Cruiser & Carving Longboards

Du magst es gern entspannt und lässig? Du musst nicht immer der Erste sein und findest, dass der Style beim Longboarden eine wichtige Rolle spielt? Dann bist du der geborene Cruiser oder Carver. Hier findest du eine riesige Auswahl an Cruiser & Carving Longboards. Viel Spaß beim Stöbern! [weiterlesen]

Du magst es gern entspannt und lässig? Du musst nicht immer der Erste sein und findest, dass der Style beim Longboarden eine wichtige Rolle spielt? Dann bist du der geborene Cruiser oder Carver.... mehr erfahren »
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Cruiser & Carving Longboards

Du magst es gern entspannt und lässig? Du musst nicht immer der Erste sein und findest, dass der Style beim Longboarden eine wichtige Rolle spielt? Dann bist du der geborene Cruiser oder Carver. Hier findest du eine riesige Auswahl an Cruiser & Carving Longboards. Viel Spaß beim Stöbern! ###

Cruising & Carving erklärt

Beide Fahrstile haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede, die wir dir hier erklären. Cruisen und Carven sind die wohl chilligsten Fahrstile, die es in der Longboard-Szene gibt. Hier geht es einfach darum, relaxed auszusehen – aber auch das geht nicht ohne Übung, wie du vielleicht selbst schon gemerkt hast. Schauen wir uns die Fahrstile also ein wenig genauer an.

Wir sind die Coolsten, wenn wir Cruisen

Cruisen ist ein Fahrstil, der oft genutzt wird, um den Einstieg beim Longboarden zu finden. Hierbei geht es vorrangig darum, dich entspannt fortzubewegen. Hektische Bewegungen und Richtungswechsel sind beim Cruisen Fehlanzeige. Dafür kannst du mit einem ordentlichen Cruising-Board coole Tricks machen, die stark an das Skateboarden erinnern. Das liegt daran, dass die Decks, die zum Cruisen geeignet sind, Nose und Tail besitzen. 

Generell kannst du mit so ziemlich jedem Longboard cruisen, da man hierunter die gängige Fortbewegung mit dem Longboard (mittels pushen) versteht. Es gibt jedoch auch Longboard Decks, auf denen das Cruisen weniger Spaß macht. Hierzu gehören sehr kurze oder schmale Decks (kaum Platz zum Stehen) und extreme Downhill-Decks (sehr steif). 

Entspannte Kurven fahren – mittels Carving-Technik

Wenn dir das Cruisen auf Dauer zu langweilig erscheint, kannst du dich vielleicht mit dem Carven anfreunden. Auch hier gilt der Leitspruch: In der Ruhe liegt die Kraft. 

Carving ist manchen vielleicht aus dem Ski-Sport ein Begriff. Darunter versteht man das sehr ausschweifende und gleichmäßige Kurvenfahren auf einer Piste. Ein ganz ähnliches Bild ergibt sich, wenn vom Carving im Zusammenhang mit dem Longboard die Rede ist. Auch hier gilt es, in möglichst gleichmäßigen Bewegungen eine leicht abschüssige Strecke hinunterzugleiten. 

Wer jetzt denkt, dass es dabei ganz schön rasant zugehen kann, der sei an dieser Stelle beruhigt: Die Kurven nehmen dir und deinem Longboard jede Menge Schwung, sodass du ganz gelassen die Straße hinunterfährst.

Beim Carven geht es nicht darum, neue Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen. Das Ziel dieses Fahrstils ist, sich möglichst tief in die Kurven zu legen. Profis sprechen auch von extrem tiefen Turns. Um das zu erreichen, gehen Longboarder, die schon ausreichend Erfahrung besitzen, in die Hocke. Daraus ergibt sich, dass das Carven auch ans Surfen erinnert. 

Um bestmögliche Carving-Ergebnisse zu erzielen, sind diese Decks mit verschiedenen Merkmalen ausgestattet. Dazu gehören:

  • Eine hohe Flex
  • Aussparungen an den Rollen, um Wheelbites zu vermeiden.
  • Oftmals positive Spannung (Camber) 

Die Flexibilität und der Camber sorgen dafür, dass sich das Board sehr soft fährt und eine ideale Kurvenfahrt möglich ist. Damit es dabei nicht zum Wheelbite kommt, besitzen die meisten Carving-Boards die typischen Aussparungen an den Rollen. Für Achsen und Wheels eines geeigneten Carving-Longboards gilt: wendig und grippig. Das gewährleistet dir die perfekte Kurvenlage, ohne dabei wegzurutschen.

