem Foilwing Spaß haben. Und wenn die Krise vorbei ist, dann funktioniert ein Foil Wing auch mit einem SUP Foil Board auf dem Wasser. Bei uns findest Du unter anderem die Wingfoils von  #Ozone  und  #Duotone . 
 &amp;nbsp;Mehr Infos zu den Kitewings findest Du hier: https://www.brettsport.de/wingfoil / 
    
 Tipp 2: Lerne Onewheel fahren 
  Onewheels sind der ganz heiße Shit aus Kalifornien. Die Boards stabilisieren sich von alleine, das Fahrfeeling erinnert an Snowboarden. Das Onewheel ist geländegängig und man lernt sehr schnell damit umzugehen.&amp;nbsp;  
 Man kann damit alleine oder zu zweit im Wald oder über Feldwege fahren. Im Straßenverkehr sind Onewheels, wie alle Elektro Skateboards leider noch nicht zugelassen, aber vielleicht drücken die Ordnungshüter ja aktuell ein Auge zu, wenn Du den Mindestabstand beachtest und nur max. zu zweit unterwegs bist ;-). Es gibt überall auch genug Flächen, auf denen man ein Onewheel verwenden kann, ohne gegen Regeln zu verstoßen. 
 Onewheels bekämpfen Langeweile zu 99,8 %. Hast Du eines, möchtest Du ohnehin nichts anderes mehr machen. 
 &amp;nbsp;Mehr Infos zum Onewheel GT, zum Onewheel Pint X, zum Onewheel Pint und anderen Elektro-Skateboards findest Du hier:&amp;nbsp; https://www.brettsport.de/e-mobility/&amp;nbsp;  
    
 Tipp 3: Surfen lernen auf Asphalt mit einem Surfskate Board 
  Schon seit einigen Jahren sind bei uns im Shop &quot; Surfskates &quot;. der Bestseller. Diese kurzen Longboards haben vorne eine sehr viel flexiblere Achse, als hinten. Das ermöglicht zum einen sehr enge Turns, wie man sie auch auf einem Surfbrett in der Welle fährt. Zum anderen kann man mit einer kreisenden Bewegung der Hüfte mit diesen Boards unendlich lange fahren, ohne den Fuß zum pushen vom Board zu nehmen.  
 Die Surfskates sind so wendig, dass Du damit sogar fahren kannst, wenn Du unter Quarantäne gestellt wirst. Du kannst damit einfach ewig um einen Esstisch herum fahren, ohne den Fuß vom Brett zu nehmen. Profisurfer nutzen Surfskates um Ihre Moves zu trainieren, wenn sie nicht auf das Wasser können.Genau wie Du jetzt auch. 
 Surfskates kannst Du z.B. prima auf dem Hof oder in der Einfahrt nutzen. Auf dem Bürgersteig und im Park ist es auch erlaubt, wenn Du vorsichtig bist und die Abstandsregeln einhältst. Skateparks sind derzeit in der Regel geschlossen. Trage unbedingt immer einen Helm und möglichst auch Protektoren! Mit einem Surfskate kannst Du alleine oder zu zweit Spaß haben. 
 &amp;nbsp;Bei uns im Shop findest Du Surfskates der Marken  #Carver ,  #Slide  und  #Yow . 
 &amp;nbsp;Mehr Infos zu unseren Surfskates findest Du hier: https://www.brettsport.de/surfskate/  
    
