Carver - Skate like You surf!

carver-skateboards-logoBoards von Carver sind keine Longboards‬ im herkömmlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich bei den Carvern um Surfboards für den Asphalt. Die Dreh-Dynamik entspricht aufgrund der speziellen Achsen und der Form der Boards weitgehend den kurzen Turns, die ein Surfer auf der Welle macht und so ist es naheliegend, das Carver Surfskates auch von Wellenreitprofis für das Training an Land genutzt werden.

Kalifornien ist weit weg und die nächste abreitbare Welle erst am Atlantik zu finden. Trotzdem kannst Du nun Deine Surfskills auf dem "schwarzen Wasser" ausbauen. Finde heraus, welches Carver Surfskate Skateboard das Richtige für Dich ist: [weiterlesen]

Boards von Carver sind keine Longboards‬ im herkömmlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich bei den Carvern um Surfboards für den Asphalt. Die Dreh-Dynamik entspricht aufgrund der speziellen... mehr erfahren »
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Carver - Skate like You surf!

carver-skateboards-logoBoards von Carver sind keine Longboards‬ im herkömmlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich bei den Carvern um Surfboards für den Asphalt. Die Dreh-Dynamik entspricht aufgrund der speziellen Achsen und der Form der Boards weitgehend den kurzen Turns, die ein Surfer auf der Welle macht und so ist es naheliegend, das Carver Surfskates auch von Wellenreitprofis für das Training an Land genutzt werden.

Kalifornien ist weit weg und die nächste abreitbare Welle erst am Atlantik zu finden. Trotzdem kannst Du nun Deine Surfskills auf dem "schwarzen Wasser" ausbauen. Finde heraus, welches Carver Surfskate Skateboard das Richtige für Dich ist: ###

Welches Surfskate ist das richtige für Dich?

Zunächst einmal musst Du wissen, was ein Surfskate überhaupt ist: Carver Surfskates sind Skateboards mit einer patentierten Truck Geometrie, die starken Vortrieb generieren, wenn Du mit dem Board carvst. Das gesamte Verhalten des Boards und die nötigen Steuerimpulse des Fahrers sind dabei extrem vergleichbar mit den Reaktionen eines richtigen Surfboards im Wasser.

Bei der Auswahl des richtigen Carver Skateboards für Dich musst Du mehrere Fragen klären:

1. Truck Typ

Carver C7-1

c7_large_1024x1024557422c7ef7b6Die C7 Trucks mit einer Dual-Achse fahren sich sehr flüssig und leicht, wie ein Surfboard mit nur einer Finne und nutzen jede Seitwärtsbewegung sofort für Vortrieb. Es ist sehr einfach, Carver Skateboards mit dieser Achse zu Pumpem und damit sofort Fahrt aufzunehmen. Um das Board perfekt abzustimmen kannst Du beide Achsen getrennt voneinander einstellen und so das Carver Skateboard perfekt an Deine individuellen Bedürfnisse anpassen.

Das C7 System ist ein bißchen schwerer, als das CX-Achsen-Set, aber das integrierte Federsystem erlaubt dafür auch einen größeren Spielraum bei der individuellen Anpassung. Der lange Arm in Längsachse und der große Spielraum bei den Einstellungen macht das Board universell einsetzbar für hohe Geschwindigkeiten oder für einfaches Gleiten ohne zu pushen.

Carver CX-1

cx_2_1024x102453cd020a4ce6fDie Carver CX-Achse ist eine Single-Achsen-Konstruktion mit einem Präzisions-Pivot-Zapfen und ermöglicht extrem heftige Turns, wie auf einen Thruster-Surfboard und gibt Dir dasselbe Feedback beim Pumpen für Speed. Auch die CX-Achse ermöglicht Dir einen breiten Einstellbereich für Deine indviduellen Bedürfnisse. Bevor Du einen anderen Shape oder andere Bushings ins Auge fasst, kannst Du zunächst über die Einstellung der Achse schon sehr viel anpassen. Die Achse hat dasselbe gewicht, wie eine normale Longboard- oder Skateboard-Achse, aber das Design der Carver CX-Achse ist extrem gut geeignet für Airs, Skateparks und Transistions.

Zusammenfassung

Wenn Du den Flow aus der Pumpbewegung nutzen willst und locker durch die Stadt carven möchtest, dann wählst Du die C7-Achse. Wenn Du eigentlich zur Skateboardfraktion gehörst und das Board im Park und für Tricks nutzen möchtest, wählst Du die CX-Achse.

