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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-06-09T22:25:34+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Longboards - mehr als Boards für alte Säcke</title>
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                                            In letzter Zeit erleben die Longboards wieder ein Revival. Ihre Beliebtheit beziehen sie aus ihrer Vielseitigkeit in der Fortbewegung.
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                 Longboards gibt es schon recht lange. Die ersten Longboards wurden von Surfern gebaut, die den Spaß auf Brettern auch auf der Straße genießen wollten. Die ersten Longboards waren auch Surfbretter, unter denen Rollen montiert wurden. Eine Zeitlang boomten die Longboards, gerieten dann aber fast in Vergessenheit. In letzter Zeit erleben die Longboards wieder ein Revival. Ihre Beliebtheit beziehen sie aus ihrer Vielseitigkeit in der Fortbewegung. Dabei dürfen sie nicht mit den Skateboards verwechselt werden. Zwar handelt es sich bei einem Longboard platt gesprochen auch um ein Brett mit Rollen, aber Longboards werden bei anderen Aktionen eingesetzt als Skateboards. Während Skateboards für Kunststücke innerhalb und außerhalb der Halfpipe verwendet werden geht es bei den Longboards vor allen um verschiedene Arten sich fortzubewegen. 
 Am beliebtesten ist dabei&amp;nbsp; Downhill . Hier wird mit dem Longboard eine abschüssige Straße heruntergefahren. Hohe Geschwindigkeiten sind dabei das Ziel. Geübte Fahrer erreichen Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h Grenze. 
 Für langsameres herunterfahren von Abhängen werden die Techniken&amp;nbsp; Sliden &amp;nbsp;und&amp;nbsp; Carven &amp;nbsp;verwendet. Beim Carven wird durch schlängelnde Bewegungen die Beschleunigung durch das Gefälle kompensiert. Beim Sliden werden die Rollen in nahezu 90 Grad zum Gefälle gebracht. 
 Beim&amp;nbsp; Long Distance Pumping &amp;nbsp;handelt es sich um das Fortbewegen auf einer Ebene oder leichten Steigungen, ohne dabei sich mit dem Fuß abzustoßen. Der Schwung wird durch schlängelnde Bewegungen des Boards erzeugt. 
 Eine trickreiche Verwendung des Langboards ist das&amp;nbsp; Dancing . Hier werden dem Tanzen nicht unähnliche Bewegungen auf dem fahrenden Board vollführt. Dies wird oftmals noch mit Sprüngen und Tricks mit dem Board verknüpft. Als Hippie Jump wird der Sprung vom rollenden Board über ein Hindernis bezeichnet. Als erfolgreich gilt dieser, wenn auf dem Board sicher gelandet wird. 
 Bei diesen Übungen wird viel Geschick, Erfahrung und technische Fertigkeit vorausgesetzt. Aber es geht auch einfacher. Da das Longboard leichter zu handhaben ist als ein Skateboard, ist das einfache Hin- und Herfahren ( Cruisen ) schnell erlernt. Viele benutzen das Longboard als Fortbewegungsmittel. Besonders gern wird mit dem Langboard die Strecke zwischen der Haltestation eines Öffentlichen Verkehrsmittel und Bestimmungsort zurückgelegt. Das Longboard ist handlich genug, um es ohne Probleme in Öffentlichen Verkehrsmitteln mitzunehmen und es lässt sich zügig damit vorankommen. (Und gegenüber den Scootern sind Longboards bei weitem nicht so peinlich…) 
 Gerne werden die Unterschiede zwischen Skatern und Longboardern hervorgehoben. Schließlich handelt es sich um zwei völlig voneinander unabhängige Kulturen. Doch sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass es sehr wohl Gemeinsamkeiten gibt. Einige Skater benutzen das Longboard als fahrbaren Untersatz um ans Ziel zu gelangen. So lässt sich häufig beobachten, dass Skater mit dem Longboard zur Skaterhalle fahren, um dann dort mit dem Skateboard ihre Kunststücke zu trainieren und zu präsentieren. In dem Artikel „ Trend zum Longboard Jugend auf Rollen “ in der Süddeutschen Zeitung vom 16. Juni 2013 11:27 schreibt der Autor Thomas Becker sehr einseitig, dass sich Erwachsene angeblich mit dem Longboard ihre Jugend zurückkaufen wollen, dabei von den jugendlichen Skatern aber eher Verachtung ernten würden. Er lässt sowohl außer Acht, dass es sich um zwei verschiedene Szenen handelt, und eine Szene die andere Szenen immer herablassend betrachtet, als auch, dass es sehr wohl auch in der Skater Szene Erwachsene gibt, die von den jugendlichen Skatern sehr wohl ihrer Fertigkeiten mit dem Skateboard wegen anerkannt werden. 
 Aber der Autor geht noch weiter. So fühlte sich der erfahrene Skater Titus Dittmann am 21.6.2013 dazu genötigt zu dem Artikel Stellung zu beziehen und seine vom Autor falsch wiedergegebenen Aussagen richtig zu stellen. So ist seine berechtigte Kritik an Hipstern, die das Longboard als Mode-Accessoire verwenden und mit Sport wenig bis nichts am Hut haben, vom Autor als Kritik an der gesamten Longboarder-Szene dargestellt worden. Davon distanziert er sich in seinem Kommentar zu dem Artikel und spricht allen Szenen, soweit diese anderen Szenen mit Respekt begegnen, ihre Berechtigung aus. 
 Bei uns können Longboards käuflich erworben werden. Unser Shop erfüllt sämtliche&amp;nbsp; Sicherheitskriterien . 
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 Du bist auf der Suche nach einem Longboard? Hier findest du Produkte in unserem Shop: 
 
