Slalom Longboards komplett

Slalom ist eine Disziplin, die sich nicht nur im Longboard-Bereich großer Begeisterung erfreut. Das Besondere an ihr: Sie ist perfekt für Fahrer, die ihr Können im direkten Vergleich messen wollen. Begriffe, wie „Wettkampf“ und „Ehrgeiz“ sind genauso eng mit dem Slalom verbunden wie, „Können“ und „Spaß“. Hier findest du unsere Auswahl an Slalom Longboards. [weiterlesen]

Slalom ist eine Disziplin, die sich nicht nur im Longboard-Bereich großer Begeisterung erfreut. Das Besondere an ihr: Sie ist perfekt für Fahrer, die ihr Können im direkten Vergleich messen... mehr erfahren »
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Slalom Longboards komplett

Slalom ist eine Disziplin, die sich nicht nur im Longboard-Bereich großer Begeisterung erfreut. Das Besondere an ihr: Sie ist perfekt für Fahrer, die ihr Können im direkten Vergleich messen wollen. Begriffe, wie „Wettkampf“ und „Ehrgeiz“ sind genauso eng mit dem Slalom verbunden wie, „Können“ und „Spaß“. Hier findest du unsere Auswahl an Slalom Longboards. ###

Slalom: In Kurven von A nach B

Damit auch du dich möglichst schnell und smooth durch die Stangen oder Pylonen schlängelst, ist es wichtig, dass du das richtige Longboard unter den Füßen hast. Wir verraten dir hier, worauf es bei einem Slalom-Board ankommt.

Wichtig: Lenkfreudigkeit und Agilität

Viele Boarder sind sich nicht ganz sicher, ob ein Slalom-Board wirklich als Longboard gelten sollte – schließlich ist es nur rund 60 bis 90 cm lang und damit ein echter Zwerg. Doch getreu dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ ist genau das der Vorteil. Immerhin müssen sie besonders agil und lenkfreudig sein. Mit einem 1,20 Meter langen Dancing-Board würdest du auf dem Slalom-Parcours aller Wahrscheinlichkeit nach gnadenlos scheitern.

Eine weitere wichtige Eigenschaft der Slalom Longboards sind die unterschiedlichen Einstellungen der Achsen. Während die vordere enorm agil und lenkfreudig ist, ist die hintere eher träge. Auf diese Weise schaffst du die idealen Bedingungen, um dich in möglichst engen Radien durch den Parkour zu schlängeln.

Um dir noch mehr Bewegungsfreiräume zu bieten, haben Slalom-Decks außerdem eine verhältnismäßig hohe Flex. Dadurch werden deine Bewegungen geschmeidiger und du kannst dich gleichmäßiger fortbewegen.

Kurven fahren bedeutet beim Longboarden leider auch, dass die Möglichkeit des Verkantens von Wheels und Deck besteht – sogenannte „Wheelbites“. Um das beim Slalom zu vermeiden, weisen die Boards einen sehr hohen Abstand zwischen Deck und Rollen sowie Aussparungen im Bereich der Wheels auf.

Die Eigenschaften vom Slalom Longboard kurz zusammengefasst

  • Sehr kurz (60 bis 90 cm)
  • Unterschiedliche Achs-Einstellungen
  • Hohe Flex
  • Hoher Abstand zwischen Deck und Rollen

Slalom fahren ist eine super Einsteigertechnik. Sie ermöglicht es dir, dein Board kontrolliert zu lenken und vermittelt dir ein gutes Fahrgefühl. Außerdem ist diese Technik eine gute Grundlage, um das Pumping zu lernen.

Willkommen im Wettkampf-Sport

Longboarder, die sich dem Slalom verschrieben haben, kommen früher oder später mit verschiedenen Wettkämpfen in Berührung. Das ist auch gut so, denn dadurch hast du immer den Anspruch, dich zu verbessern und lernst obendrein jede Menge neue Leute kennen.

Beim Slalom-Wettkampf gibt es verschiedene Disziplinen, die sich vor allem durch den Abstand der zu umfahrenen Hindernisse unterscheiden. Die gängigsten Slalom-Kurse tragen die Namen:

  • Straight Tight (Abstände von 1,20 m)
  • Straight Hybrid (Abstände von 1,20 bis 2,50 m)
  • Giant (Abstände von über 2,50 m)

Dabei gilt: Je größer die Abstände, desto rasanter sind die Slalom-Fahrten. Bei einem Giant-Kurs kann es durchaus passieren, dass du mit deinem Longboard Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichst. Das liegt daran, dass du nicht so häufig abbremst wie bei einem sehr engen Parkour.