 Tipp 4: Rüste Dein altes Longboard auf und geh Cruisen 
  Von 2013 bis 2016 war es völlig undenkbar, dass man zwischen 11 und 14 Jahren alt war und kein Longboard hatte. Leider wurde der Markt dann wegen dieses Hypes am Ende mit völligem Schrott überschwemmt, mit dem Longboarden einfach keinen Spaß macht und das war dann auch das abrupte Ende dieses Trends.  
 Mit dem richtigen Material ist Cruisen mit dem Longboard aber immer noch das Schönste, was man an einem sommerlichen Tag im Park oder in der Stadt machen kann. 
 Hol Dein altes Longboard raus und rüste es mit anständigen Paris Trucks, guten  Orangatang Rollen  und den leicht gleitenden  Reds Kugellagern von Bones  aus. Wenn Du noch gar kein Longboard im Keller hast, dann sieh Dir unsere  Loaded Boards  an, die von vorneherein mit einer Ausstattung geliefert werden, die richtig viel Spaß macht. 
 Longboarden kann man alleine oder zu zweit. Bitte denke unbedingt an einen Helm und möglichst auch Protection. Um mit dem Longboard Spaß zu haben brauchst Du keinen Skatepark.Nimm Dir vor, in diesem Sommer so gut zu werden, wie Adam Colton oder&amp;nbsp;Kyle Chin in dem alten Loaded Video unten. Die Jungs sind inzwischen zu alt dafür, aber Du kannst es schaffen, du hast jetzt Zeit!&amp;nbsp; 
 Unser riesiges Longboard und Zubehörsortiment findest Du hier:  https://www.brettsport.de/longboard/  
    
 Tipp 5: Lerne Kiten 
  Wenn Du vor hattest, in diesem Sommer einen Kitekurs zu machen, dann fällt dieser Plan wahrscheinlich aus. Trotzdem kannst Du Deinem Traum näher kommen. Mit einem  Trainerkite  kannst Du gefahrlos auf jeder großen Wiese lernen, wie sich das Verhalten eines Kites im Windfenster verändert.  
 Mit einigen Stunden Erfahrung mit einem Trainerkite, sparst Du Dir diese Trockenübungen später im Kitekurs und kommst viel schneller auf das Wasser. 
 Trainerkites sind sicher, da man Handles oder Bar bei Gefahr einfach loslassen kann. Unter Aufsicht sind Trainerkites daher auch für Kinder geeignet, wenn der Wind nicht zu stark ist. Eine Leash sorgt dafür, dass der Kite auch dann nicht wegfliegt, wenn man einmal die Bar oder die Handles loslassen muss. 
 Kiten lernen kann man am allerbesten zu Zweit und mit mindestens 15 Metern Leinenlänge ist der Sicherheitsabstand garantiert. 
 Eine Übersicht, über unsere Trainerkites findest Du hier:&amp;nbsp; https://www.brettsport.de/kitesurf/trainerkites/  
 Wir haben Trainerkites von #Ozone, #Core, #Flysurfer, #North und #Duotone. Trainerkites werden immer komplett mit Handles oder Bar und Leinen ausgeliefert. Auspacken, Kiten! 
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                            <updated>2020-04-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Snowboard Testevent Harz 2019</title>
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                                            Erster Snowboard-Testevent 2019 in Braunlage am Hexenritt war mega gut!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hey liebe Einbrettler, 
 letzten Samstag testeten die Locals aus Braunlage und viele andere Snowboarder am Hexenritt unsere Boards von NITRO, Goodboards und RIDE. Selbst die erfahrenen Shredder von RIDE sagten anschließend, dass sie noch nie zuvor so viele Boards an einem Tag geschraubt haben. Das soll schon etwas heißen, oder!? 
 Anschließend feierten wir eine Snowboard Aprés Party in unserem Geschäft in der Elbingeröder Straße 3 in Braunlage, bei der Freundschaften geschlossen wurden und eine mega feierliche und entspannte Atmosphäre zu verspüren war. Es war herrlich! 
 Leider fiel wegen der Witterung am folgenden Tag unser Testevent in St. Andreasberg aus. Aber schon kommenden Samstag den 19.01.2019 könnt Ihr unsere &quot;Bretter&quot; erneut am Hexenritt in Braunlage testen. Anschließend werden wir uns auch wieder in unserem Shop für eine kleine Party zusammenfinden. Seid dabei und bis dahin wünschen wir Euch bestes Schredden. 
 Wir leben Brettsport 
 Euer Brettsport.de Team 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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            <title type="text">Snowboards im Harz</title>
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                                            Brettsport eröffnet Snowboardshop in Braunlage
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                 BRETTSPORT RUN TO BRAUNLAGE !!! 
 Liebe Snowboard Gemeinde, liebe BraunlagerInnen und geehrte Kunden,  am 02.01.2019 eröffnen wir unseren Snowboardshop  in der Elbingeröder Straße 3 (direkt am großen Gondel-Parkplatz) im schönen Städtchen  Braunlage . Wir freuen uns riesig über diesen Schritt aus Wolfenbüttel so nah an den Hexenritt. Wir werden Euch ein großes Angebot an Snowboards von  #NITRO ,  #Goodboards  und  #RIDE  bieten. Helme, Bekleidung, Bindung, Boots und eben alles was man für einen mega Pistenspaß so benötigt. 
 Wie Ihr wahrscheinlich bereits wisst, sind wir auch in der Saison 2019 mit unseren Testständen und jeder Menge Testmaterial von unseren Top-Marken Nitro, Goodboards und RIDE am Start: 
 
