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    <updated>2026-04-06T14:00:34+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Sup Yoga Erlebnis</title>
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                                            Mein erstes Stand Up Paddling Yoga Erlebnis Voller Sehnsucht schaute ich den Stand Up Paddlern am Meer und an der Oker zu. Aus dem Alltag aussteigen und mit dem eigenen Gleichgewicht auf dem Sup-Board experimentieren, ist eine spannende Herausforderung.
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                 Mein erstes Stand Up Paddling Yoga Erlebnis 
  Voller Sehnsucht schaute ich den Stand Up Paddlern am Meer und an der Oker zu.  Aus dem Alltag aussteigen und mit dem eigenen Gleichgewicht auf dem Sup-Board experimentieren, ist eine spannende Herausforderung. Mit Olaf von Brettsport.de setzte ich spontan diese Idee um. Der Fluss „die Oker“ ist direkt vor der Haustür und mit ihrer geringen Tiefe und Strömung gut für Anfänger geeignet. Rasend schnell wurde das Brett mit einer JOBE Elektropumpe gefüllt und das Board anschließend aufs Wasser gebracht. Wir begannen, für mich als Einsteiger, knieend auf dem Board zu paddeln. Nachdem ich ein sicheres Gefühl für das Board erlangte, begab ich mich in die stehende Position. 
 Surfen ist schnell, hier war Langsamkeit gefragt. Langsam Stück für Stück glitt das Bord durch die wunderbare Natur, übers Wasser. 
  Yoga im Park ist für einen geübten Yogi einfach, aber wie fühlt sich dies auf dem Wasser an?  
 Experimentierfreudig wurde das Brett von mir bis zur Kippgrenze im „stehenden Krieger“ getestet. Im Schauen nach oben ist die Orientierung für das Gleichgewicht ausgereizt. „Platsch!“ landete ich im kühlen Nass der Oker. Nach der Erfrischung ging es sofort weiter mit der Asana „das Dreieck“, dem Schwan, herauf &amp;amp; herabschauender Hund, Kinds &amp;amp; Bretthaltung. Mit dem leicht schaukelnden Brett habe ich besonders meine tiefer liegenden Muskelgruppen trainiert. Gekräftigt, entspannt und gedehnt mit einem wunderschönen Erlebnis in der Natur ließ ich den Abend ausklingen. 
 Für mich als Yoga-Lehrerin von „Sportiv Yoga“ in Braunschweig war diese erste Aktion mit einem Stand Up Board eine rund um tolle Erfahrung, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. 
 Zwei Gegensätze: &quot;hartes Brett und weiches Yoga!&quot; Brettsport verzaubert Euch und bietet diese Möglichkeit direkt vor Eurer Haustür an. 
  Angela Steinicke  
   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-06-24T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dritte Wolfenbütteler SUP &quot;WM&quot; 2018</title>
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                                            Die dritte Wolfenbütteler Stand-Up-Paddling Meisterschaft war in vielerlei Hinsicht ein absoluter Erfolg.Hier findest Du die Fotos und Ergebnisse der &quot;WM&quot; 2018!
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                 Von Dienstag den 22.05. bis einschließlich Sonntagmorgen den 27.05.2018 testeten viele „Paddel-Interessierte“ Boards von  Jobe, RedPaddle und SirenSUP  beim brettsport.de-Team, um dann am Sonntag die dritte Wolfenbütteler SUP Meisterschaft zu rocken. Das taten sie dann auch eindrucksvoll bei bestem Wetter und einer extrem tollen Veranstaltung an der Oker in Wolfenbüttel. Zwischen das Wettkampfgeschehen mischten sich gut gelaunte Teilnehmer, Familien und viele Interessierte. Insgesamt lernte man in der gesamten „SUP-Paddling Woche“ viele neue Leute kennen wobei sich auch neue Freundschaften ergaben. Die Trainingseinheiten am Salzgittersee, in Braunschweig und selbstverständlich auch in Wolfenbüttel wurden sehr gut angenommen, so dass die meisten Teilnehmer dann fit genug waren und dann beim Wettkampf so richtig durchstarten konnten. 
 Das Highlight zum Ende des Events war die Firmen Challenge an der vier Teams teilnahmen. Mit tollen Team-Shirts aus der  „T-Shirt Schmiede“  Wolfenbüttel und hochmotivierten Protagonisten sorgten alle Teilnehmer für Spannung und zeigten was in Ihnen steckt. 
 Zwischen den einzelnen Wettkämpfen, klassisch getrennt in Damen, Herren und Kinder, testete&amp;nbsp; das Publikum bei strahlenden Sonnenschein den Wassersport Trend Nummer 1 auf der Oker. Dabei tat die ein oder andere Abkühlung sichtlich gut. 
 Im  STRANDWOLF  in der Nähe der Wettkampfstrecke fand nach dem sportlichen Treiben dann die Siegerehrung statt. Dort übergab  BRETTSPORT.DE  Inhaber Andreas Cukrowski den Siegerinnen und Siegern tolle Preise und Urkunden zur Erinnerung an diesen schönen Tag. 