Wer im Slalom-Bereich unterwegs ist, weiß, dass es hierbei besonders auf die Agilität des Longboards ankommt. Aus diesem Grund sollte dein Board möglichst kurz sein und über eine sehr lenkfreudige Vorderachse verfügen – nur so schaffst du es im Wettkampf aufs Treppchen.

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Slalom: In Kurven von A nach B

Damit auch du dich möglichst schnell und smooth durch die Stangen oder Pylonen schlängelst, ist es wichtig, dass du das richtige Longboard unter den Füßen hast. Wir verraten dir hier, worauf es bei einem Slalom-Board ankommt.

Wichtig: Lenkfreudigkeit und Agilität

Viele Boarder sind sich nicht ganz sicher, ob ein Slalom-Board wirklich als Longboard gelten sollte – schließlich ist es nur rund 60 bis 90 cm lang und damit ein echter Zwerg. Doch getreu dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ ist genau das der Vorteil. Immerhin müssen sie besonders agil und lenkfreudig sein. Mit einem 1,20 Meter langen Dancing-Board würdest du auf dem Slalom-Parcours aller Wahrscheinlichkeit nach gnadenlos scheitern.

Eine weitere wichtige Eigenschaft der Slalom Longboards sind die unterschiedlichen Einstellungen der Achsen. Während die vordere enorm agil und lenkfreudig ist, ist die hintere eher träge. Auf diese Weise schaffst du die idealen Bedingungen, um dich in möglichst engen Radien durch den Parkour zu schlängeln.

Um dir noch mehr Bewegungsfreiräume zu bieten, haben Slalom-Decks außerdem eine verhältnismäßig hohe Flex. Dadurch werden deine Bewegungen geschmeidiger und du kannst dich gleichmäßiger fortbewegen.

Kurven fahren bedeutet beim Longboarden leider auch, dass die Möglichkeit des Verkantens von Wheels und Deck besteht – sogenannte „Wheelbites“. Um das beim Slalom zu vermeiden, weisen die Boards einen sehr hohen Abstand zwischen Deck und Rollen sowie Aussparungen im Bereich der Wheels auf.

Die Eigenschaften vom Slalom Longboard kurz zusammengefasst

  • Sehr kurz (60 bis 90 cm)
  • Unterschiedliche Achs-Einstellungen
  • Hohe Flex
  • Hoher Abstand zwischen Deck und Rollen

Slalom fahren ist eine super Einsteigertechnik. Sie ermöglicht es dir, dein Board kontrolliert zu lenken und vermittelt dir ein gutes Fahrgefühl. Außerdem ist diese Technik eine gute Grundlage, um das Pumping zu lernen.

Willkommen im Wettkampf-Sport

Longboarder, die sich dem Slalom verschrieben haben, kommen früher oder später mit verschiedenen Wettkämpfen in Berührung. Das ist auch gut so, denn dadurch hast du immer den Anspruch, dich zu verbessern und lernst obendrein jede Menge neue Leute kennen.

Beim Slalom-Wettkampf gibt es verschiedene Disziplinen, die sich vor allem durch den Abstand der zu umfahrenen Hindernisse unterscheiden. Die gängigsten Slalom-Kurse tragen die Namen:

  • Straight Tight (Abstände von 1,20 m)
  • Straight Hybrid (Abstände von 1,20 bis 2,50 m)
  • Giant (Abstände von über 2,50 m)

Dabei gilt: Je größer die Abstände, desto rasanter sind die Slalom-Fahrten. Bei einem Giant-Kurs kann es durchaus passieren, dass du mit deinem Longboard Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichst. Das liegt daran, dass du nicht so häufig abbremst wie bei einem sehr engen Parkour.

Wer im Slalom-Bereich unterwegs ist, weiß, dass es hierbei besonders auf die Agilität des Longboards ankommt. Aus diesem Grund sollte dein Board möglichst kurz sein und über eine sehr lenkfreudige Vorderachse verfügen – nur so schaffst du es im Wettkampf aufs Treppchen.

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