 
  Produktübersicht&amp;nbsp;unserer Longboards  
  Longboard Komplettsets  
  Longboards nach Marken  
  Zubehör  
  Schutzkleidung  
 
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                            <updated>2022-06-10T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Longboard für einen 10-jährigen</title>
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                                            Mein Sohn wünscht sich zum 10. Geburtstag ein Longboard. Ich habe keine Ahnung davon. Das Longboard sollte leicht sein, da er es auch mal mit zur Schule nehmen möchte, gut rollen und nicht über 100€ liegen Auf was muss man beim Kauf achten?
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                   Fra g e:  Mein Sohn wünscht sich zum 10. Geburtstag ein Longboard. Ich habe keine Ahnung davon. Das Longboard sollte leicht sein, da er es auch mal mit zur Schule nehmen möchte, gut rollen und nicht über 100€ liegen Auf was muss man beim Kauf achten?  
   Antwort:   Hier findest Du eine sehr schöne Zusammenstellung von aktuellen Longboards für Kinder: 
  https://www.brettsport.de/longboard/longboard-komplett/longboards-fuer-kinder/  
  Wenn Dein Sohn kein Problem mit Pastelltönen hat, dann haben wir von  BTFL  eine ganze Reihe von Boards, die für kleine und leichte Fahrer*innen perfekt geeignet sind. Wenn Pastel nicht in Frage kommt, dann haben wir auch immer wieder Jungs-Designs wie das Hydroponics Longboard mit Piratenprint. 
 Sollte kein Longboard im Shop den Geschmack des Filius treffen, dann melde Dich einfach bei uns. Die Designs wechseln häufig und wir können gucken, ob wir etwas passendes finden.&amp;nbsp; 
 Boards unter ~120 Euro sind 100% qualitativ so minderwertig, dass man damit bestenfalls beweisen kann, dass die Kids sowieso nie lange am Ball bleiben. Mit einem Longboard, was aufgrund minderwertiger Kugellager und Rollen nicht richtig rollt, wird niemand Spaß haben und dann wird auch der Funke nicht überspringen. Ein 80 Euro Board wird nach kurzer Zeit in der Ecke liegen. Spätestens wenn ein Kumpel mal ein richtiges Longboard mitbringt erzählt auch keiner mehr in irgendwelchen Foren dass ein 80 Euro Longboard für Einsteiger reicht. Solche Kommentare können nur von Kids kommen, die ausser auf dem 80 Euro Longboard noch nie auf einem anderen Board gestanden haben. Beim Kauf im Longboardshop mit entsprechender Beratung und Testmöglichkeit kann das nicht passieren. 
 Am allerbesten ist es tatsächlich, wenn Dein Sohn die Longboards direkt im Shop ausprobiert. Häufig entscheiden sich die Kids dort für völlig andere Modelle, als die Eltern denken. Einerseits wegen der Grafik, andererseits aber auch weil jeder sich ganz individuell auf dem Board seiner Wahl wohlfühlen muss. Am Bildschirm kann man das unmöglich entscheiden. 
 Ideal ist es dabei in ein richtiges Fachgeschäft zu gehen. Wenn beim Sportdiscounter 80 Euro Boards in der Auslage liegen, einfach wieder raus gehen und dem Verkäufer nichts glauben. Im Fachgeschäft ist auch die Auswahl größer. Auch wenn wir kein &quot;richtiges&quot; Ladengeschäft mehr haben, kann man bei uns trotzdem Longboards anschauen und ausprobieren! 
 