 Samstag 12.01.2019 - Braunlage (Wurmberg) - Direkt am Hexenrittlift 
 Sonntag 13.01.2019 - St-Andreasberg (Matthias Schmidt Berg) 
 Samstag 19.01.2019 - Braunlage (Wurmberg) - Direkt am Hexenrittlift 
 Sonntag 20.01.2019 - St-Andreasberg (Matthias Schmidt Berg) 
 
   &quot;Kommt zum größten Snowboard-Event im Norden!&quot;   
 Nach den beiden Testevents in Braunlage laden wir Euch dann auch noch auf eine Après Snowboardparty ein. Kommt vorbei und lasst Euch überraschen, denn das wird richtig NICE. 
 WIR LEBEN BRETTSPORT ♥ 
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                            <updated>2018-12-07T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Loaded Snowboards - Die Überraschung dieses Winters</title>
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                                            Loaded Snowboards sind da! Das Loaded Alergernon ist ein All-Mountain Snowboard mit sehr positiven Freeride-Eigenschaften, perfekt zum rasanten Carven auf der Piste, aber ebenso gut geeignet, um abseits Deine Lines in den Tiefschnee zu ziehen. 
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                 Loaded Snowboards sind da! Irgendwie ist es schon merkwürdig, dass eine Marke, die bislang ausschließlich mit Longboards bekannt ist ihre Nische verlässt, um etwas völlig anderes zu starten. Loaded ist aktuell die wohl bekannteste und beliebteste Longboard-Marke in Deutschland und produziert seit über 14 Jahren erstklassige High-End Longboards, die so smooth zu fahren sind, dass viele Longboard Einsteiger überhaupt erst Gefallen am Longboarden gefunden haben, weil es Loaded Boards gibt. Und nun kündigt Loaded das erste Loaded Snowboard an, das Loaded Algernon.  Im Grunde ist diese Entwicklung aber nur folgerichtig, denn bei der Entwicklung der ersten Loaded Skateboards stand ein Snowboard Pate und die Entwickler von Loaded haben versucht, das Snowboard-Feeling so genau wie möglich für die Straße zu adaptieren. Das es ihnen gelungen ist, wissen wir. Enstanden sind die heute so angsagten Loaded Longboards durch eine permanente Weiterentwicklung der Verbundtechniken und einer abgestimmten Mischung der Materialien Bambus, Glasfasern, Kork und UHMW Polyurethan. Nun, nachdem es bei den Longboards so einen gewaltigen Fortschritt gegeben hat, war es an der Zeit, diese Wissen zu nutzen um nun wieder ein Snowboard zu bauen. Loaded verwendet dabei nicht nur Top-Technologien, sinden Sie haben auch einen ganz besonderen Ansatz für den Verkauf des Boards, der neue Standards in der ganzen Snowboardbranche setzen könnte.  Loaded möchte einen Paradigmenwechsel in der Branche anstoßen und für mehr Nachhaltigkeit sorgen. 699,- Euro klingt teuer für ein Snowboard. Aber Dur bekommst hier nicht nur ein handgefertigtes Snowboard, mit einer Technologie und Materialien, die diesen Preis rechtfertigen. Loaded bringt das Board als All-Season Board heraus. Es ist kein großes Geheimnis, dass sich bei den Snowboards anderer Hersteller in jedem Jahr die Technik nicht groß verändert und im Prinzip nur die Grafik aufgehübscht wird. Die &quot;alten&quot; Modelle werden dann verramscht und Händler und Endkunden müssen so einen Wertverlust für ihre Boards hinnehmen. Das Algernon wird seinen Wert behalten, denn dieses Board wird erst dann neu aufgelegt, wenn sich tastächlich nenneswerte Änderungen an der Technologie ergeben. So lange hat auch eine gebrauchtes Algernon einen hohen Wiederverkaufswert. Aber vermutlich wirst Du dieses Board nie verkaufen, denn es kommt mit vielen einzigartigen Eigenschaften, die es zu einem der vielseitigsten All-Mountain Snowboards machen.  Das Loaded Alergernon ist vorrangig ein All-Mountain Snowboard mit sehr positiven Freeride-Eigenschaften, perfekt zum rasanten Carven auf der Piste, aber ebenso gut geeignet, um abseits Deine Lines in den Tiefschnee zu ziehen. Das Board ist leicht Directional, da es vorne eine etwas verlängerte Nose hat, die Dir im Tiefschnee den nötigen Auftrieb gibt, ohne dass Du einen Krampf im hinteren Fuß bekommst. Natürlich kannst Du auch einen zentrierten Stance einstellen, um mit dem Board Freestyle im Park zu präsentieren.  Das Board hat einen sog. &quot;Mustache Camber&quot; der Pop an den Stellen bring, wo er benötigt wird und Flex, dort wo er Deinen Ritt angenehem macht. Ebenfalls für Deinen Komfort sind in diesem Snowboard Fußbette aus Kork eingebaut, die Virbrationen absorbieren. Durch den Verzicht auf Seitenwangen kannst Du den vollen Flex des Bambuskerns ausnutzen, der zudem das Gewicht des Boards reduziert.  Das Loaded Algernon ist in vier Größen erhältlich: 150, 154, 157 und 160w. Während bei anderen Marken häufig eine Größe an einen Fahrer angepasst wird, und die kleineren Boards einfach in kleinerem Maßstab nachgebaut werden, hat Loaded für die Entwicklung der unterschiedlichen Größen eigens eine speziellen Formel entworfen, nach der die einzelnen Größen konstruiert werden. Egal für welche Größe Du Dich entscheidest. Du kannst sicher sein, ein exakt auf Deine Bedürfnisse designtes Board zu fahren. 
 