Surf / Skate Guide

carver_surf_skate_guide

2. Skateboard Länge

Mini-Boards drehen schneller und lassen sich leichter Pumpen. Wenn Du skatest, wo wenig Platz ist und Du auf engstem Raum Deine Turns ausführen möchtest, dann ist ein kleines Board dafür ideal. Ein kurzes Board gibt Dir das Gefühl auf einem kurzen Surfboard zu stehen und reagiert ebenso flott auf jeden Lenkbefehl. Von Mini Boards reden wir im Bereich von 25.5” to 29”, wobei die ganz kurzen Carver Surfskates sich sehr loose fahren, während sie mit zunehmender Länge immer stabiler werden.

Kurze Boards bieten Dir eine Kombination aus enger Wende und einfachem Pushing. Ein kurzes Board wählst Du für den Einsatz in Alltagsbedingungen, wo Du pusht und an geeigneten Stellen hart carvst und pumpst. Der Unterschied zwischen den kurzen Carver Surfskates ist subtiler, kleine Änderungen in der Länge führen zu kleinen Änderungen bei der Leistung. Ein kurzes Surfskate ist zwischen 30" und 33" lang. Auch hier gilt: Die Kürzeren sind ein bißchen lockerer, die längeren ein bißchen stabiler.

Mittlere Längen haben ein stabileres Fahrverhalten und sind noch leichter zu pumpen. Um ins Pumpen zu kommen, musst Du am Anfang mehr Aufwand betreiben, aber wenn Du den Rythmus gefunden hast, dann sind die mittleren Boards schneller. Ein mittleres Carver Skateboard wirst Du wählen, wenn Du längere Strecken damit zurücklegen willst und dabei auch Pushen möchtest. Je länger das Board ist, um so stabiler und sicherer fühlt es sich an. Die mittlere Länge enspricht vom Verhalten her einem Groveler Surfboard. Mittlere Längen reichen von 34" bis 36".

Lange Boards sind am stabilsten und lassen werden durch Pumpen am schnellsten. Allerdings ist es auch schwieriger, die langen Boards durch Pumpen vom Stillstand in Fahrt zu bringen. Lange Boards kannst Du aufgrund der längeren Wheelbase nicht so extrem in die Kurven jagen, wie die kurzen Surfskates und sie werden daher vor allem zum gemütlichen Cruisen und zur einfachen Fortbewegung verwendet. Beim Vergleich mit dem Sufboard entspricht das Verhalten dem traditionellen Longbaord mit Fahrtechniken, wie Cross Stepping und Nose Riding. Ein Longboard variiert bei der Länge zwischen 38" und 43" und wie immer gilt, dass das Verhalten mit zunehmender Länger immer stabiler wird.

3. Weitere Überlegungen

Bei der Auswahl Deines Carver Surfskates gibt es darüber hinaus noch einige andere Faktoren zu berücksichtigen:

Equivalency Range: Die Achsen bei jedem Board können eingestellt werden, um sich fester oder lockerer anzufühlen. Mit diesen Einstellungen kannst Du die Boards so anpassen, dass die Längenunterschiede ausgeglichen werden. Ein loose eingestelltes längeres Board kann sich ähnlich fahren, wie ein tight eingestelltes kürzeres Board. Allgemein ist vor allem der engere Kurvenradius das entscheidende Merkmal der kürzeren Boards. Gerade die Kräfte, die bei den kürzeren Turns erzeugt werden machen aber den Reiz der Surfskates aus.

Deine Größe: Im Allgemeinen wählen größere Fahrer längere Boards und kleinere Fahrer kürzere Boards. Allerdings gibt es hier keine Regeln. Wichtiger ist Dein Fahrkönnen und das Ziel, was Du Dir gesetzt hast. Ein geübter großer Fahrer wird auch mit dem kleinsten Board klar kommen.

Deine Erfahrung: Speziell, wenn Du ein Surfskate nutzen möchtest, um Deine Skills auf einem Surfboard zu verbessern, dann solltest Du das Surfskate an Deine vorhanden Skills und an den Boardtyp anpassen, den Du auch auf dem Wasser fährst. Du kannst Surfskates auch verwenden, um an Land Deine Skills zu verbessern. Wähle ein kleineres Board und trainiere die Deine Muskeln für engere Turns.

Wenn Du vom Skateboard kommst und Tricks im Park stehst, kannst Du Dich problemlos für ein kurzes Carver Surfskate entscheiden. Als Longboarder wirst Du Dich hier auch eher auf den längeren Modellen wohl fühlen.

