Welches Longboard für schlechte Wege?

Frage: Mein Sohn (13) wünscht sich zum Geburtstag ein Longboard. Ich bin bzgl. der verschiedenen Varianten und Preisklassen völlig überfordert und weiß nicht was ich kaufen soll. Mein Sohn ist ca. 1,70 cm groß. Die Straßen bei uns sind sehr uneben, da es landwirtschftliche Nutzwege sind. Welches Board eignet sich hier am Besten? Er möchte es auch nutzen, um in der Stadt beweglich zu sein. Über eine Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.

Antwort: Grundsätzlich eigenen sich normale Longboardrollen nur für Asphalt und Betonpflaster. Auf Mineralgemisch oder wassergebundenen Decken kann man eigentlich nicht mit dem Longboard fahren. Mit großen Rollen ist aber auch schlechter und ausgebesserter Asphalt kein Problem  und man bleibt auch bei Betonpflaster nicht an jeder Kante hängen. Hier würde ich Dir also ganz klar zu Rollen mit um die 75 mm Durchmesser raten und zu einem möglichst niedrigen Härtegrad z.B. 80a. Ideal sind hier z.B. die Orangatang 80a Durian Rollen in Orange.

Je unebener die Strecke ist, desto mehr wird Dein Sohn ein Board mit einer hohen Flexibilität schätzen, denn damit werden weitere Vibrationen vom Untergrund herausgefiltert. Ideal für nahezu alle Einsatzzwecke ist unser Bestseller Loaded Dervish Sama. Das Board gibt es in drei Flex Stufen. Beim Artikel findest Du eine entsprechende Gewichtstabelle.

Der härteste Flex 1 bei einem Bambusboard wie dem Loaded Dervish Sama ist dabei immer noch um Längen flexiger, als ein Ahornboard jemals werden kann. Die Loaded Boards sind zudem äußerst einsteigerfreundlich und bieten auch für  fortgeschrittene Fahrer alle Optionen. Mit dem Dervish Sama kann man carven, sliden oder einfach ganz entspannt durch die Stadt cruisen. Die hochwertige Grundausstattung mit Orangatang Wheels und Paris Achsen und guten Kugellagern garantiert dauerhaften Spaß an dem  Longboard.

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