 Das gesamte  BRETTSPORT.DE  Team bedankt sich bei Thorsten Werner vom  STRANDWOLF  für die tolle Zusammenarbeit und freut sich schon auf das nächste Jahr, wenn  BRETTSPORT  dann zur „Vierten Wolfenbütteler SUP-Meisterschaft“ einlädt. 
   Die Gewinner:   
  Damen:  
 Platz 1: Anja Luderich 
 Platz 2: Christine Löffler 
 Platz 3: Nicola Baumgarten 
  Herren:  
 Platz 1: Denny Willing 
 Platz 2: Michael Kneisel 
 Platz 3: Rene Möbius 
  Kids:  
 Platz 1: Farid Kheri 
 Platz 2: Zyad Kheri 
 Platz 3: Lilli Pfuhl 
  Firmen Challenge:  
 Platz 1: Stand UP Physios (Heike Hartmann - Praxis für Physiotherapie) 
 Platz 2: A-Team (Akazien Apotheke Wolfenbüttel)&amp;nbsp; 
 Platz 3: catch me if You can (real.- Markt Wolfenbüttel Damen Team) 
 Platz 4: real steel (real.- Markt Wolfenbüttel Herren Team) 
  Viel Spaß mit den Fotos  der 2018er Meisterschafts-Woche. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Überzeugt Euch selbst. 
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                            <updated>2018-05-28T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">SUP Revier Oker zwischen Harz und Braunschweig</title>
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                                            Wir haben für Euch den Oker-SUP-Test gemacht und sind zunächst mit dem Fahrrad vom Ort Oker nach Wolfenbüttel an der Oker entlang gefahren. Danach haben wir die Strecke von Schladen nach Wolfenbüttel und die Strecke von Wolfenbüttel nach Braunschweig mit dem SUP auf dem Wasser...
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                  Wir haben für Euch den Oker-SUP-Test gemacht und sind zunächst mit dem Fahrrad vom Ort Oker nach Wolfenbüttel an der Oker entlang gefahren&amp;nbsp;  &amp;nbsp;- soweit es möglich war  . Danach haben wir die Strecke von Schladen nach Wolfenbüttel bis zum Okerpiraten und die Strecke von Wolfenbüttel nach Braunschweig mit dem SUP auf dem Wasser unter die Lupe genommen.  
 Von Oker nach Vienenburg 
 Im Ort &quot;Oker&quot; kommt der Fluß &quot;Oker&quot; direkt aus dem Harz im nördlichen Harzvorland an. Man kann der Oker bis Vienenburg durchgängig zu Fuß oder mit dem Mountainbike folgen. Beide Varianten sind spannend und eindrucksvoll, jedoch gibt es hier oben leider noch keine Chance, ein SUP einzusetzen. 
 &amp;nbsp; 
      Die Steinfelder unterhalb von Oker  
 Die Oker durchfließt zunächst die sogenannten &quot;Steinfelder&quot;. Tatsächlich ist der Untergrund hier durchgängig steinig und nur zu Fuß oder mit dem Mountainbike passierbar. Ein normales Fahhrad hat keine Chance. In der Oker sind alle paar hundert Meter feste Wehre eingebaut, die die Nutzung für Wassersportler nachdrücklich verhindern. Wasser jedoch gibt es im Überfluss. Rechts und links der Oker finden sich ausgbaggerte Grundwasserseen, die meisten davon sind bereits renaturiert und an Anglervereine verpachtet. An einigen dieser Teiche steht ausdrücklich, dass Baden und das Eiinbringen von Booten verboten ist, an anderen fehlen solche Schilder. Das Wasser der Seen ist zum Teil strahlend türkisblau und Platz zum SUP fahren gibt es auf den Teichen reichlich. 
 Auch wenn die Oker hier zum SUPen nicht geeignet ist, kann man sich den Weg von Oker nach Vienenburg für einen ausgesprochen schönen Ausflug vormerken. Auf dem Weg kann man außerdem noch das Kloster Wöltingerode und den Harlyturm besichtigen. 
 &amp;nbsp; 
      Das Rosarium am See in Vienenburg ist stolz auf seine Verleihflotte  
 Wer beim SUPen keine Lust auf Auseinandersetzungen mit den Anglern hat, der wartet bis Vienenburg. Direkt am Ufer des letzten Sees der Kette von Grundwasserteichen entlang der Oker, liegt das Café &quot;Rosarium&quot; mit Tretbootverleih. Der See befindet sich bereits mitten in der Stadt Vienenburg. Baden ist in dem See zwar verboten, aber wo Tretboote erlaubt sind, können SUPs nicht verboten sein. Hier kann man den Workout auf dem See perfekt mit einem kühlen Bierchen auf der Terasse des &quot;Rosariums&quot; verbinden. Noch ist man hier stolz auf 6 Tretboote, 2 Ruderboot und 1 Kanu. 
 Vielleicht gesellen sich aber schon bald ein paar SUPs dem Verleih hinzu. Auch das &quot;Rosarium&quot; muss schließlich mit der Zeit gehen. 