Das Gelände: Bei wenig Platz und geringen Geschwindigkeiten wirst Du mit einem Mini-Board den meisten Spaß haben. Dasselbe Board kommt aber bei hohen Geschwindigkeiten möglicherweise zu schnell ins Schlingern. Wenn Du viel im Park unterwegs bist, dann wählst Du wahrscheinlich ein Transition-Modell mit hochgezogener Nose, bei dem Du Dich sicher einlocken kannst und wenn Du haupsächlich auf der Straße unterwegs bist, wird ein Longboard Dein Favorit sein.

Mit Hilfe der Grafik oben kannst Du ungefähr abschätzen, wie sich ein Carver Surfskate im Verhältnis zu einem Surfboard der entsprechenden Länge verhält. Die Wheelbase ist der Schlüssel für den Vergleich mit den Boardlängen, aber es gibt so viele ähnlich Boards in jedem Bereich, dass getrost Du auch Shape und Grafik in Deine Entscheidung einfließen lassen kannst.

Der beste Tipp, den wir Dir geben können: Komm vorbei und teste selbst. Wir haben ständig eine riesige Auswahl an Carver Skateboards im Laden und Du kannst Die Boards bei uns live sehen und testen.

 

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Zunächst einmal musst Du wissen, was ein Surfskate überhaupt ist: Carver Surfskates sind Skateboards mit einer patentierten Truck Geometrie, die starken Vortrieb generieren, wenn Du mit dem Board carvst. Das gesamte Verhalten des Boards und die nötigen Steuerimpulse des Fahrers sind dabei extrem vergleichbar mit den Reaktionen eines richtigen Surfboards im Wasser.

Bei der Auswahl des richtigen Carver Skateboards für Dich musst Du mehrere Fragen klären:

1. Truck Typ

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Das C7 System ist ein bißchen schwerer, als das CX-Achsen-Set, aber das integrierte Federsystem erlaubt dafür auch einen größeren Spielraum bei der individuellen Anpassung. Der lange Arm in Längsachse und der große Spielraum bei den Einstellungen macht das Board universell einsetzbar für hohe Geschwindigkeiten oder für einfaches Gleiten ohne zu pushen.

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cx_2_1024x102453cd020a4ce6fDie Carver CX-Achse ist eine Single-Achsen-Konstruktion mit einem Präzisions-Pivot-Zapfen und ermöglicht extrem heftige Turns, wie auf einen Thruster-Surfboard und gibt Dir dasselbe Feedback beim Pumpen für Speed. Auch die CX-Achse ermöglicht Dir einen breiten Einstellbereich für Deine indviduellen Bedürfnisse. Bevor Du einen anderen Shape oder andere Bushings ins Auge fasst, kannst Du zunächst über die Einstellung der Achse schon sehr viel anpassen. Die Achse hat dasselbe gewicht, wie eine normale Longboard- oder Skateboard-Achse, aber das Design der Carver CX-Achse ist extrem gut geeignet für Airs, Skateparks und Transistions.

Zusammenfassung

Wenn Du den Flow aus der Pumpbewegung nutzen willst und locker durch die Stadt carven möchtest, dann wählst Du die C7-Achse. Wenn Du eigentlich zur Skateboardfraktion gehörst und das Board im Park und für Tricks nutzen möchtest, wählst Du die CX-Achse.

Surf / Skate Guide

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2. Skateboard Länge

Mini-Boards drehen schneller und lassen sich leichter Pumpen. Wenn Du skatest, wo wenig Platz ist und Du auf engstem Raum Deine Turns ausführen möchtest, dann ist ein kleines Board dafür ideal. Ein kurzes Board gibt Dir das Gefühl auf einem kurzen Surfboard zu stehen und reagiert ebenso flott auf jeden Lenkbefehl. Von Mini Boards reden wir im Bereich von 25.5” to 29”, wobei die ganz kurzen Carver Surfskates sich sehr loose fahren, während sie mit zunehmender Länge immer stabiler werden.

Kurze Boards bieten Dir eine Kombination aus enger Wende und einfachem Pushing. Ein kurzes Board wählst Du für den Einsatz in Alltagsbedingungen, wo Du pusht und an geeigneten Stellen hart carvst und pumpst. Der Unterschied zwischen den kurzen Carver Surfskates ist subtiler, kleine Änderungen in der Länge führen zu kleinen Änderungen bei der Leistung. Ein kurzes Surfskate ist zwischen 30" und 33" lang. Auch hier gilt: Die Kürzeren sind ein bißchen lockerer, die längeren ein bißchen stabiler.