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                            <updated>2015-07-01T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welches Longboard für schlechte Wege?</title>
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                                            Die Straßen bei uns sind sehr uneben, da es landwirtschftliche Nutzwege sind. Welches Board eignet sich hier am Besten? 
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                <![CDATA[
                  Frage: Mein Sohn (13) wünscht sich zum Geburtstag ein Longboard. Ich bin bzgl. der verschiedenen Varianten und Preisklassen völlig überfordert und weiß nicht was ich kaufen soll. Mein Sohn ist ca. 1,70 cm groß. Die Straßen bei uns sind sehr uneben, da es landwirtschftliche Nutzwege sind. Welches Board eignet sich hier am Besten? Er möchte es auch nutzen, um in der Stadt beweglich zu sein. Über eine Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.     Antwort:  Grundsätzlich eigenen sich normale Longboardrollen nur für Asphalt und Betonpflaster. Auf Mineralgemisch oder wassergebundenen Decken kann man eigentlich nicht mit dem Longboard fahren. Mit großen Rollen ist aber auch schlechter und ausgebesserter Asphalt kein Problem&amp;nbsp; und man bleibt auch bei Betonpflaster nicht an jeder Kante hängen. Hier würde ich Dir also ganz klar zu Rollen mit um die 80 - 85 mm Durchmesser raten und zu einem möglichst niedrigen Härtegrad z.B. 80a. Ideal sind hier z.B. die Orangatang 80a Kegel oder Caguama Rollen in Orange.  Je unebener die Strecke ist, desto mehr wird Dein Sohn ein Board mit einer hohen Flexibilität schätzen, denn damit werden weitere Vibrationen vom Untergrund herausgefiltert. Ideal für nahezu alle Einsatzzwecke ist unser Bestseller  Loaded Dervish Sama . Das Board gibt es in drei  Flex  Stufen. Beim Artikel findest Du eine entsprechende Gewichtstabelle.   Der härteste Flex 1 bei einem Bambusboard wie dem Loaded Dervish Sama ist dabei immer noch um Längen flexiger, als ein Ahornboard jemals werden kann. Die Loaded Boards sind zudem äußerst einsteigerfreundlich und bieten auch für&amp;nbsp; fortgeschrittene Fahrer alle Optionen. Mit dem Dervish Sama kann man carven, sliden oder einfach ganz entspannt durch die Stadt cruisen. Die hochwertige Grundausstattung mit  Orangatang Wheels  und Paris Achsen und guten Kugellagern garantiert dauerhaften Spaß an dem Longboard. 
 Wenn Du richtig ins Gelände willst, dann haben wir mit den  MBS All Terrain Boards  auch Longboards die auch abseits von Asphalt und Pflaster noch rollen. 
 