 Das Café &quot;Rosarium&quot; liegt nur einen Steinwurf weit vom Bahnhof Vienenburg entfernt, der über eines der ältesten heute noch vorhandenen Empfangsgebäude verfügt. Erbaut wurde der Vienenburger Bahnhof schon 1838. 
 Ein Abstecher von Wolfenbüttel oder Braunschweig zu dem schönen See lohnt sich also auf alle Fälle. Ein  aufpumbares SUP  kann man bequem im Zug mitnehmen und vom Bahnhof zum See tragen. 
 &amp;nbsp; 
 Von Vienenburg nach Schladen 
        Wehre vor Schladen  
 Beeindruckt von so viel Wasser und davon, dass man den ganzen Weg von Oker bis Vienenburg unmittelbar an der Oker entlang laufen oder fahren kann, hofft man nun, dass die festen Wehre aufhören und die Oker tief genug wird, um ein SUP einzusetzen. Leider endet dieser Traum gleich hinter Vienenburg. Hier wechselt die Zuständigkeit des Landkreises Goslar, der die Faszination des Wassers erkannt hat und zumindest über Wege den Okerverlauf für Wanderer und Radfahrer zugänglich gemacht hat. 
 Nun fließt die Oker für einige Kilometer durch Sachsen-Anhalt und folgt hier dem ehemaligen Grenzverlauf. Versucht man von Wiedelah aus derm Okerverlauf an Land zu folgen, bleibt man schon nach kurzem Weg im Dickicht stecken und muss umkehren. Ohne Sicht auf den Fluß kann in diesem Bereich nur einige Meter westlich der Bahnlinie von Wolfenbüttel nach Bad Harzburg dem Okerverlauf folgen, bis die Oker dann kurz vor Schladen ebenfalls einen Schwenk nach Westen vollzieht und die Bahnlinie unterquert. 
 Erneut staunt man über unzählige kleine Seen, die sich rechts und links der Oker befinden. Insbesondere über zwei besonders große Seen zwischen Oker und der L 511, die sich hervorragend zum SUP fahren oder sogar zum Kitesurfen eignen würden. Die Seen sind jedoch zum Wasserschutzgebiet erklärt und ebenfalls an Angelvereine verpachtet. Fast kann man glauben, dass in Vienenburg und Schladen jeder einzelne Angler einen eigenen See gepachtet hat. Die Menge der Seen ist unüberschaubar. 
 Die Oker selbst wird auch auf diesem Teilstück weiterhin von einigen festen Wehren im Zaum gehalten, so dass auch hier das Einsetzen von SUPs oder Kanus unmöglich ist. 
 &amp;nbsp; 
 Von Schladen nach Börßum 
      Die Anlegestelle in Schladen  
 Die Oker fließt nun mitten durch das Städtchen Schladen hindurch und hier endlich findet sich die erste richtige Anlegestelle für Kanus und SUPs. Der Einstieg ist genau in der Stadtmitte, nur 350 Meter vom Bahnhof entfernt an der Okerbrücke, schräg gegenüber vom Eiscafé Adria. Hier steigen wir nun vom Fahrrad auf das SUP um. 
 Der Start in Schladen ist abenteuerlich. Die Oker liegt im originalen Bett mit vielen Mäandern und hat eine ganz ordentliche Strömung. Äste hängen tief über dem Wasser und an etlichen Stellen lauern Untiefen. Man muss sehr genau steuern und trotzdem hat die Finne häufig Grundberührung. Es hilft, das Board ganz weit vorne zu belasten. Ist man schwer genug, kommt die Finne dadurch aus dem Wasser. Mit zügigem Tempo geht es voran, allerdings paddelt man hier aufgrund der vielen Bäume und Untiefen überwiegend im Knien. 
 Es geht vorbei an der Zuckerfabrik und an den Rieselfeldern. Was oben für die Fahrradfahrer optisch und olfaktorisch eine Zumutung ist, bekommt man auf dem Wasser zum Glück überhaupt nicht mit. Merkwürdig ist nur, dass die Oker genau auf Höhe der Klärschlammlager plötzlich leichte Schaumkronen bekommt, die sich ein paar Meter weiter aber schon wieder auflösen. Blickt man an genau dieser Stelle nach links, stellt man fest, dass man in einer weiten Schleife direkt unter der Kaiserpfalz Werla hinwegbraust. 
 &amp;nbsp; 
      Die Brücke der Warnetalbahn  
 Ein paar hundert Meter weiter erreicht man die alte Eisenbahnbrücke, der Warnetalbahn. Die alte Strecke führte seit 1856 von Börßum nach Kreiensen und gehörte zur Bahnverbindung von Braunschweig in das Ruhrgebiet. Die Strecke ist seit dem 1. Januar 1976 stillgelegt. Heute verkehrt hier gelegentlich eine Museumsbahn unter Dampf. Allerdings nutzen die Pferde, die hier direkt an der Oker weiden, die Brücke sehr gerne als Schattenspender. 