 Du bist auf der Suche nach einem Longboard?  Hier findest du Produkte in unserem Shop: 
 
 
  Produktübersicht&amp;nbsp;unserer Longboards  
  Longboard Komplettsets  
  Longboards nach Marken  
  Zubehör  
  Schutzkleidung  
 
 &amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2014-12-06T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Longboard mit Kite?</title>
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                                            Seit der Mensch Fahrzeuge konstruiert, denkt er auch über Antriebe nach und eine Kraft, die völlig kostenlos zur Verfügung steht ist immer der Wind. Mit der Kraft des Windes wurde die Welt entdeckt und erobert, lange bevor es andere Antriebe gab. So liegt es nahe, auch beim Lo...
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                  Seit der Mensch Fahrzeuge konstruiert, denkt er auch über Antriebe nach und eine Kraft, die völlig kostenlos zur Verfügung steht ist immer der Wind. Mit der Kraft des Windes wurde die Welt entdeckt und erobert, lange bevor es andere Antriebe gab.   So liegt es nahe, auch beim Longboard einmal auszuloten, wie man sich außer durch Pushen, Pumpen und durch die Schwerkraft beim Longboard Downhill noch antreiben lassen kann.  
    
  Der Kite-Hersteller Ozone hat kürzlich in einer Werbekampagne von Ford etliche Longboarder mit Ozone Kites abgebildet und es ist aus einschlägigen Videos bekannt, dass in Berlin am Flughafen Tempelhof alle möglichen Segel- und Drachenantriebe mit Longboards ausprobiert werden.  Etwa zeitgleich mit der Ford-Kamapange hat Ozone das Erscheinen eines neuen Trainerkites bekannt gegeben, der nie dagewesene Eigenschaften haben soll.  Abgesehen von den noch immer 15 m langen Leinen klang die Werbung so, als wenn diese Kites genau das Richtige für einen Test mit dem Longboard sein würden. Also haben wir kurzerhand mit Sanja von Ozone gesprochen und uns die neuen Ozone Ignition Kites schicken lassen, haben vier Longboards eingepackt und sind nach Dänemark gefahren. Nach ein paar Runden auf dem Wasser mit den &quot;richtigen&quot; Kites haben wir dann einen Spot für den Test der Ozone Ignitions gesucht und getestet, ob die Ozone Ignition Trainerkites als Longboard-Antrieb taugen.  Wir waren zunächst sehr positiv überrascht, wie gut diese Kites sich als Trainerkite eignen. Das Flugverhalten entspricht viel mehr dem eines großen Depowerkites, als wir es von anderen Trainerkites kannten. Auch die dritte Leine ist so geschickt angebracht, dass man die Bar bei einer unerwarteten Böe einfach loslassen kann und dann genug Zeit hat, die Bar wieder heranzuziehen während der Kite noch drucklos ausweht. In den meisten Fällen kann man so den Kite noch in der Luft wieder unter Kontrolle bringen.  Wir haben dann die ersten Tests mit dem Longboard gemacht. Man muss hier zunächst das Gefühl dafür bekommen, wie man ohne Depowerbar den Kite richtig im Windfenster platziert, was man aber schnell raus hat. Sehr positiv ist, dass der Kite niemals den brutalen Druck aufbaut, den ein großer Kite aufbauen kann und den auch die kleinen Vierleiner-Kites aus dem Buggy-Sport aufbauen, wenn man sie in Bewegung setzt. Wie ein Depowerkite baut sich beim Ozone Ignition der Druck langsam und konstant auf und endet auch auf einem Niveau, was den leichtgängigen Rollen eines Longboards angepasst ist. Selbst voll angepowert und tief im Windfenster beschleunigt das Longboard nicht endlos, sondern es ergibt sich eine sehr angenehme Reisegeschwindigkeit, wie man auf dem Video unten sehen kann.   