Mittlere Längen haben ein stabileres Fahrverhalten und sind noch leichter zu pumpen. Um ins Pumpen zu kommen, musst Du am Anfang mehr Aufwand betreiben, aber wenn Du den Rythmus gefunden hast, dann sind die mittleren Boards schneller. Ein mittleres Carver Skateboard wirst Du wählen, wenn Du längere Strecken damit zurücklegen willst und dabei auch Pushen möchtest. Je länger das Board ist, um so stabiler und sicherer fühlt es sich an. Die mittlere Länge enspricht vom Verhalten her einem Groveler Surfboard. Mittlere Längen reichen von 34" bis 36".

Lange Boards sind am stabilsten und lassen werden durch Pumpen am schnellsten. Allerdings ist es auch schwieriger, die langen Boards durch Pumpen vom Stillstand in Fahrt zu bringen. Lange Boards kannst Du aufgrund der längeren Wheelbase nicht so extrem in die Kurven jagen, wie die kurzen Surfskates und sie werden daher vor allem zum gemütlichen Cruisen und zur einfachen Fortbewegung verwendet. Beim Vergleich mit dem Sufboard entspricht das Verhalten dem traditionellen Longbaord mit Fahrtechniken, wie Cross Stepping und Nose Riding. Ein Longboard variiert bei der Länge zwischen 38" und 43" und wie immer gilt, dass das Verhalten mit zunehmender Länger immer stabiler wird.

3. Weitere Überlegungen

Bei der Auswahl Deines Carver Surfskates gibt es darüber hinaus noch einige andere Faktoren zu berücksichtigen:

Equivalency Range: Die Achsen bei jedem Board können eingestellt werden, um sich fester oder lockerer anzufühlen. Mit diesen Einstellungen kannst Du die Boards so anpassen, dass die Längenunterschiede ausgeglichen werden. Ein loose eingestelltes längeres Board kann sich ähnlich fahren, wie ein tight eingestelltes kürzeres Board. Allgemein ist vor allem der engere Kurvenradius das entscheidende Merkmal der kürzeren Boards. Gerade die Kräfte, die bei den kürzeren Turns erzeugt werden machen aber den Reiz der Surfskates aus.

Deine Größe: Im Allgemeinen wählen größere Fahrer längere Boards und kleinere Fahrer kürzere Boards. Allerdings gibt es hier keine Regeln. Wichtiger ist Dein Fahrkönnen und das Ziel, was Du Dir gesetzt hast. Ein geübter großer Fahrer wird auch mit dem kleinsten Board klar kommen.

Deine Erfahrung: Speziell, wenn Du ein Surfskate nutzen möchtest, um Deine Skills auf einem Surfboard zu verbessern, dann solltest Du das Surfskate an Deine vorhanden Skills und an den Boardtyp anpassen, den Du auch auf dem Wasser fährst. Du kannst Surfskates auch verwenden, um an Land Deine Skills zu verbessern. Wähle ein kleineres Board und trainiere die Deine Muskeln für engere Turns.

Wenn Du vom Skateboard kommst und Tricks im Park stehst, kannst Du Dich problemlos für ein kurzes Carver Surfskate entscheiden. Als Longboarder wirst Du Dich hier auch eher auf den längeren Modellen wohl fühlen.

Das Gelände: Bei wenig Platz und geringen Geschwindigkeiten wirst Du mit einem Mini-Board den meisten Spaß haben. Dasselbe Board kommt aber bei hohen Geschwindigkeiten möglicherweise zu schnell ins Schlingern. Wenn Du viel im Park unterwegs bist, dann wählst Du wahrscheinlich ein Transition-Modell mit hochgezogener Nose, bei dem Du Dich sicher einlocken kannst und wenn Du haupsächlich auf der Straße unterwegs bist, wird ein Longboard Dein Favorit sein.

Mit Hilfe der Grafik oben kannst Du ungefähr abschätzen, wie sich ein Carver Surfskate im Verhältnis zu einem Surfboard der entsprechenden Länge verhält. Die Wheelbase ist der Schlüssel für den Vergleich mit den Boardlängen, aber es gibt so viele ähnlich Boards in jedem Bereich, dass getrost Du auch Shape und Grafik in Deine Entscheidung einfließen lassen kannst.

Der beste Tipp, den wir Dir geben können: Komm vorbei und teste selbst. Wir haben ständig eine riesige Auswahl an Carver Skateboards im Laden und Du kannst Die Boards bei uns live sehen und testen.

 

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