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                            <updated>2014-07-16T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fahren sich Mini Cruiser wie ein Skateboard?</title>
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                                            Ich möchte mir neben meinem Longboard ein Mini Cruiser Board anschaffen. Allerdings mag ich Skateboardfahren eigentlich nicht so gerne. Sind diese Minicruiser eher wie ein Skateboard?
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                  Frage: Ich möchte mir neben meinem Longboard ein Mini Cruiser Board anschaffen. Allerdings mag ich Skateboardfahren eigentlich nicht so gerne. Sind diese Minicruiser eher von der Farhweise, Lenkung etc. wie Longboards oder fahren sich Mini Cruiser mehr wie ein Skateboard? Auch habe ich bedenken, ob diese mein Gewicht halten, ich wiege aufgrund meiner Größe um die 90 kg.    Antwort:  Die kleinen Mini Cruiser fahren sich abgesehen von den weicheren und größeren Rollen tatsächlich eher wie Skateboards. Während sich Mini Cruiser für kleine Kinder durchaus wie ein Longboard anfühlen, verlangen sie von einem großen Fahrer viel mehr Erfahrung und Gleichgewichtsgefühl, als ein großes Longboard.  Richtiges Longboardfeeling bei kompakter Größe bekommst Du mit dem  Loaded The Poke . Dieses Board kannst Du optional auch mit einer Carver CX oder C7 Achse bekommen, so dass mit dem Loaded The Poke auch die extremen Carves der  Carver Boards  möglich sind. Guck Dur dazu mal das  Video beim Carver Flying Manta  an. 
  Wenn Du Dich für einen Mini Cruiser entscheidest, dann würde ich bei Deinem Gewicht ein  Loaded Ballon a&amp;nbsp;wählen. Hier sind auch gleich anständige Rollen drauf. 
 
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                            <updated>2014-07-02T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Longboard gesucht</title>
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                                            Ich würde gern mit dem Longboarden anfangen, bin mir aber nicht sicher welches Board für mich das richtige ist. Ich bin etwas breiter gebaut (85 kg), 1,70 m groß und habe auch etwas größere Füße (Größe 42). Ich möchte vor allem durch die Stadt (Pflastersteine) fahren bzw. das ...
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                <![CDATA[
                   Fra g e:  Ich würde gern mit dem Longboarden anfangen, bin mir aber nicht sicher welches Board für mich das richtige ist. Ich bin etwas breiter gebaut (85 kg), 1,70 m groß und habe auch etwas größere Füße (Größe 42).  
  Ich möchte vor allem durch die Stadt (Pflastersteine) fahren bzw. das Board als Fortbewegungsmittel nutzen.  
   Antwort:   Du brauchst ein stabiles Board, was nicht zu lang sein sollte. Ein kurzes Brett ist in der Stadt auch wendiger. 
 Daneben brauchst Du möglichst große und weiche Rollen und ein flexiges Board, damit Du auf Betonpflaster bequem fahren kannst. 
 Für Dich kommen z.B. folgenden Boards in Frage, wobei das erstgenannte Loaded Tan Tien auf jeden Fall der Top Tipp für Einsteiger ist: 
 
  Loaded Tan Tien (Flex 1 und mit Durian 80a Wheels)   
  Landyachtz Battle Axe 35  
  Landyachtz Switchblade 38  
  Landyachtz Bamboo Stout  
 
 &amp;nbsp; 
 Richtig geil sind für enge Bürgersteige in der Stadt sind die extremen Surfskates von Carver. Die Achsen knicken extrem weit ein, so dass Du ultraenge Carves damit fahren kannst. Mit längeren Boards müsstest Du für extrem enge Turns sliden und das wird in der Stadt und auf dem Bürgersteig eher schwierig. 
 Guck Dir daher alternativ zu den Vorschlägen oben mal das folgende Video an: 
    
