Long Distance Pusher

Wenn Du lange Strecken zurücklegen möchtest, egal ob auf einer längeren Longboard Tour oder auf Deinen täglichen Wegen, dann bieten sich gedroppte Boards dafür an, die sehr tief auf der Straße liegen. [weiterlesen]

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Long Distance Pusher

Wenn Du lange Strecken zurücklegen möchtest, egal ob auf einer längeren Longboard Tour oder auf Deinen täglichen Wegen, dann bieten sich gedroppte Boards dafür an, die sehr tief auf der Straße liegen. ###

Gedroppt und Double Drop - Reiselongboards

Mit einem tief über der Straße liegenden Deck gewinnst Du zwei Vorteile: Dein Körperschwerpunkt rückt näher zur Straße und so hast Du weniger Probleme Gleichgewicht zu halten. Außerdem musst Du das Standbein auf dem Deck nicht so weit einknicken, um mit dem anderen Fuß die Straße zum Pushen erreichen zu können. Auf langen Strecken führt dies zu einer deutlichen Entlastung. Nicht nur Simon Unge auf seiner Longboard Tour durch Deutschland, sondern auch alle anderen, die jemals eine richtige Longboardtour gemacht haben greifen zu gedroppten Decks. Das Maximum an Tiefstand erreichst Du, wenn Du ein Deck wählst, was nicht nur in sich gedropped ist, sondern bei dem die Achsen in der Drop Through Variante montiert werden. Solche Boards werden als Double Drop Longboards bezeichnet.

Bereit 2011 haben drei junge Amerikaner eine Longboard Tour durch Marokko geplant und in mehreren YouTube Episoden festgehalten. Hier kannst Du die doppelt gedroppten Longbaords im Hardcore Einsatz sehen:

Wenn Du alle Episoden ansiehst, stellst Du fest, dass die Jungs auch etliche Downhill/Freeride Abfahrten zu meistern hatten. Ein gutes Reise-Longboard lässt sich also nicht nur leicht pushen, sondern lässt Dich auch an den ersten Abfahrten nicht im Stich.

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Gedroppt und Double Drop - Reiselongboards

Mit einem tief über der Straße liegenden Deck gewinnst Du zwei Vorteile: Dein Körperschwerpunkt rückt näher zur Straße und so hast Du weniger Probleme Gleichgewicht zu halten. Außerdem musst Du das Standbein auf dem Deck nicht so weit einknicken, um mit dem anderen Fuß die Straße zum Pushen erreichen zu können. Auf langen Strecken führt dies zu einer deutlichen Entlastung. Nicht nur Simon Unge auf seiner Longboard Tour durch Deutschland, sondern auch alle anderen, die jemals eine richtige Longboardtour gemacht haben greifen zu gedroppten Decks. Das Maximum an Tiefstand erreichst Du, wenn Du ein Deck wählst, was nicht nur in sich gedropped ist, sondern bei dem die Achsen in der Drop Through Variante montiert werden. Solche Boards werden als Double Drop Longboards bezeichnet.

Bereit 2011 haben drei junge Amerikaner eine Longboard Tour durch Marokko geplant und in mehreren YouTube Episoden festgehalten. Hier kannst Du die doppelt gedroppten Longbaords im Hardcore Einsatz sehen:

Wenn Du alle Episoden ansiehst, stellst Du fest, dass die Jungs auch etliche Downhill/Freeride Abfahrten zu meistern hatten. Ein gutes Reise-Longboard lässt sich also nicht nur leicht pushen, sondern lässt Dich auch an den ersten Abfahrten nicht im Stich.

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