 Da wir immer noch sehr flott unterwegs sind, erreichen wir kurz nach der Brücke den Ort Börßum. Wer hier auf die Gelegenheit zu einer Pause hofft, wird enttäuscht. Es gibt keinen Anleger in Börßum und auch keine Infrastruktur in der Nähe des Wassers, wo man Getränke oder einen Snack bekommen würde. Bis zu den &quot;Oderwaldstuben&quot; an der Hauptstraße müsste man über einen Kilometer laufen. Bier und Wasser sind in der Kneipe, die mindestens 30 Jahre aus der Zeit gefallen ist, dafür sensationell günstig. 
 Es ist empfehlenswert, die Strecke von Schladen nach Börßum nur mit kurzen Gummifinnen zu befahren, wie sie zum Beispiel am  Red Paddle Co Flow  SUP Board montiert sind. Andere Finnen von Markenboards überleben die Tour auch, weisen anschließend aber deutliche Gebrauchsspuren auf. Die Strecke von Schladen nach Börßum kann daher auch nur mit eigenem Material befahren werden. Für Leihmaterial ist die Strecke tabu. 
 &amp;nbsp; 
 Von Börßum nach Dorstadt 
      Stromschnellen hinter Börßum  
 Hinter Börßum fließt die Oker nun etwas langsamer, häufig kann man im Stehen paddeln, da Untiefen gut und weit im Voraus erkennbar sind. Allerdings erwarten uns auf dem relativ kurzen Streckenabschnitt zwischen Börßum und Dorstadt gleich drei spektakuläre Stromschnellen. Auch hier besteht die Gefahr, die Finnen zu beschädigen, wenn mit regulären langen Plastikfinnen gepaddelt wird. Aber die rasante Talfahrt macht natürlich sehr viel Spaß und wenn man genug Gewicht nach vorne legt, kommt die Finne ganz gut über alle Hindernisse hinweg, 
 An dieser Stelle sei angemerkt, dass eine  Leash am Fuß im Fließgewässer lebensgefährlich  sein kann. Verhängt sich das Board zwischen Steinen oder an einem Baum, während man selber flussabwärts gezogen wird, gelingt es einem nicht mehr, seinen Knöchel zu erreichen, um die Leash zu öffnen. Nachdem es mehrere Todesfälle aufgrund solcher Unfälle gegeben hat, wurden  Leashbelts  entwickelt, die man um die Hüfte trägt und die man bei Gefahr leicht öfnnen kann. Für Touren auf der Oker oberhalb von Dorstadt sind diese Gurte absolut notwendig. 
      Erste Pause am Anleger in Dorstadt  
 Dorstadt ist nach zwei Stunden Fahrzeit von unserem Start in Schladen an gerechnet erreicht. Hier treffen wir kurz hinter der Einmündung der Warne auf den ersten Steg nach unserem Einstieg in Schladen. Der gut gebaute Steg bietet eine willkommene Gelegenheit für eine erste Pause. 
 Proviant sollte man dabei haben, auch in Dorstadt gibt es in der Nähe des Anlegers keine Möglichkeit sich mit Snacks oder Getränken zu versorgen. 
 Der Einstieg in Dorstadt ist geeignet, um auch mit Leihboards bís nach Wolfenbüttel zu paddeln. Hinter Dorstadt ist das Wasser bis Wolfenbüttel durchgängig tief genug, um Grundberührung zu vermeiden. 
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 Von Dorstadt nach Ohrum 
      Ruhiges Paddelrevier bei Dorstadt  
 Die Oker wird nun ruhiger und wir können ab hier bis nach Wolfenbüttel problemlos im Stehen paddeln. Das Ufer säumen große alte Bäume und wir können anfangen, vom Reagieren ins Agieren zu wechseln. Nun sind Kraft und Ausdauer gefragt und ohne die Unterstützung der Strömung nähern wir uns Ohrum. Die Fahrzeit von Dorstadt nach Ohrum liegt bei etwa 40 Minuten. 
 Würde man in Ohrum der Oker weiter folgen, würde die Fahrt jäh an den nicht mehr aktiven Toren des Wehrs der Mühle in Ohrum enden. Schon vorher kann man die Mühle umfahren, indem man bereits am ersten Wehr das SUP zum unteren Teil der Oker umträgt. Das ebenfalls nicht mehr aktive Wehr erscheint vor der Brücke der Straße nach Hedwigsburg auf der linken Seite. Nach dem Ausstieg muss man das Board einige Meter tragen, um eine geeigente Stelle zum Einsetzen zu erreichen. Ein Steg fehlt hier leider. Vorsicht beim Einstieg! Hier liegen scharfkantige Steine und die Wiese wird offenbar auch für Partys genutzt, so dass sich Partyreste, bis hin zu ganzen Grills, an der Einstiegsstelle unter der Wasseroberfläche verbergen können. 
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 Von Ohrum nach Wolfenbüttel 
 Zwar ist es von Ohrum bis zu unserem Ziel in Wolfenbüttel nun nicht mehr weit, aber hier spürt man bereits die Wirkmacht der funtionstüchtigen Wehre, die das Wasser auf mehreren Wegen durch die Stadt Wolfenbüttel leiten. Die Strömung kommt immer mehr zum Erliegen, je weiter wir uns Wolfenbüttel nähern. Die Oker beschreibt hier wieder viele schöne Schleifen, deren Letzte vor Wolfenbüttel uns direkt an Halchter vorbei führt. Um hier voranzukommen sind Muskelkraft, gute Ausdauer und die richtige  Paddeltechnik  gefragt. 