 Das Fahren mit diesen Boards ist am Anfang etwas schwieriger, als mit einem &quot;normalen&quot; Longboard. Wenn man sich dran gewöhnt hat, sind die engen Carves aber der absolute Hammer. 
 Alternativ zu den Boards von Carver findest Du in der  Rubrik Extrem Carver und Surfskates  noch einige Sector 9 Boards mit Gullwings Trucks, die ähnlich wendig sind, aber mehr Flex haben.&amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2014-06-30T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welches Board ist besser und wie viele Lagen brauche ich?</title>
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                                            Ich habe mich etwas mit Longboards beschäftigt und hätte eines was mir gefällt. Jedoch habe ich öfters etwas davon gelesen, dass es ab einem bestimmten Gewicht wichtig ist wie viele Lagen das Board hat.
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                <![CDATA[
                   Fra g e:  Ich bin weiblich, 14 Jahre alt, 160 cm groß, habe Schuhgröße 38/39, Und wiege ein bisschen viel... fast 60 kg. =(     Ich habe mich etwas mit Longboards beschäftigt und hätte eines was mir gefällt. Jedoch habe ich öfters etwas davon gelesen, dass es ab einem bestimmten Gewicht wichtig ist, wie viele Lagen das Board hat. Das Board welches mir gefällt wäre das Landyachtz Battle Axe 35, aber es hat nach Angaben und Bildern nur 5 Lagen. Und jetzt weiß ich nicht ob ich dafür zu schwer bin.     Können Sie mir dabei helfen? Gibts es einen Grundsatz oder eine Tabelle, in der vermerkt ist ab welchem Gewicht welche Lagenanzahl benötigt wird?     Antwort:   Prinzipiell wiegen die allermeisten Longboarder mehr als Du ;-) Da Longboarden, anders als Skateboarden auch für ältere Boardenthusiasten interessant ist, die vielleicht vom Surfen, Kiten oder Snowboardfahren kommen, haben wir häufig Anfragen von Leuten, die über 100 kg wiegen. Bei dieser Gruppe ist dann die Frage nach der Stabilität eines 5-lagigen Longboards durchaus berechtigt. Du hingegen brauchst Dir beim Battle Axe überhaupt keine Sorgen zu machen. Das Board verkraftet Dein Gewicht ganz locker.  Jeder Hersteller gibt den Flex eines Boards unterschiedlich an. Während viele Hersteller tatsächlich den  Flex  anhand der Lagen festmachen, gibt  Loaded  direkt einen Flex Wert an, der meistens von 1-3 reicht. Hier gibt es auch eine Tabelle, z.B. hier:  https://www.brettsport.de/loaded-tan-tien-complete   Wie Du siehst, bist Du mit Deinem Gewicht noch in der leichtesten Flex Stufe 3, was bedeutet, dass Du Dir bei allen anderen Boards überhaupt keine Gedanken um Dein Gewicht machen musst. Auch grundsätzlich solltest Du Dir in Deinem Alter noch nicht solche Gedanken machen. Laut BMI Tabelle liegst Du mit Deinem Gewicht im normalen Bereich und mit Deinem neuen Hobby bleibt das auch so ;-)  Das Loaded Tan Tien ist im übrigen eine sehr gute Alternative zum Landychtz Battle Axe, ebenso wie z.B. das  Sector 9 Shoots . 
    