Wir haben auch getestet, welche der mitgebrachten Boards sich am besten zum Kiten mit dem Longboard eignen. Der Unterschied fällt nicht zu sehr ins Gewicht, wenn man wie im Video unten vorwiegend geradeaus fährt. Aber wie wir vorher schon vermutet hatten, hat man das sicherste Gefühl auf einem gedroppten Board mit einer ausgeprägten Konkave im Deck. Hier konnte das  Bustin Boombox  aufgrund der extremen  Konkave  und aufgrund seiner hohen Wendigkeit punkten. Kurze Schlenker, um die Leinenspannung zu halten, sind dank der Kraftübertragung über die Konkave mit minimalem Druck zu realisieren und man steht unglaublich sicher auf dem Brett. Das gedroppte Board macht zudem nicht nur das Halten des Gleichgewichts einfacher, auf Grund des niedrigeren Schwerpunktes, sondern durch die Aufbiegung vorne und hinten fällt es auch leichter, die Füße zu positionieren, ohne aufs Board zu gucken.  Tricks und Sprünge, wie man sie von den Landkitern mit Mountainboards kennt, dürften mit dem Trainerkite Setup schwer zu realisieren sein. Der Kite hat hierfür nicht genug Druck und es fehlt das Trapez. Aber für längere Longboardtouren über freies Land ist der Ignition ein perfekter Antrieb. Im Reisegepäck fällt der kleine und leichte Kite so gut wie nicht ins Gewicht und kann bei passenenden Passagen immer schnell einsatzbereit gemacht werden.   Natürlich kann man auch seinen Spaß mit Longboard und Kite haben, wenn man keine längeren Touren plant. Die Koordination von Board und Kite gleichzeitig ist eine spannende Herausforderung, die viel Spaß macht, selbst wenn man nur auf dem leeren Supermarktparkplatz herum kurvt. Wer Switch und Sliden mit dem Longboard beherrscht, der wird mit ein wenig Übung auch saubere Halsen am Kite fahren können.  Für alle Longboarder, die den Brettsport irgendwann auf dem Wasser betreiben wollen, bietet die Kombination aus Trainerkite und Longboard einen immensen Vorteil: Kiteunterricht ist teuer und häufig mit weiten Anreisen und der Hoffnung verbunden, dass zum gebuchten Termin auch wirklich Wind ist. Nun kannst Du viele Kitestunden einsparen, indem Du nicht nur die Kitekontrolle mit dem Trainerkite relativ gefahrlos auch alleine üben kannst: In Verbindung mit einem Longboard kannst Du nun auch Board- und Kitekontrolle zusammen bringen und so nach ganz kurzer Zeit auf dem Wasser schon aufs Kiteboard zu kommen. 
 Die Ozone IGNITION Trainerkites aus dem Video kannst Du ab sofort   direkt bei uns bestellen ! 
 Und denke immer daran: Auf dem Longboard immer einen  Helm benutzen ! Das gilt um so mehr, wenn Du Dich von einem Kite ziehen lässt! 
 Nachtrag: 
 2019 haben mehrere Hersteller Kitewings auf den Markt gebracht. Mit einem   Kitewing   funktioniert der Windantrieb für das Longboard noch viel besser: 
    