      Unser Ziel: Der Okerpirat in Wolfenbüttel  
 Bald erblickt man den markanten Wasserturm von Wolfenbüttel und kommt das erste Mal auf der Tour an eine Gabelung, an der man sich für rechts oder links entscheiden muss. Beide Strecken enden an den Wolfenbütteler Wehren. In der Stadt ist in beiden Fällen kein Weiterkommen möglich. Wenn man weiter nach Braunschweig möchte, muss man das SUP irgendwie zum Einstieg für die letzte Etappe bringen. 
 Links geht es in die Innenstadt von Wolfenbüttel. Duch einen spektakulär dunklen Tunnel erreicht man den Bahnhof in Wolfenbüttel und den Parkplatz am Jugendgästehaus. Von hier sind es nur 200 Meter zum SUP-Laden brettsport.de, wo man aufmunternde Worte, Ersatzteile und schicke neue SUP Klamotten für den Weg nach Braunschweig holen kann. 
 Wir entscheiden uns aber für den Abzweig nach rechts, denn wir wollen die erste Etappe beim Okerpiraten am Juliuswehr ausklingen lassen. Unmittelbar vor dem Juliuswehr kann man an beiden Seiten der Oker bequem anlegen. Links ist ein schöner Steg und rechts finden sich die Steganlagen des Okerpiraten. Hier kann man die erste Etappe bei einem leckeren selbstgebrauten Bier ausklingen lassen. Eine vorherige Anmeldung bei www.okerpirat.de (05331 358758) wird empfohlen. 
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 Von Wolfenbüttel nach Braunschweig 
      Der Start der Tour nach Braunschweig in Wolfenbüttel  
 Der Startpunkt für diese Etappe liegt nordwestlich vom Okerpiraten unter der Oker-Brücke der B79, die genau an dieser Stelle den Namen von &quot;Grüner Platz&quot; in &quot;Friedrich-Ebert-Straße&quot; ändert. Leider gibt es auch hier keinen Steg, aber die Befestigungen unter der Brücke erlauben einen relativ guten Start. 
 Die Wehre in Braunschweig sind noch weit entfernt und so beginnt die Reise in Wolfenbüttel wieder mit einer passablen Strömungsgeschwindigkeit. Die Oker liegt hier fast in ihrem ursprünglichen Bett, so dass wir viele schöne Schleifen mit der Strömung fahren können. Zur Linken passieren wir Groß Stöckheim und am Ende dieses Stadtteils unterqueren wir die alte Schäferbrücke. Hier heißt es hinknien, denn direkt hinter der Brücke lauert eine kleine Stromschnelle. 
 Es geht weiter in endlosen Kehren und nach einigen hundert Metern folgt ein größerer Abbruch, den man jedoch ohne Grundberührung im Knien bequem passieren kann. 
 Die Oker ist hier dicht umwachsen und man fühlt sich fast, wie in einem Urwald. Allerdings wird jetzt die Autobahn 395 hörbar, deren Verlauf die Oker nun für einige hundert Meter folgt, bis man sie endlich unterquert. Auf dem Weg nach Geitelde wird die Strömung langsam geringer, dennoch gleiten wir sehr zügig durch die vielen Kehren, bist wir in Geitelde einen kleinen Anlegeplatz unter der inwischen gesperrten Brücke der K50 erreichen. Die Brücke eignet sich prima für eine erste Rast auf diesem Teil der Tour. 
 Frisch gestärkt sehen wir schon hinter der nächsten Kehre Stöckeim als Vorposten der Stadt Braunschweig. Der Oker folgt nun für eine längere Strecke der Radweg von Wolfenbüttel nach Braunschweig und es gibt eine ganze Reihe von guten Anlegemöglichkeiten. 
      Bootsrutsche vor Braunschweig  
 Auf halben Weg zum Südsee hindert uns ein Wehr an der Weiterfahrt, was jedoch an der linken Seite über eine Bootsrutsche verfügt. Wer mutig ist, geht hier auf die Knie und lässt sich unter großem Hallo abrutschen. Für alle, die sich nicht trauen, besteht die Möglichkeit, das SUP bequem neben der Boosrutsche herunter zu tragen. 
 Auch hier gilt es nun, aktiver zu paddeln. Auch vor Braunschweig kommt die Strömung nahzu zum Erliegen. Mit etwas Einsatz erreicht man kurze Zeit später den Südsse, an dessen Ufer die Oker mit nur wenigen Metern Abstand vorbei fließt. Am Ende des Sees verliert sich die Oker in heftigen Schlingen, um dann schnell die Autobahn 39 zu unterqueren. 