 
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            <title type="text">Welches Longboard?</title>
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                                            Ich würde gerne selbst als Hobby anfangen, Longboard zu fahren. Jedoch weiß ich nicht, welches Longboard für mich (als Neuling) geeignet wäre?
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                   Fra g e:  Hallo, ich geh davon aus, dass Sie schon viele solcher Fragen beantwortet haben. Dennoch würde ich gerne meine stellen.    Ich bin weiblich, 14 Jahre alt, 1,62m groß und kenne mich nicht wirklich mit Longboards aus. Dazu ist zu sagen, ich würde ich gerne mit dem Longboard lieber etwas durch die Gegend fahren als Tricks oder anderes damit zu vollführen.    Ich habe schon vieles von Longboards gehört und einiges gesehen. Ich würde gerne selbst als Hobby anfangen, Longboard zu fahren. Jedoch weiß ich nicht, welches Longboard für mich (als Neuling) geeignet wäre. Ich bin schon mit dem Longboard einer Freundin Probe gefahren, welches ein Board von Area war. Es war das &quot;Wood&quot;. Da ich aber keine Ahnung habe, was jetzt perfekt wäre, würde ich gerne einen Ratschlag hören.    Könnten Sie mir ein für mich geeignetes Longboard empfehlen?     Wenn ich ergänzen darf, dass es bitte nicht so teuer sein sollte.     Antwort:   Das Longboard, was Du zur Probe schon gefahren bist, ist ein sogenanntes  Pintail . Eine klassische Form, die vom Surfbrett abgeleitet ist. Diese Boards sind prima geeignet, um damit durch die Stadt zu  cruisen  und gelten auch als besonders anfängerfreundlich. Du tust Dir aber keinen Gefallen damit, wenn Du so ein ultrabilliges Board kaufst. Nicht nur die Form des Decks, sondern auch die Verarbeitung, die Haltbarkeit und die anderen Komponenten, wie die  Rollen  und die  Achsen  müssen eine gewisse Qualitätsstufe haben und zueinander passen, damit Longboard fahren wirklich Spaß macht. Gerade wenn Du durch die Stadt cruisen möchtest, ist es ein tolles Gefühl, wenn Du 1 - 2 mal kräftig  pusht  und dann für eine gute Strecke die Geschwindigkeit halten kannst und Du dann dem surfigen Flow der Fahrt auf dem Longboard genießen kannst, Du mit dem Gleichgewicht spielst und lässige Kurven ziehst.  Bitte denke auch daran, dass Du natürlich nicht immer Longboard Anfängerin bleibst. Longboard fahren lernen, um von A nach B zu kommen ist gar nicht so schwer und Du wirst sehr schnell zu den fortgeschrittenen Fahrerinnen gehören und willst dann vielleicht doch mal den ein oder anderen Trick ausprobieren. In der Stadt ist z.B. ein  Kicktail  ganz praktisch, damit man Bordsteinkanten mit einem eleganten  Ollie  überspringen kann. Insofern würde ich mich auch nicht unbedingt auf die Pintail-Form festlegen, da diese Boards meistens keine Unterstützung in Form von Kicktail oder  Konkave  bieten. 
 Die sehr zu empfehlenden  Loaded Boards  liegen natürlich außerhalb Deines Etats, aber es gibt ganz gute Longboards auch im mittleren Preissegment. 
 Ein ganz tolles Board für Einsteiger in Deiner Größe ist das  Landyachtz Bamboo Stout . 
 Aufgrund der  Drop-Through-Achsen , die das Pushen erleichtern, da das Deck damit tiefer liegt und aufgrund der Allroundfähigkeit des Boards kommt als zweite Alternative ebenfalls ein Landyachtz-Board in Frage, nämlich das  Landyachtz Battle Axe in der 35&quot; Variante .  Wenn Dir dieses Preissegment zu hoch ist, dann ginge noch ein einfaches Longboard von Globe: Mit dem klassischen Pintail  Globe Underwater  bist Du eine Klasse besser aufgestellt, als Deine Freundin.   
 
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            </content>

                            <updated>2014-06-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Flexstufe hat das Globe Geminon Fluro Orange Longboard? </title>
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                                             Welche Flexstufe hat das Globe Geminon Fluro Orange Longboard? 
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                   Fra g e:  Welche Flexstufe hat das Globe Geminon Fluro Orange Longboard?      Antwort:   Nicht alle Boardhersteller geben  Flexstufen  für ihre Boards an. Der &quot; Flex &quot; ist auch keine Norm, sondern eine willkürliche Einteilung eines Herstellers für die Unterschiede innerhalb einer Serie.  Andere Hersteller bewerten die Härte in Abhängigkeit von der Anzahl der verbauten Holzschichten. Die Zahl der Holzschichten wird als “Lagen&quot; oder Ply” angegeben. Das Globe Geminon Longboard besteht aus acht Schichten Ahornholz und ist daher eher sehr hart. Je mehr Schichten zusammengepresst werden, um so härter wird das Longboard. Das Globe Geminon Longboard ist mit acht Lagen deutlich steifer, als z.B. ein  Loaded Board  mit Flex 1 und damit eher als  Freeride  Board geeignet, als zum gemütlichen  Cruisen  durch die Stadt. Ein harter  Flex  gibt Dir eine gute Stabilität beim aggressiven  Sliden  und  Carven , ist aber auf ungünstigem Untergrund weniger smooth zuf fahren, da alle Vibrationen ungefiltert übertragen werde 
 