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 Auch die Kitwings bekommst Du natürlich direkt bei uns:  Kitewings bei brettsport.de  
 
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                            <updated>2014-11-02T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Carver Surfskates holen den kalifornischen Sommer nach Deutschland</title>
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                                            Nachdem auch bei uns in diesem Sommer Temperaturen herrschen, wie in Kalifornien, wäre es schön, wenn man auch hier sein Surfboard an den Strand tragen könnte und elegante Schwünge auf einer kühlen Pazifikwelle reiten könnte.
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                 Nachdem auch bei uns in diesem Sommer Temperaturen herrschen, wie in Kalifornien, w&amp;auml;re es sch&amp;ouml;n, wenn man auch hier sein Surfboard an den Strand tragen k&amp;ouml;nnte und mit eleganten Schw&amp;uuml;nge auf einer k&amp;uuml;hlen Pazifikwelle reiten k&amp;ouml;nnte. 
 Dies wird leider nur ein Wunschtraum bleiben, aber einen Teil der Surfkultur kannst Du Dir auf den Asphalt vor Deiner T&amp;uuml;r holen: 
 Mit den Extrem Carver Surfskates f&amp;uuml;hrst Du exakt die gleichen kurzen und extremen Carving Moves wie in einer Ozeanwelle aus. Nicht umsonst werden Carver Surfskates von Surfprofis zum Trockentraining verwendet, wenn der Ozean einmal nicht den ausreichenden Swell liefert. 
 Geoff Segara und Jake Smith zeigen Dir hier eindrucksvoll, was man mit Carver Surfskates im Sommer alles anfangen kann. Was man im Video nicht sieht: Carver Surfskates kann man aus dem Stand heraus pumpen und bekommt allein aus den Carving Moves heraus eine wahnsinnige Beschleunigung. 
    