 Von hier sind es nun nur noch wenige hundert Meter zu unserem ersten Zielpunkt in Braunschweig. Zur Rechten lassen wir das Schloss Richmond mit dem schönen Park liegen und erreichen dann mehrere Anlegestellen am Kennelbad. Hier gibt es Parkplätze und man kann zu Fuß die Buslinie 420 zurück nach Wolfenbüttel erreichen oder den Bahnhof in Braunschweig. Bei unseren geführten Touren werden die SUPs hier für den Rücktransport verladen. 
 Von Wolfenbüttel bis zum Kennelbad braucht man ohne eine längere Pause einzulegen rund drei Stunden. Wer nach dieser langen Tour plötzlich heftigen Kohldampf bekommt, kann sich am Imbiss des Minigolfplatz am Kennelbad vor der Rückfahrt kräftig stärken. 
 Wer hier noch nicht genug hat, dem erschliesst sich von hier aus die gesamte Okerumflut der Stadt Braunschweig. Einige Meter flussabwärts wartet erneut ein Wehr. Auch hier gibt es eine Bootsrutsche, die wir diesmal aber nicht benutzen, da die SUPs hier hängen bleiben. Unten angekommen kann man dem Flussverlauf folgen und dann an der Strandbar &quot;Okercabana&quot; anlegen. Hier wartet ein Grillbuffet oder leckere Hamburger auf die hungrigen SUPer. An der Anlegestelle sollte die Lagerung der SUPs mit dem Personal abgesprochen werden und Essen für Gruppen sollte auch hier bitte vorher angemeldet werden (0163-2040070). Auf Wunsch bieten wir unsere Wolfenbüttel-Braunschweig Tour für Gruppen auch in Kombination mit einem Ausklang in der Okercabana an. 
 Kurz hinter der Okercabana gabelt sich die Oker und man kann von hier die gesamte Stadt Braunschweig umrunden und hinter Braunschweig der Oker weiter bis zu Mündung in die Aller folgen. 
 Wir bieten die  Tour von Wolfenbüttel nach Braunschweig  regelmäßig als geführte Tour an. Eine Einweisung in die richtige Paddeltechnk und Verpflegung ist bei den Touren inklusive. Die Rückfahrt nach Wolfenbüttel ist individuell zu organsieren. Wir kümmmern uns um den Rücktransport der SUPs. 
 Man kann sich bei uns auch SUP Boards für die Tour nach Braunschweig  im Shop ausleihen . Auch für die Touren von Dorstadt oder Ohrum zum Okerpirat nach Wolfenbüttel können unsere Leih- SUPs verwendet werden. 
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                            <updated>2017-05-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">SUP Touren im Harz und auf der Oker</title>
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                                            Wo finden sich im Harz und auf der Oker die besten Gebiete für SUP Touren?
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                  Der Harz bietet mit einer Vielzahl von Talsperren ein spannendes Gebiet für viele interessante Erkundungstouren mit dem SUP. Am bekanntesten ist der Okerstausee bei Altenau. Mit 2,25&amp;nbsp;Quadratkilometer Wasserfläche ergibt sich einer Uferlinie von über 20 km Länge. Lang genug für mehrere spannende Entdeckungstouren mit dem SUP.  
 Der Okerstausee hat seit mehreren Jahren einen ziemlich niedrigen Wasserstand und es ist daher nicht ganz einfach, das Wasser zu erreichen. Ein guter Einstieg mit Parkplatz befindet sich unter der Brücke der B498 Richtung Altenau. Von hier hast Du die Wahl, welchen der beiden großen Armen des Okerstausees du erkunden möchtest. 
 Vielleicht entdeckst Du bei Deiner Tour auf der Okertalsperre auch die  sagenumworbene Kirchtumspitze  des versunkenen Ortes Schulenberg, der bei niedrigem Wasserstand im Stausee auftaucht. 
 Wenn Du ein SUP Board für eine Tour auf dem Okerstausee leihen möchtest, dann kannst Du auf dem Weg in den Harz direkt an der A395 von Braunschweig nach Bad Harzburg bei brettsport.de in Wolfenbüttel hochwertige  Jobe SUPs ausleihen . 
 Auch weitere Stauseen und die vielen kleinen Badeteiche bei Clausthal oder Hanhneklee laden ein, Spaß mit dem SUP zu haben. 
 SUP Touren auf der Oker 
 Längere Touren kann man dann wieder auf der Oker unterhalb von Wolfenbüttel in Richtung Braunschweig unternehmen. Die etwa 3-stündige Tour startet unter der Brücke Grüner Platz / Friedrich-Ebert-Straße. Je nach Wasserstand hat die Oker am Anfang der Tour noch eine leichte bis kräftige Strömung. Hinter der Schäferbrücke in Groß Stöckheim erwartet den SUPer ein kleiner Bruch, den man im Knien leicht überwinden kann. Die Oker windet sich dann sehr schön abgeschieden und eingewachsen mit numehr leichterer Strömung bis Leiferde. 