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                            <updated>2014-05-27T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ich möchte mir ein Longboard kaufen und bin leider ein wenig überfordert.</title>
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                                            Ich habe die letzten paar Wochen viel recherchiert und jetzt stellt sich für mich die Frage, welches Longboard am besseren zu mir passt.
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                   Fra   g   e:    Ich möchte mir ein Longboard kaufen und bin leider ein wenig überfordert.    Ich habe die letzten paar Wochen viel recherchiert und jetzt stellt sich für mich die Frage, welches Longboard am besseren zu mir passt.   Kurz zu mir, ich bin weiblich, 1,54 m groß und wiege 47 kg und ich bin blutiger Anfänger.    Also was ich mir rausgesucht hätte, wären zum einen das Landyachtz Switchblade 36 obwohl ich nicht weiß, ob es mir nicht zu hart und zu steif ist oder das Slipstream Platypus in Soft oder Medium. vielleicht habt ihr noch andere Vorschläge für mich?    Antwort:  Das Landyachtz Switchblade ist durchaus für Einsteiger geeignet, aber tatsächlich steif, was zum rumcruisen in der Stadt weniger komfortabel ist. Perfekt für Dich wäre das Loaded Tan Tien mit Flex 2 oder Flex 3, was auch vom Preis her mit dem Switchblade gleich auf liegt. Vom Preis her günstiger wäre das  Landyachtz Battle Axe 35 . Dieses Board ist dieses Jahr unser Bestseller. Ein sehr schöner Allround Cruiser mit Drop-Through-Achsen.  Ansonsten findest Du auch bei Sector 9 in diesem Jahr ein paar schöne Bambus Boards. Für Dich wäre hier das Sector 9 Shoots sicher gut geeignet. Sector 9 erwarten wir komplett am Dienstag. 
 
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                            <updated>2014-05-09T00:00:00+02:00</updated>
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                                            Ich möchte mir in nächster Zeit gerne mein erstes Longboard zulegen, das heißt ich bin totaler Anfänger. Ich möchte gerne ein Longboard mit dem ich einfach gechillt durch die Straßen fahren kann. Ich habe gelesen das Größe und Gewicht eine große Rolle beim Kauf eines Longboard...
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                   Fra g e  :  Ich möchte mir in nächster Zeit gerne mein erstes Longboard zulegen, das heißt ich bin totaler Anfänger. Ich möchte gerne ein Longboard mit dem ich einfach gechillt durch die Straßen fahren kann. Ich habe gelesen das Größe und Gewicht eine große Rolle beim Kauf eines Longboards spielt: Ich bin 173 cm groß und wiege ca. 63-65 kg. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und danke für jede hilfreiche Antwort von Euch:).  
    Antwort:   Aktuell mächtig angesagt ist das Landyachz Battle Axe mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis. Das Board gibt es in zwei Varianten mit 90 cm und 102 cm. Das längere Longboard wählst Du, wenn Du groß und schwer bist und wenn Du vor allem schnell fahren willst. Das kürzere Board wenn Du kleiner und leichter bist und in der Stadt ein wendiges Board suchst. 
 In Deinem Fall würde ich Dir das Battle Axe 35 empfehlen.   https://www.brettsport.de/landyachtz-battle-axe-35-bamboo-complete-2014   Das Landyachz Battle Axe war in den letzten 6 Jahren eines der meistverkauften Landyachtz Longboards überhaupt. Das Battle Axe besteht aus einem Bambus-Deck mit Rocker und hat einen geringen Flex. Durch die Pintail Form ist es ein spannendes Board für Shredder, die nach einem traditionellen Longboard-Design mit zusätzlicher Stabilität und einer Konkave eines Drop Mounted Decks suchen. perfekt für Einsteiger sind die Drop Through Achsen, durch die Du tiefer über dem Boden stehst. Das erhöht die Stabilität und macht das Pushen leichter.. Das Landyachtz Battle Axe ist ein hervorragendes und preiswertes Markenboard, was Du gleichermaßen gut für Carving und Cruising einsetzen kannst. 
 