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                            <updated>2014-07-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">I-Berg Freeride 2014</title>
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                                            Am Wochenende fand in Heilbad Heiligenstadt ein Downhill Freeride Event statt, in dessen Rahmen neben einem offenen Rennen auch die Meisterschaften der Damen und der Junioren ausgetragen wurde.
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                  Am Wochenende fand in Heilbad Heiligenstadt ein Downhill Freeride Event statt, in dessen Rahmen neben einem offenen Rennen auch die Meisterschaften der Damen und der Junioren ausgetragen wurde.  
 &amp;gt;Auf der steilen ADAC-Rennstrecke bot sich den Zuschauern ein fantastisches Spektakel mit einem bunten Fahrerlager und absurd schnellen Runs. Die Verkehrswarnanzeige, die praktischer Weise genau im Zieleinlauf die Geschindigkeit der Fahrer misst zeigte oft 70 km/h und mehr an, 
 Dank der guten Organisation durch den 1. Eichsfelder Sportclub e.V. und seine Longboardabteilung “Team ESCape“ wurde es auch für die Zuschauer nicht langweilig, In kurzen Abständen sausten die Teams über die gut gesicherte Strecke.  
 Auf der 2 km langen Strecke sind 4 steile Kurven und 135 Meter Höhendifferenz zu überwinden. Die allermeisten Fahrerinnen und Fahrer haben die Strecke sehr souverän bewältigt. Wie haben für Euch die besten Fotos in unserem Flickr Account zusammen gestellt:  https://www.flickr.com/photos/longboard-marktde/   
 Jeder Longboarder und jede Longboarderin, die sich vielleicht noch nicht selbst auf diese Strecke traut, sollte sich im kommenden Jahr das Spektakel dennoch nicht entgehen lassen. Für Zuschauer gibt es tolle Plätze, um hautnah die Action zu erleben. 
 Und hier sind auch noch die Ergebnisse der I-Berg Rennen 2014:     Open DH   1. Sebastian Hertler  2. Stefan Kolpatzik  3. Alex Dehmel  4. Jürgen Gritzner      Damen   1. Kristina Engstrand (SWE)  2. Jasmijn Hanegraef  3. Ann-Kristin Maier (DM)     Junioren   1. Philipp Schickor (DM)  2. Tim Gassert  3. Pan Diemer  4. Fabian Krebs  
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                            <updated>2014-06-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Longboard Reisetipp Büsum</title>
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                                            Büsum kennt man als beschauliches Rentnerparadies. Wassersportler lassen Büsum links liegen und fahren weiter nach St. Peter-Ording. Aber Büsum ist dabei, sich neu zu erfinden und präsentiert sich als Longboarder Paradies.
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                  Büsum kennt man als beschauliches Rentnerparadies. Wassersportler lassen Büsum links liegen und fahren weiter nach St. Peter-Ording. Aber Büsum ist dabei, sich neu zu erfinden und präsentiert sich als Longboarder Paradies.  
 Denkt man an Büsum, denkt man an ein beschauliches Ferienparadies für Rentner, einen langweiligen Fischereihafen und das weithin sichtbare deplatzierte Hochhaus direkt am Strand. Im Ort selbst hat sich an diesem Bild auch noch nichts geändert. Einen Laden mit Boardshorts sucht man vergeblich, dafür gibt es unzählige Boutiquen mit Damenblusen in Übergrößen. 
 Doch in der Lagune vor dem Hochaus hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Hier erfindet sich die Rentnerhochburg Büsum gerade völlig neu. Vor dem Deich wurde die Familienlagune &quot;Perlebucht&quot; umgebaut und die Insel, die das Bade- und das Wassersportbecken umschließt hat einen Namen bekommen: Watt ´n Insel. Auf dieser Insel sind Plattenwege angelegt worden, die mit dem Longboard sehr gut befahrbar sind. Hier kann man nun im Sonnenuntergang mit dem Longboard am Meer entlang cruisen ohne den teuren Flug nach Amerika zu einem Boulevard an der Ostküste buchen zu müssen. Hier kannst Du Surfstyle und Longboarding genau so zusammenbringen, wie der Sport einst entstanden ist. 
 In der Mitte der Insel gibt es einen zentralen Platz mit einer Bar. Die Container der Kite- und Surfschule wurden hinter schicken Holzverkleidungen versteckt, die nun für eine stylische Atmosphäre sorgen und deren Dächer als Sitzplätze für die Bar dienen. Hier ist genug Platz, um Deinen Dancestyle einem größeren Publikum zu präsentieren. 
 Alle Strecken am Strand und im Ort lassen sich hervorragend mit dem Longboard befahren. Der Sandstrand am Badebecken ist künstlich angelegt und entlang der Wege gibt es abseits von diesem Sandstrand so gut wie keinen Sand. Das schont die Kugellager und sorgt für ein stets entpanntes Cruising. 
 Ideal sind die beiden direkt hinter dem Deich zur Perlebucht gelegenen Campingplätze. Auch hier finden sich schöne sauber gepflasterte Wege und spiegelglatter Sahneasphalt, so dass es Streit geben wird, we die Brötchen holen fahren darf, die direkt auf dem Gelände verkauft werden. 
 Last but not least geht es hier auch back to the roots. Wer Spaß am Longboarden hat, der wird auch Surfen und Kitesurfen spannend finden und beides kann man hier völlig streßfrei im flachen Wasser des Wassersportbeckens unabhängig von den Gezeiten lernen und wer lieber mal einen Motor die Beschleunigung erledigen lässt, der findet in Büsum auch eine Outdoor Kartbahn. 
 Und wenn es sich in ein bis zwei Jahren herum gesprochen hat, dann gibt es sicher auch einen Laden mit Boardshorts im Ort. 
   
 
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                            <updated>2014-05-27T00:00:00+02:00</updated>
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