  Ab hier folgt der Oker in Groß Stöckheim ein Radweg nach Braunschweig, es wird breiter und belebter und man muss aktiver paddeln. Aber ab hier gibt es auch viele Anlegemöglichkeiten, so dass man überall eine Pause einlegen kann. Auf der Strecke ist noch ein Wehr zu überwinden. Auch hier kann man im Knien leicht die Kanurutsche verwenden. Ein Extraspaß, 
 Gegen Ende der Tour folgt die Oker dem Ufer des Südsees und man unterquert die A39 bis man dann am Kennelbad wieder öffentliche Straßen und Verehrsmittel erreicht. Nach drei Stunden ist spätestens hier ganz dringend eine Stärkung nötig, die man preiswert beim Minigolfplatz vor dem Kennelbad direkt am Okerufer zu sich nehmen kann. 
 Wer jetzt noch Kraft hat, paddelt weiter, überwindet eine weitere Kanurutsche und landet am künstlichen Strand des Okercabana Beach Clubs, wo man diese spektakuläre SUP Tour bei einem leckeren Cocktail oder Bier ausklingen lassen kann.Auch Verpflegung gibt es hier. Allerdings muss man von hier das SUP anschließend gut 500 Meter zum Parkplatz tragen. 
 Diese Okertour von Wolfenbüttel bis zum Kennelbad bieten wir auch als  geführte Tour  an. 
 Von Wolfenbüttel aus kann man auch okeraufwärts in Richtung Halchter paddeln. Startpunkt ist hier die Station des Okerpiraten am Juliuswehr in der Markstraße. Von hier aus kann man bei sehr geringer Strömung eine gute Stunde flussaufwärts und zurück paddeln. 
  Bitte beachte:  Je nach Wasserstand hat die Oker eine z.T. kräftige Strömung in den Abschnitten unterhalb von Wolfenbüttel. Wir empfehlen in Fließgewässern dringend unseren  ION Hip Belt &amp;nbsp;um die Leash am Bauch und nicht an den Füßen zu befestigen, Das Befestigen der Leash am Fuß kann in Fließgewässern lebensgefährlich sein. 
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                            <updated>2017-05-08T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wer hat das Stand Up Paddling erfunden?</title>
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                                            Stand Up Paddling als Sport hat im Prinzip eine sehr kurze und überschaubare Geschichte. Stehpaddler hingegen gibt es schon seit tausenden von Jahren.
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                  Stand Up Paddling als Sport hat im Prinzip eine sehr kurze und überschaubare Geschichte. Stehpaddler hingegen gibt es schon seit tausenden von Jahren.  
 Die Wurzeln des Stand Up Paddlings 
 Peruanische Fischer beispielsweise nutzten schon vor 3000 Jahren &quot;Caballitos de Totora&quot;, SUP-ähnliche Wasserfahrzeuge aus Schilfrohr, die mit einem Stock angetrieben wurden. Die &quot;Caballitos de Totora&quot; sind bis heute in Peru in der Nähe der Stadtt Trujillo im Einsatz und werden dort auch an Touristen vermietet. Man findet auch viele Abbildungen von Indianern aus Poynesien und Nord- und Südamerika, die Kanus im Stehen paddeln. 
 Nun kann man darüber streiten, ob der erste griechische Seefahrer, der von Board gefallen ist, der Begründer der olympischen Schwimm-Disziplin &quot;10 km Freistil (Open Water)&quot; ist oder ob sich der Wassersport unabhängig von der Arbeit von Fischern und Seefahrern entwickelt hat. Vermutlich gibt es hier keine eindeutige Wahrheit. Lebensumstände wie sie bei den Polynesiern gegeben waren, bei denen das Leben auf und mit dem Meer eine wichtige Rolle im Alltag spielt, sind natürlich die Voraussetzung dafür, dass Fischer von Klein auf Fertigkeiten erlernen können, die dann auch einen spielerischen und sportlichen Umgang mit den an sich sehr gefährlichen Elementen ermöglichen. 
 So sind auch die Polynesier die ersten, von denen überliefert ist, dass sie nach getaner Arbeit zum reinen Vergnügen die Wellen genutzt haben. 1769 konnte Joseph Banks auf der HMS Endeavour während der ersten Reise von Captain James Cook auf Tahiti die ersten Surfer beobachten. Schon damals waren die besten Boards und die besten Wellen heiß umkämpft. Priviligierte Stammesmitglieder hatten Anspruch auf das beste Holz und auf die besten Strände.Im Gegensatz zu heute, hatte der Chef jedoch das größte Board. Diese großen, bis zu 5 Meter langen Surfboards, wurden auch damals schon mit Paddeln in die Welle gesteuert. 
 Stand Up Paddling als moderner Wassersport 
 Zunächst hat sich niemand darüber Gedanken gemacht, dass sich Stehpaddeln zu einer eigenen Sportart entwickeln könnte. Vielmehr haben Surflehrer bei steigendem Andrang das Paddel genutzt, um im Stehen auf dem Board eine bessere Übersicht über eine größer werdende Anzahl Surfschüler zu behalten, und um schneller von einem Schüler zum anderen zu kommen. Die Technik wurde dabei immer weiter verfeinert und immer mehr Sportler fanden die Alternative interessant, im Stehen die Wellen zu kreuzen. Bald hat man auch erkannt, dass das Anpaddeln im Stehen bei bestimmten Wellen auch Vorteile haben kann. 