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                            <updated>2014-05-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was brauche ich zum Longboard fahren?</title>
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                                            Ich will mit dem Longboarden anfangen und würde gerne wissen, was ich dafür alles brauche, insbesondere, wenn ich Downhill fahren will.
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                 Zum Anfang brauchst Du ein Longboard un einen Helm. Wenn Du anfängst Slides zu üben, dann sind Protektoren wichtig und Du brauchst entsprechende Handschuhe ( Slide Gloves ) dafür. 
 Bevor Du an sowas wie Downhill denken kannst musst Du aber erst einmal kräftig üben. Das ist nicht so einfach, wie es in den Videos aussieht. Den Helm solltest Du sofort haben, Downhill Handschuhe brauchst Du erst später, wenn Du sliden lernst. 
 Wenn Du Dich dann wirklich den ersten Berg hinunter stürzt und dabei auf hohe Geschwindigkeiten aus bist, dann wirst Du eine ähnliche Ausstattung wie ein Motorradfahrer tragen: Lederkombi und Integralhelm. 
 
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                            <updated>2014-04-29T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welches Longboard eignet sich für Anfänger am besten?</title>
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                  Frage: Ich möchte gerne Longboard fahren lernen und weiß nicht welches Longboard ich kaufen soll. Ich kann nicht Skateboard fahren oder ähnliches, bin also eine komplette Anfängerin. Ich habe mich aber schon ein bisschen umgehört und erfahren dass, das Pintail gut ist für Einsteiger und auch noch geeignet für schon Erfahrene ist. Wüsste aber nicht welches (ein 37, 40, 43, 46) da gibt es ja so viele. Vielleicht kann mir jemand helfen und mir Tipps zum Longboardkauf geben.  
   Antwort:  Es gib kein klassisches Einsteigerlongboard. Longboarden ist eine sehr vielfältige Sportart mit vielen Facetten. Je nachdem, wohin Du Dich orientierst, wirst Du auch Dein erstes Board auswählen. Vielleicht interessiert dich schon jetzt eine spezielle Disziplin wie Downhill, Freestyle, Dancing oder Long Distance Pumping? Für jede dieser Spielarten gibt es angepasste Decks und das entsprechende Setup. 
 Für Einsteiger am besten geeignet sind Boards mit Drop Through-Achsen. Durch diese Montagevariante stehst Du etwas tiefer. Damit kannst Du besser das Gleichgewicht halten und musst Dich zum  Pushen  nicht so stark herunter beugen. Das erleichtert Dir den Einstieg. Nicht umsonst ist z.B. das  Loaded Tan Tien  mit Abstand das beliebteste Longboard. Zum entspannten Cruisen bieten sich weiche Rollen mit einem Härtegrad von 78a oder 80a an. Damit kommt man auch auf schlechterem Untergrund komfortabel voran. 
 Längere Boards laufen bei hohen Geschwindigkeiten ruhiger und sind schwerer in den Slide zu bringen. Allerdings wählt man die Länge eines Longboards vor allem auch im Verhältnis zum eigenen Gewicht und zur eigenen Größe. Je mehr man von beidem hat, desto länger sollte auch das Board sien. 
 Eine schöne Auswahl von hochwertigen Einsteiger Longboards findest Du hier:  https://www.brettsport/longboard/longboard-komplett/einsteiger-boards/  
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