Cruiser und Carver sind gewissermaßen die Genießer unter den Longboardern. Ihnen kommt es nicht darauf an, als Erster im Ziel zu sein, sondern die Fahrt dorthin zu erleben. Während man das Cruisen eher als Basis-Stil bezeichnen kann, den jeder Longboarder beherrschen sollte, brauchst du zum Carven schon ein wenig mehr Übung. Aber: Wenn du die ausladenden Kurvenfahrten erst einmal beherrschst, wirst du sie lieben. 

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Beide Fahrstile haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede, die wir dir hier erklären. Cruisen und Carven sind die wohl chilligsten Fahrstile, die es in der Longboard-Szene gibt. Hier geht es einfach darum, relaxed auszusehen – aber auch das geht nicht ohne Übung, wie du vielleicht selbst schon gemerkt hast. Schauen wir uns die Fahrstile also ein wenig genauer an.

Wir sind die Coolsten, wenn wir Cruisen

Cruisen ist ein Fahrstil, der oft genutzt wird, um den Einstieg beim Longboarden zu finden. Hierbei geht es vorrangig darum, dich entspannt fortzubewegen. Hektische Bewegungen und Richtungswechsel sind beim Cruisen Fehlanzeige. Dafür kannst du mit einem ordentlichen Cruising-Board coole Tricks machen, die stark an das Skateboarden erinnern. Das liegt daran, dass die Decks, die zum Cruisen geeignet sind, Nose und Tail besitzen. 

Generell kannst du mit so ziemlich jedem Longboard cruisen, da man hierunter die gängige Fortbewegung mit dem Longboard (mittels pushen) versteht. Es gibt jedoch auch Longboard Decks, auf denen das Cruisen weniger Spaß macht. Hierzu gehören sehr kurze oder schmale Decks (kaum Platz zum Stehen) und extreme Downhill-Decks (sehr steif). 

Entspannte Kurven fahren – mittels Carving-Technik

Wenn dir das Cruisen auf Dauer zu langweilig erscheint, kannst du dich vielleicht mit dem Carven anfreunden. Auch hier gilt der Leitspruch: In der Ruhe liegt die Kraft. 

Carving ist manchen vielleicht aus dem Ski-Sport ein Begriff. Darunter versteht man das sehr ausschweifende und gleichmäßige Kurvenfahren auf einer Piste. Ein ganz ähnliches Bild ergibt sich, wenn vom Carving im Zusammenhang mit dem Longboard die Rede ist. Auch hier gilt es, in möglichst gleichmäßigen Bewegungen eine leicht abschüssige Strecke hinunterzugleiten. 

Wer jetzt denkt, dass es dabei ganz schön rasant zugehen kann, der sei an dieser Stelle beruhigt: Die Kurven nehmen dir und deinem Longboard jede Menge Schwung, sodass du ganz gelassen die Straße hinunterfährst.

Beim Carven geht es nicht darum, neue Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen. Das Ziel dieses Fahrstils ist, sich möglichst tief in die Kurven zu legen. Profis sprechen auch von extrem tiefen Turns. Um das zu erreichen, gehen Longboarder, die schon ausreichend Erfahrung besitzen, in die Hocke. Daraus ergibt sich, dass das Carven auch ans Surfen erinnert. 

Um bestmögliche Carving-Ergebnisse zu erzielen, sind diese Decks mit verschiedenen Merkmalen ausgestattet. Dazu gehören:

  • Eine hohe Flex
  • Aussparungen an den Rollen, um Wheelbites zu vermeiden.
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Die Flexibilität und der Camber sorgen dafür, dass sich das Board sehr soft fährt und eine ideale Kurvenfahrt möglich ist. Damit es dabei nicht zum Wheelbite kommt, besitzen die meisten Carving-Boards die typischen Aussparungen an den Rollen. Für Achsen und Wheels eines geeigneten Carving-Longboards gilt: wendig und grippig. Das gewährleistet dir die perfekte Kurvenlage, ohne dabei wegzurutschen.

Cruiser und Carver sind gewissermaßen die Genießer unter den Longboardern. Ihnen kommt es nicht darauf an, als Erster im Ziel zu sein, sondern die Fahrt dorthin zu erleben. Während man das Cruisen eher als Basis-Stil bezeichnen kann, den jeder Longboarder beherrschen sollte, brauchst du zum Carven schon ein wenig mehr Übung. Aber: Wenn du die ausladenden Kurvenfahrten erst einmal beherrschst, wirst du sie lieben. 

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