 Als Begründer des modernen SUP Trends gilt der berühmte Big Wave Surfer Laird Hamilton, der sich als einer der Ersten ein ganz spezielles SUP Boards shapen ließ und mit seiner Bekanntheit für eine schnelle Verbreitung der Technik gesorgt hat. In den folgenden Jahren interssieren immer mehr Sportler aus unterschiedlichen Wassersportarten für das SUP. Zunächst die Wellenreiter, aber auch Kitesurfer entdecken SUPs als Alternative für Flautentage. Schnell finden auch Fluss- und sogar Wildwasserpaddler Gefallen an dem neuen Sportgerät. Mit der Einführung der aufblasbaren iSUPs 2007 vergrößert sich die Zielgruppe erheblich und nun entdecken auch yoga- und fitnessbegeisterte Sportler das SUP als spannende Ergänzung für Ihre Trainings und können mit dem SUP dem langweiligen und muffigen Fitnessstudio entfliehen und ihre Übungseinheiten in die freie Natur verlegen. 
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            <title type="text">Warum hat sich Stand Up Paddling (SUP) zum Trendsport entwickelt?</title>
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                                            Stand Up Paddling hat als Sport und Freizeitvergnügen in den letzten Jahren bei Vielen Interesse geweckt. Stand Up Paddling unterscheidet sich vor allem dadurch von vielen anderen Wassersportarten, dass man diesen Sport innerhalb kürzester Zeit erlernen und ausüben kann.
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                 Stand Up Paddling hat als Sport und Freizeitvergnügen in den letzten Jahren bei Vielen Interesse geweckt. Stand Up Paddling unterscheidet sich vor allem dadurch von vielen anderen Wassersportarten, dass man diesen Sport innerhalb kürzester Zeit erlernen und ausüben kann. Der Sport bietet darüber hinaus eine hohe Bandbreite und spricht so ganz unterscheidliche Zielgruppen an. Man kann mit dem SUP einfach nur entspannt Paddeln, aber auch ein effektives Workout betreiben, an Rennen teilnehmen oder Yoga- und Fitnessübungen auf dem SUP ausführen. 
 Schnell haben sich neben den Anwendungen für die breite Masse auch extremere Anwendungen des SUPs entwickelt. Race auf superschmalen SUP-Boards, Fahrten im schnellen Fließgewässer oder Wildwasser und der Einsatz in der Welle begeistert auch die Sportler, die SUPen möglicherweise zunächst als langweilig abgetan haben. 
 Egal was man mit dem SUP anstellt, es ergibt sich stets ein gelungener Mix aus Naturereleben und Trainingseffekten. 
 Den letztendlichen Siegeszug hat das SUP angetreten, als es 2012 als aufblasbares iSUP auf den Markt kam und so auch für Menschen interessant wurde, die über keinen eigenen Surf-Bully verfügen. Bequem im Keller gelagert und kofferraumkompatibel kann das SUP seitdem eine spannende Ergänzung für jeden Urlaub sein und dort als Sportgerät und Badeinsel gleichermaßen dienen. 
 Wie bei allen Trends bedeutet die hohe Nachfrage nach SUPs für den Verbraucher aber auch, dass er bei der Auswahl des Materials mit Bedacht vorgehen sollte. Immer wenn ein schnelles Geschäft winkt, ist Billigmaterial aus Fernost nicht weit. Falsche Gewichtsangaben, schlechte Klebenähte, die sich verziehen und undichte Ventile riskiert, wer hier glaubt, ein Schnäppchen machen zu können. Die Konstruktion von haltbaren und formstabilen iSUPs ist nicht trivial. Wir empfehlen immer auf Marken zu setzen, die sich schon vor einem Trend mit dem Sportgerät auseinandergesetzt haben und die über einen Trend hinaus, einen Namen haben. 
 Ein gutes SUP kostet durchaus Geld. Auf der anderen Seite ist die weitergehende Ausrüstung überschaubar. Anders als beim Kiten oder Surfen, braucht man nicht mehrere Kites oder Segel und für den Einstieg auch nicht mehrere Boards. Als Aufsteiger wird man dann schnell in ein leichteres, hochwertiges Paddel investieren, für den Anfang reicht ein preiswertes Alu-Paddel. Im Sommer ist keine besondere Ausrüstung erforderlich. Boardshorts und Lycra sind eine angemessene SUP-Bekleidung. 
 Lernen kann man das Stand Up Paddlen autodidaktisch, einfacher und schneller geht es mit einem Kurs, in dem man schnell die richtigen Paddel und Wendetechniken beigebracht bekommt. In vier Stunden beherrscht man in der Regel alle wesentlichen Grundlagen. 
 Diese insgesamt recht geringen Einstiegshürden sind neben der Vielseitigkeit des Einsatzes der Hauptgrund, warum sich Stand Up Paddlen in den letzen Jahren stark verbreitet hat. Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht. Die Hersteller rechnen weltweit mit steigenden Absatzzahlen in den kommenden Jahren. 
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